Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 47 für „Struktur“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Epilepsie G40.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine heterogene Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen, die durch eine erhöhte Anfälligkeit des Gehirns für spontane, wiederholte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger Status epilepticus (ICD‑10 G41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige Status epilepticus (SE) umfasst klinische Präsentationen, die nicht eindeutig einer spezifischen ätiologischen Subkategorie zugeordnet werden können, jedoch die Kriterien eines anhaltenden oder wiederkehrenden epileptischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Status epilepticus, nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Status epilepticus (SE) bezeichnet ein anhaltendes oder wiederholtes Krampfanfallsgeschehen, das länger als 5 Minuten dauert oder bei dem der Patient zwischen den Anfällen nicht vollständig das Bewusstsein zurückgewinnt. Die Inzidenz liegt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplizierte Migräne (G43.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard Stufe 2
Komplizierte Migräne bezeichnet Migräneattacken, die von zusätzlichen neurologischen oder systemischen Symptomen begleitet werden und damit über das klassische Bild einer migränösen Kopfschmerzstörung hinausgehen. In der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (ICD‑G44.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronischer posttraumatischer Kopfschmerz (cPTSK) bezeichnet Kopfschmerzen, die nach einer traumatischen Hirnverletzung länger als drei Monate persistieren und nicht ausschließlich durch akute Verletzungsfolgen erklärt werden können. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schlafstörung (unspezifisch) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G47.9)
Schlafstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Beschwerden, die zu einer unzureichenden Schlafqualität oder -quantität führen und damit die Tagesfunktion erheblich beeinträchtigen können. Epidemiologische Daten aus deutschen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Trigeminus-Erkrankungen (G50.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nervus trigeminus ist für die sensorische Versorgung von Gesicht und Mundhöhle sowie für die Kaumuskulatur verantwortlich. Neben der gut bekannten Trigeminusneuralgie umfasst das Krankheitsbild weitere, seltener auftretende …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Trigeminale Neuralgie (ICD‑10 G50.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Erkrankungen des Nervus trigeminus umfassen ein breites Spektrum von schmerzhaften und sensomotorischen Störungen, die häufig zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Facialisparese (hemi)facialis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G51.3)
Der Spasmus facialis (auch als hemifazialer Spasmus bezeichnet) ist ein fokaler Dystonie‑Zustand, der durch wiederholte, unwillkürliche Kontraktionen der mimischen Muskulatur einer Gesichtshälfte gekennzeichnet ist. Epidemiologisch handelt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Riechstörungen (G52.0) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standards
Krankheiten des Nn. olfactorii (I. Hirnnerv) umfassen ein breites Spektrum von angeborenen Fehlbildungen über erworbene Störungen bis hin zu altersbedingten Dysfunktionen. Sie betreffen sowohl Kinder als auch Erwachsene und können die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nervus vagus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 G52.2)
Der Nervus vagus (X. Hirnnerv) ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen autonomen Nervensystems und vermittelt umfangreiche viszerale, kardiovaskuläre sowie immunmodulierende Funktionen. Erkrankungen des N. vagus umfassen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Krankheiten von Nervenwurzeln und Nervenplexus (ICD‑10 G54.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten von Nervenwurzeln und Nervenplexus umfassen ein heterogenes Spektrum von pathologischen Prozessen, die nicht primär durch klassische Bandscheiben‑ oder Osteochondrose‑Mechanismen bedingt sind. Dazu zählen perineurale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mononeuropathie der oberen Extremität (G56.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Mononeuropathie der oberen Extremität bezeichnet die einseitige Schädigung eines einzelnen peripheren Nervenstrangs im Arm, ohne dass andere Nervenbereiche gleichzeitig betroffen sind. Sie tritt in der klinischen Praxis relativ häufig auf, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Peroneus communis Läsion (ICD‑10 G57.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Läsion des Nervus fibularis (peronaeus) communis, häufig als Common Peroneal Nerve Injury (CPNI) bezeichnet, ist eine periphere Nervenverletzung, die primär motorische und sensible Defizite im Unterschenkel- und Fußbereich verursacht. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität (ICD‑10 G57.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität umfassen isolierte Schädigungen einzelner peripherer Nerven, die nicht durch verbreitete Krankheitsbilder wie diabetische Neuropathie oder Polyneuropathie erklärt werden können. Sie treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Mononeuropathien (G58.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Mononeuropathien umfassen periphere Nervenerkrankungen, die nicht zu den klassischen, häufigeren Formen wie diabetischer Neuropathie oder Polyneuropathien zählen. Sie betreffen meist einen einzelnen Nervenstrang …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mononeuropathie, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G58.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mononeuropathie bezeichnet die Beteiligung eines einzelnen peripheren Nerven oder einer begrenzten Nervenfasergliederung, ohne dass ein multiples Neuropathiesyndrom vorliegt. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei das Risiko mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hereditäre und idiopathische Neuropathie (G60.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Hereditäre und idiopathische Neuropathien, nicht näher bezeichnet (HIN), umfassen ein heterogenes Spektrum peripherer Nervenstörungen, bei denen trotz umfangreicher Diagnostik keine eindeutige ätiologische Zuordnung möglich ist. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Serumpolyneuropathie (G61.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Serumpolyneuropathie bezeichnet eine diffuse Schädigung der peripheren Nerven, die sich primär im Serum bildender Stoffwechselstörungen manifestiert. Sie tritt insbesondere bei systemischen Erkrankungen wie Multiples Myelom, chronischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyneuropathie durch sonstige toxische Agenzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 G62.2)
Polyneuropathien, die durch sonstige toxische Agenzien ausgelöst werden, gehören zu den häufigsten erworbenen peripheren Neuropathien. Sie entstehen nach Exposition gegenüber Chemikalien, Medikamenten oder Umweltgiften, die direkt axonale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyneuropathie nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyneuropathie, nicht näher bezeichnet, umfasst ein heterogenes Bündel von peripheren Nervenstörungen, bei denen keine eindeutige etiologische Zuordnung möglich ist. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird durch Diabetes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Critical‑Illness‑Myopathie (G72.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Myopathie (CIM) bezeichnet eine erworbene, primär muskelfaserbezogene Schwäche bei Patienten mit schwerer kritischer Erkrankung, häufig im Kontext von Intensivtherapie. Die Prävalenz liegt in intensivmedizinischen Kohorten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spastische diplegische Zerebralparese (G80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische diplegische Zerebralparese (SDCP) ist eine Unterform der zerebralen Bewegungsstörung, die primär die unteren Extremitäten betrifft und durch erhöhte Muskelspannung sowie eingeschränkte motorische Kontrolle gekennzeichnet ist. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige infantile Zerebralparese (G80.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige infantile Zerebralparese bezeichnet seltene Formen der infantilen zerebralen Bewegungsstörung, die nicht den klassischen Subtypen spastisch, dyskinetisch oder ataktisch zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im unteren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infantile Zerebralparese (G80.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Infantile Zerebralparese (CP) bezeichnet eine Gruppe nicht‑progressiver neurologischer Störungen, die durch Schädigungen des unreifen Gehirns in der Perinatalperiode entstehen und zu dauerhaften Bewegungs- und Haltungseinschränkungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hemiparese & Hemiplegie (ICD‑10 G81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen des zentralen Nervensystems verursacht wird. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Defiziten nach Schlaganfall, …
Quellen des Artikels