Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 45 für „Erfinder“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Extrauteringravidität (ICD‑10 P01.4)
Eine Extrauteringravidität (EUG) bezeichnet die Implantation einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter, am häufigsten im Bauchraum. Obwohl selten, kann sie zu schwerwiegenden fetalen und neonatalen Komplikationen führen, wenn das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Placenta praevia fetale und neonatale Schädigung (ICD‑10 P02.0)
Placenta praevia bezeichnet das Vorhandensein der Plazenta im unteren Uterussegment mit vollständiger oder teilweiser Überdeckung des internen Zervikalkanals. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,3–0,5 % aller Schwangerschaften und steigt mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Plazentalösung und -blutung Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P02.1)
Die Plazentalösung und -blutung umfasst pathologische Prozesse wie vorzeitige Ablösung (Placenta praevia) sowie abruptio placentae, die zu einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Perfusion führen können. In den geprüften Studien wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung von Fetus und Neugeborenem bei Entbindung aus Beckenendlage (ICD‑10 P03.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen, die im Zusammenhang mit einer Entbindung aus Beckenendlage (Breech) auftreten, umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Verletzungen bis hin zu funktionellen Störungen. Die Inzidenz variiert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetale und neonatale Verletzungen durch Lage‑ und Haltungsanomalien (ICD‑10 P03.1)
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen durch Lage‑, Haltungs‑ und Einstellungsanomalien sowie Missverhältnisse während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Belastungen, die zu akuten oder chronischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schnittentbindung Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P03.4)
Die Schnittentbindung (Kaiserschnitt) ist ein etablierter geburtshilflicher Eingriff, der in etwa 20 % aller Geburten weltweit durchgeführt wird. Während die perinatale Mortalität im Vergleich zur vaginalen Geburt häufig reduziert werden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige Komplikationen bei Wehen und Entbindung (ICD‑10 P03.8)
Die Kategorie „Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige näher bezeichnete Komplikationen bei Wehen und Entbindung“ umfasst perinatale Ereignisse, die nicht eindeutig einer einzelnen Pathologie (z. B. Asphyxie, Infektion) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Wehen‑ und Entbindungskomplikationen (ICD‑10 P03.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge von Komplikationen während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum an strukturellen, neurologischen und funktionellen Verletzungen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch mütterliche Medikation (ICD‑10 P04.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Exposition von Schwangeren gegenüber potenziell teratogenen oder fetotoxischen Arzneimitteln ist ein bedeutendes Problem der perinatalen Gesundheitsversorgung. Studien aus den USA zeigen, dass ein nicht unerheblicher Anteil von Frauen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tabakkonsum der Mutter und fetale/neonatale Schädigungen ICD‑10 P04.2
Der Konsum von Tabak während der Schwangerschaft stellt ein bedeutendes Risiko für die fetale und neonatale Gesundheit dar. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein erheblicher Anteil schwangerer Frauen weiterhin …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fetale und neonatale Schädigung durch abhängigkeitserzeugende Substanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P04.4)
Die Einnahme von abhängigkeitserzeugenden Arzneimitteln oder illegalen Drogen während der Schwangerschaft kann zu einer Schädigung des Fetus und des Neugeborenen führen. Pathophysiologische Mechanismen betreffen insbesondere die Plazenta, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chemische Substanzen in der Schwangerschaft Diagnostik und Therapie von fetalen Schädigungen (ICD‑10 P04.5)
Die pränatale Exposition gegenüber chemischen Substanzen, die über die Nahrung der Mutter aufgenommen werden, stellt ein bedeutendes Risiko für fetale und neonatale Gesundheit dar. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend beim …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kleinstgeborene im Vergleich zum Gestationsalter Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P05.1)
Das Gestationsalter zu kleine Neugeborene (frühgeborene Säuglinge) stellen eine bedeutende klinische Herausforderung dar, da sie ein erhöhtes Risiko für pulmonale, neurologische und gastrointestinale Komplikationen aufweisen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtsgewicht 500–<750 g Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P07.01)
Das Geburtsgewicht von 500 g bis unter 750 g definiert die extrem niedrige Geburtsgewichtsgruppe (ELBW). Diese Neonaten stellen weltweit einen kleinen, aber klinisch hochrelevanten Anteil aller Frühgeborenen dar und sind mit einer stark …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtsgewicht 1000–1249 g Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Geburtsgewichte zwischen 1 000 g und < 1 250 g gehören zu den sehr niedriggewichtigen Frühgeborenen (VLBW). In dieser Gewichtsgruppe liegt die Mortalität signifikant über der von > 1 500 g geborenen Neugeborenen, während gleichzeitig ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtsgewicht 750‑<1000 g Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P07.02)
