Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 45 für „King“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Periodische Beinbewegungen im Schlaf (PLMS) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Periodische Beinbewegungen im Schlaf (Periodic Limb Movements in Sleep, PLMS) beschreiben unwillkürliche, rhythmisch wiederkehrende Muskelkontraktionen der unteren Extremitäten während des Schlafs. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Extrapyramidale Bewegungsstörungen (ICD‑10 G25.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neurologischen Störungen, die primär das Basalganglien‑System betreffen und zu Bewegungsabnormitäten führen. Neben den klassischen Parkinson‑Syndromen gehören seltene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute und subakute hämorrhagische Leukoenzephalitis (G36.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute und subakute hämorrhagische Leukoenzephalitis (HLE), auch als Hurst‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene, fulminante demyelinisierende Enzephalopathie mit ausgeprägter Blutungsneigung. Sie tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute disseminierte Demyelinisierung (G36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute disseminierte Demyelinisierung, nicht näher bezeichnet (ADEM) ist eine entzündlich‑demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die typischerweise nach Infektionen oder Impfungen auftritt. Die Inzidenz liegt im Kindes- …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pseudo‑Lennox‑Syndrom (ICD‑10 G40.00) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Pseudo‑Lennox‑Syndrom bezeichnet ein klinisches Bild, das den Merkmalen des klassischen Lennox‑Gastaut‑Syndroms (LGS) ähnelt, jedoch ohne die typischen elektrophysiologischen Befunde und mit einer anderen Krankheitsdynamik. In der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fokale idiopathische Epilepsie G40.09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lokalisationsbezogene (fokale) partielle idiopathische Epilepsie umfasst epileptische Syndrome, bei denen die Anfälle zunächst fokal beginnen und keine strukturelle Läsion oder bekannte Metabolik zugrunde liegt. Die Prävalenz liegt im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Petit-Mal-Anfälle (G40.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Petit‑Mal‑Anfälle (Absencen) sind kurze, meist sekundär generalisierte epileptische Ereignisse ohne Bewusstseinsverlust von mehr als wenigen Sekunden Dauer. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können aber auch bei Erwachsenen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epilepsie G40.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine heterogene Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen, die durch eine erhöhte Anfälligkeit des Gehirns für spontane, wiederholte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplizierte Migräne (G43.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard Stufe 2
Komplizierte Migräne bezeichnet Migräneattacken, die von zusätzlichen neurologischen oder systemischen Symptomen begleitet werden und damit über das klassische Bild einer migränösen Kopfschmerzstörung hinausgehen. In der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Riechstörungen (G52.0) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standards
Krankheiten des Nn. olfactorii (I. Hirnnerv) umfassen ein breites Spektrum von angeborenen Fehlbildungen über erworbene Störungen bis hin zu altersbedingten Dysfunktionen. Sie betreffen sowohl Kinder als auch Erwachsene und können die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Krankheiten des Nervus hypoglossus (ICD‑10 G52.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Nervus hypoglossus (XII) ist der motorische Hirnnerv für die Zungenmuskulatur und spielt eine zentrale Rolle bei Schlucken, Sprechen und Atemwegssicherung. Eine Schädigung des N. hypoglossus äußert sich primär durch Zungenparese, was …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Läsionen des N. medianus (G56.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Läsionen des N. medianus umfassen nicht traumatische, entzündliche oder vaskuläre Schädigungen, die distal zum Handgelenk auftreten und typischerweise motorische Schwäche sowie sensorische Defizite im Bereich der Daumen‑ bis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Peroneus communis Läsion (ICD‑10 G57.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Läsion des Nervus fibularis (peronaeus) communis, häufig als Common Peroneal Nerve Injury (CPNI) bezeichnet, ist eine periphere Nervenverletzung, die primär motorische und sensible Defizite im Unterschenkel- und Fußbereich verursacht. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Mononeuropathien (G58.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Mononeuropathien umfassen periphere Nervenerkrankungen, die nicht zu den klassischen, häufigeren Formen wie diabetischer Neuropathie oder Polyneuropathien zählen. Sie betreffen meist einen einzelnen Nervenstrang …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyneuropathie durch sonstige toxische Agenzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 G62.2)
Polyneuropathien, die durch sonstige toxische Agenzien ausgelöst werden, gehören zu den häufigsten erworbenen peripheren Neuropathien. Sie entstehen nach Exposition gegenüber Chemikalien, Medikamenten oder Umweltgiften, die direkt axonale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete neuromuskuläre Krankheiten (ICD‑10 G70.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete neuromuskuläre Krankheiten“ umfassen seltenere, genetisch oder erworben definierte Störungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur, die nicht zu den klassischen Gruppen (z. B. Muskeldystrophien, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infantile Zerebralparese (G80.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Infantile Zerebralparese (CP) bezeichnet eine Gruppe nicht‑progressiver neurologischer Störungen, die durch Schädigungen des unreifen Gehirns in der Perinatalperiode entstehen und zu dauerhaften Bewegungs- und Haltungseinschränkungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (G90.50) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustand, der typischerweise nach einer nicht‑nervenschädigenden Verletzung oder Operation auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (G90.51) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem nicht‑nekrotischen Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologische Daten zeigen eine erhöhte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G90.70)
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität, sonstiger und nicht näher bezeichneter Typ (CRPS I), ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach lokalen Verletzungen oder Operationen auftreten kann. Die vorhandenen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität (G90.71) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität, sonstiger und nicht näher bezeichneter Typ, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch disproportionale Schmerzintensität, autonome Dysregulation und motorische Störungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Posturales Tachykardiesyndrom (PoTS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das posturale Tachykardiesyndrom (PoTS) ist eine Form der orthostatischen Intoleranz, die durch einen übermäßigen Anstieg der Herzfrequenz beim Aufstehen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien deuten darauf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus (iNPH) ist ein reversibles, neurodegeneratives Syndrom gekennzeichnet durch eine pathologische Dilatation der Ventrikel bei normalem Liquordruck. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Normaldruckhydrozephalus (G91.29) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Normaldruckhydrozephalus (NPH) ist ein Syndrom gekennzeichneter ventrikulärer Dilatation bei gleichzeitig normalem Liquordruck, das typischerweise ältere Patienten betrifft. In den vorliegenden Quellen wird jedoch primär nicht …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Benigne intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die benigne intrakranielle Hypertension (BIH), historisch als Pseudotumor cerebri bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Hirndruck ohne erkennbare Raumforderung oder strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren. Sie tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige vaskuläre Myelopathien (ICD‑10 G95.18) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige vaskuläre Myelopathien umfassen seltene, nicht‑traumatische Durchblutungsstörungen des Rückenmarks, die nicht durch klassische arteriell‑ischemische Ereignisse wie ein Aortenaneurysma oder eine Arteriendissektion erklärt werden …
Quellen des Artikels