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Seite 46 für „Liebe“
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Schulmedizin
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Depressive Episode, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F32.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode, nicht näher bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch mindestens zwei Wochen anhaltende depressive Stimmung oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der …
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Rezidivierende depressive Störung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die rezidivierende depressive Störung mit gegenwärtig mittelgradiger Episode ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten depressiver Phasen, die mindestens zwei Kriterien aus den diagnostischen Leitlinien erfüllen und mindestens …
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Sonstige rezidivierende depressive Störungen (F33.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige rezidivierende depressive Störungen (F33) umfassen wiederkehrende depressive Episoden bei Patienten, die zwischen den Episoden weitgehend symptomfrei sind. Die Prävalenz liegt im mittleren einstelligen Prozentbereich in der …
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Rezidivierende depressive Störung F33.9 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung, nicht näher bezeichnet (F33.0), ist gekennzeichnet durch wiederkehrende Episoden einer Major Depression ohne eindeutige Klassifizierung nach Schweregrad oder psychotischen Merkmalen. Epidemiologische …
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Andere rezidivierende affektive Störungen (ICD‑10 F38.1) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Andere rezidivierende affektive Störungen umfassen klinische Formen, die nicht eindeutig in die klassischen Kategorien einer majoren depressiven Episode oder einer bipolaren Störung passen, jedoch ein wiederkehrendes Muster affektiver …
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Gemischte Angststörung (F41.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andere gemischte Angststörungen umfassen klinische Bilder, bei denen mehrere Angstsymptome gleichzeitig auftreten, ohne dass eine einzelne spezifische Angststörung dominiert. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 2 % bis 4 % …
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Zwangsgedanken und -handlungen (ICD‑10 F42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsgedanken und -handlungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) stellen ein häufiges psychiatrisches Störungsbild dar, das durch das Auftreten von persistierenden, unerwünschten Gedanken (Obsessionen) sowie wiederholter, ritualisierter …
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Somatoforme Schmerzstörung des Oberbauchs Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das obere Verdauungssystem umfasst Mund, Pharynx, Ösophagus, Magen und Duodenum. Erkrankungen in diesem Segment gehören zu den häufigsten internistischen Konsultationsgründen und können von benignen Funktionsstörungen bis zu malignen …
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Urogenitalsystem Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard bei F45.34
Das Urogenitalsystem umfasst die anatomischen Strukturen und Funktionen von Niere, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre sowie der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane. Epidemiologisch sind Erkrankungen dieses Systems häufig, …
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Anorexia nervosa, aktiver Typ (F50.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa im aktiven Typ ist eine schwerwiegende Essstörung, die durch restriktives Essverhalten und ein ausgeprägtes Körperbildverzerrungsphänomen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene; …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Anorexia nervosa umfasst klinische Präsentationen, die den diagnostischen Kriterien einer Anorexia nervosa entsprechen, jedoch nicht eindeutig einer der definierten Subtypen (restriktiv, binge‑purging) …
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Nichtorganische Schlafstörung, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtorganische Schlafstörungen, nicht näher bezeichnet (F51.0), umfassen klinisch relevante Insomnie ohne organische Ursache. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und steigt mit dem Alter sowie bei psychischen …
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Vitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD‑10 F62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach extremen Belastungsereignissen werden als anhaltende, tiefgreifende Veränderungen der Selbstwahrnehmung, des Sozialverhaltens und der emotionalen Reaktionsmuster beschrieben. Die Literatur aus den …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung (F62.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht näher spezifiziert sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das sowohl nach organischen Hirnschädigungen als auch im Kontext psychischer Belastungsstörungen auftreten kann. …
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Abnorme Gewohnheit (F63.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F63.8), umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltensmustern, die durch wiederholte, oft automatisierte Handlungen gekennzeichnet sind, obwohl keine …
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Sonstige näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F68.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Diagnosen, die im ICD‑10/ICD‑11 nicht eindeutig einer der klassischen Kategorien (z. B. Borderline‑Persönlichkeitsstörung) zugeordnet …
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F69 Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst eine heterogene Gruppe von maladaptiven Mustern, die weder den Kriterien einer spezifischen ICD‑10‑Persönlichkeitsstörung noch einer anderen psychischen …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik (F82.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der Fein- und Graphomotorik, häufig als Developmental Coordination Disorder (DCD) bezeichnet, ist eine neuroentwickulative Störung, die sich durch signifikante Beeinträchtigungen in der Planung und …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
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Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen Bindungen (ICD‑10 F91.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens bei erhaltenen sozialen Bindungen umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensanomalien, die trotz bestehender zwischenmenschlicher Beziehungen auftreten. Klinisch relevant sind sie sowohl in …
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Störung des Sozialverhaltens (F91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten, die das zwischenmenschliche Miteinander beeinträchtigen und häufig mit erheblichen psychosozialen Belastungen verbunden sind. Epidemiologische …
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Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen (F92.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, nicht näher bezeichnet (F71‑F79), umfasst ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten und affektiven Dysregulationen, die häufig in pädagogisch‑therapeutischen …
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Chronische motorische und vokale Ticstörung (ICD‑10 F95.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische motorische oder vokale Ticstörung (CMVT) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch das wiederholte Auftreten von einfachen oder komplexen motorischen sowie vokalen Tics gekennzeichnet ist und länger als ein Jahr …
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Ticstörung (F95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ticstörungen, nicht näher bezeichnet, umfassen motorische und/oder vokale Tics, die wiederholt auftreten und häufig im Kindes- und Jugendalter beginnen. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei mehreren Prozent, wobei ein …
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Enuresis nocturna Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enuresis nocturna bezeichnet das wiederholte nächtliche Einnässen bei Kindern und Jugendlichen ab einem Alter von fünf Jahren, sofern es nicht durch organische Ursachen erklärt werden kann. Die Prävalenz liegt im Kindesalter zwischen 5 % …
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Enuresis diurna (F98.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Enuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
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Sonstige nichtorganische Enuresis (ICD‑10 F98.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Sonstige und nicht näher bezeichnete nichtorganische Enuresis (SNNE) umfasst nächtliche oder diurnale Inkontinenz bei Patienten ohne organisch nachweisbare Ursache, die nicht weiter klassifiziert wird. Epidemiologisch treten solche Formen …
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Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität (F98.80) Diagnostik & Therapie‑Standard
Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität (ADS) bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem primär Aufmerksamkeitsdefizite vorliegen, während motorische Unruhe und Impulsivität nur geringfügig oder nicht ausgeprägt sind. Historisch wurde das …
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Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindes- und Jugendalter (F98.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend umfassen ein heterogenes Spektrum von Krankheitsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien wie ADHS oder Autismus subsumiert …
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