Geburtsgewicht von 750 g bis unter 1 000 g definiert die Gruppe der extrem niedrig geborenen Kinder (ELBW). Diese Neonaten stellen etwa 0,5–1 % aller Lebendgeburten dar und sind mit einer stark erhöhten Morbidität und Mortalität …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Querschnittlähmung bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P11.50)
Eine akute Querschnittslähmung (akute Rückenmarksverletzung) ist ein plötzliches, meist traumatisches Ereignis, das zu einer sofortigen Beeinträchtigung motorischer, sensorischer und autonomer Funktionen führt. Die Inzidenz liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrauterine Hypoxie bei Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P20.1)
Intrauterine Hypoxie beschreibt einen pathologischen Sauerstoffmangel des Fötus im Uterus, der erstmals während Wehen und Entbindung klinisch nachgewiesen werden kann. Die aktuelle Literatur zeigt, dass chronische fetale Hypoxie mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neonatale Atemnot (P22.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Atemnot (respiratory distress) beim Neugeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl durch physiologische Reifungsdefizite als auch durch strukturelle oder metabolische Störungen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz variiert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Meconiumaspiration beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (P24.0)
Mekoniumaspiration bezeichnet das Einatmen von Mekonium, dem ersten Stuhl des Neugeborenen, in die Atemwege während oder kurz nach der Geburt. Die Inzidenz ist mit etwa 1 % aller Lebendgeburten angegeben, wobei ein höheres Risiko bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aspiration von Milch und regurgitierter Nahrung beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 P24.3)
Die Aspiration von Milch und regurgitierter Nahrung beim Neugeborenen bezeichnet das Eindringen von oralen Substanzen in die Atemwege, was zu einer akuten respiratorischen Belastung führen kann. Epidemiologisch ist diese Komplikation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aspirationssyndrom beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 P24.9)
Das Aspirationssyndrom beim Neugeborenen umfasst das Eindringen von intrauterinem oder exogenem Material in die Atemwege mit daraus resultierender pulmonaler Schädigung. Es tritt überwiegend bei termingeborenen Säuglingen auf, kann aber …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Perinatale Pneumothorax (ICD‑10 P25.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der perinatal auftretende Pneumothorax ist ein akutes pulmonales Ereignis, das primär in der frühen neonatalen Phase auftritt und sowohl spontan als auch im Kontext respiratorischer Unterstützung entstehen kann. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Primäre Atelektase beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.0)
Primäre Atelektase beim Neugeborenen bezeichnet das vollständige oder teilweise Kollabieren von Lungenlappen ohne erkennbare mechanische Obstruktion. Sie tritt vor allem in den ersten Lebenstagen auf und ist epidemiologisch selten, wobei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Primäre Schlafapnoe im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.3)
Primäre obstruktive Schlafapnoe beim Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Atemwegserkrankungsbild, das durch wiederholte Obstruktionen der oberen Atemwege während des Schlafs gekennzeichnet ist. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Respiratorisches Versagen beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.5)
Respiratorisches Versagen beim Neugeborenen beschreibt das Unvermögen des pulmonalen Gasaustausches, das zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung und/oder Hyperkapnie führt. Es tritt vorwiegend in den ersten Lebensstunden bis -tagen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Störungen der Atmung beim Neugeborenen (ICD‑10 P28.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Störungen der Atmung beim Neugeborenen umfassen eine heterogene Gruppe von pulmonalen Pathologien, die nicht unter das klassische neonatalen Atemnotsyndrom (RDS) oder die persistente pulmonale Hypertonie fallen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transitorische Myokardischämie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P29.4)
Die transitorische Myokardischämie (TMI) beim Neugeborenen beschreibt eine vorübergehende Minderdurchblutung des Myokards, die typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auftritt und ohne dauerhafte strukturelle Schädigung verheilt. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angeborene Toxoplasmose (P37.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Toxoplasmose ist eine Infektion des Fötus oder Neugeborenen mit Toxoplasma gondii, die durch transplacentäre Übertragung einer primären mütterlichen Infektion während der Schwangerschaft entsteht. Die Prävalenz variiert weltweit …
Quellen des Artikels