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Seite 5 für „Arthritis, rheumatoide“
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Schulmedizin
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Folgen sonstiger alimentärer Mangelzustände Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E64.8)
Alimentäre Mangelzustände umfassen ein breites Spektrum an Mikronährstoffdefiziten, die weltweit eine erhebliche Krankheitslast darstellen. Die systematische Analyse der Global Burden of Disease 2021 quantifiziert das Ausmaß von Vitamin‑ …
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Alimentärer Mangelzustand (E64.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein nicht näher bezeichneter alimentärer Mangelzustand beschreibt das Vorliegen von unzureichender Aufnahme oder Verwertung essentieller Nährstoffe, ohne dass eine spezifische Mikronährstoffdefizienz isoliert wird. In Deutschland zeigen …
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Sonstige Störungen des Glykosaminoglykan-Stoffwechsels (ICD‑10 E76.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Glykosaminoglykan‑Stoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von seltenen Erbkrankheiten, die durch Defekte in der Biosynthese oder dem Abbau von Glykosaminoglykanen (GAG) gekennzeichnet sind. Zu den klinisch bedeutsamsten …
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Chronische Schmerzstörung (F45.41) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD‑10 F45.41) ist eine funktionelle Schmerzstörung, bei der anhaltende Schmerzen nicht vollständig durch organische Pathologien erklärt werden können und gleichzeitig …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (G90.50) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustand, der typischerweise nach einer nicht‑nervenschädigenden Verletzung oder Operation auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (G90.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches, neuropathisch-entzündliches Schmerzzustandsspektrum, das typischerweise nach einer nicht‑nervenverletzenden Traumatisierung oder Operation auftritt. Die Prävalenz …
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Skleritis (H15.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skleritis ist eine entzündliche Erkrankung der Sklera, die durch tiefgreifende, schmerzhafte Infiltration von Entzündungszellen gekennzeichnet ist und häufig mit systemischen Autoimmunerkrankungen assoziiert auftritt. Die Prävalenz liegt …
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Phakogene Iridozyklitis (H20.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phakogene Iridozyklitis bezeichnet eine Entzündung des Iris‑ und Ziliarkörpers ohne gleichzeitige Beteiligung der Linse (phako‑frei). Sie ist selten und wird häufig im Kontext systemischer Autoimmunerkrankungen oder iatrogener …
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Rheumatische Mitralklappeninsuffizienz (ICD‑10 I05.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatische Mitralklappeninsuffizienz ist eine funktionsgestörte Mitralklappe infolge einer entzündlichen Erkrankung des Herzklappengewebes, häufig ausgelöst durch rheumatoide Arthritis oder andere systemische Autoimmunerkrankungen. Die …
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Isolierte Myokarditis (I40.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Isolierte Myokarditis bezeichnet eine primäre Entzündung des Herzmuskels ohne gleichzeitige Beteiligung anderer Organe. Historisch wurde das Phänomen bereits im frühen 20. Jahrhundert beschrieben, wobei die Pathologie vornehmlich diffuse …
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Chronische Lymphadenitis (I88.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Lymphadenitis bezeichnet eine langanhaltende Entzündung von peripheren Lymphknoten, die über Wochen bis Monate besteht und nicht primär durch akute Infektionen bedingt ist. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da häufige …
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Sonstige näher bezeichnete Ösophagitis (K20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Ösophagitis umfasst entzündliche Erkrankungen der Speiseröhre, die nicht zu den klassischen Formen wie Reflux‑ oder infektiöser Ösophagitis zählen. Dazu gehören insbesondere die eosinophile Ösophagitis (EoE), …
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Polyarthrose (M15.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyarthrose bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen von Arthrose in mehreren Gelenkregionen, ohne dass eine einzelne Ursache (z. B. rheumatoide Erkrankung) zugrunde liegt. Epidemiologische Daten aus europäischen Bevölkerungsstudien zeigen, …
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Primäre beidseitige Koxarthrose (M16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Koxarthrose bezeichnet das degenerative Gelenkverschleißsyndrom des Hüftgelenks ohne sekundären Ursprung (z. B. Traumata, entzündliche Erkrankungen). Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen im unteren Rücken- …
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Koxarthrose bei beidseitiger Hüftdysplasie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Koxarthrose ist die degenerative Arthropathie des Hüftgelenks, die häufig als Endstadium einer unbehandelten oder unzureichend behandelten Hüftdysplasie auftritt. Bei beidseitiger Dysplasie entsteht ein symmetrisches Belastungsmuster, …
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Sonstige dysplastische Coxarthrose (M16.3) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die sonstige dysplastische Coxarthrose (SDC) bezeichnet eine sekundäre Hüftgelenkarthrose, die auf einer angeborenen oder erworbenen Dysplasie des Hüftgelenks beruht, ohne dass klassische Formen wie die primäre Hip‑Dysplasia (DDH) …
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Sekundäre Koxarthrose (M16.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sekundäre Koxarthrose bezeichnet ein arthritisches Fortschreiten der Hüftgelenkspfanne infolge einer primär nicht‑degenerativen Erkrankung, beispielsweise nach Fraktur, Infektion oder entzündlicher Gelenkbeteiligung. Epidemiologisch …
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Koxarthrose (M16.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Koxarthrose bezeichnet die degenerative Arthrose des Hüftgelenks, wobei häufig das zentrale Gelenk (Acetabulum) und der Femurkopf betroffen sind. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Hüftschmerzen im mittleren bis höheren …
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Primäre Gonarthrose beidseitig (M17.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Primäre Gonarthrose bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung des Kniegelenks ohne sekundären Auslöser wie Trauma, entzündliche Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen. Sie ist die häufigste Ursache für chronische Kniebeschwerden im …
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Sonstige sekundäre Gonarthrose beidseitig (M17.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Gonarthrose, beidseitig bezeichnet eine degenerative Kniegelenksveränderung, die nicht primär durch idiopathische Arthrose entsteht, sondern als Folge anderer systemischer oder lokaler Erkrankungen auftritt. Die …
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Sekundäre Gonarthrose (M17.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Gonarthrose bezeichnet das arthrotische Fortschreiten des Kniegelenks, das nicht primär durch idiopathischen Gelenkverschleiß, sondern als Konsequenz einer vorangegangenen strukturellen Schädigung entsteht. Typische …
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Primäre beidseitige Rhizarthrose (M18.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Rhizarthrose bezeichnet eine degenerative Arthropathie des ersten Handgelenks (Daumensattelgelenk) ohne klares traumatisches oder sekundäres Vorliegen. Sie ist die häufigste Form der Handarthrose und betrifft vorwiegend ältere …
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Sonstige posttraumatische Rhizarthrose (M18.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige posttraumatische Rhizarthrose bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung des ersten Karpo‑Metakarpalgelenks (CMC‑Gelenk), die nach einer akuten oder chronischen Verletzung dieses Gelenks entsteht. Die Inzidenz ist im Vergleich …
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Rhizarthrose (M18.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Rhizarthrose, auch als Arthrose des ersten Carpometacarpal-Gelenks (CMC‑1) bezeichnet, ist eine degenerative Gelenkerkrankung der Basis des Daumens. Sie tritt vorwiegend im mittleren und höheren Lebensalter auf, wobei Frauen über 60 Jahre …
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Erworbene Zehen-Deformitäten (M20.5) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Sonstige erworbene Deformitäten der Zehen umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Veränderungen, die primär durch neuropathische oder rheumatoide Prozesse sowie mechanische Fehlbelastungen entstehen. Die Prävalenz variiert …
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Erworbener Knick‑Plattfuß (Pes planovalgus) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Knick‑Plattfuß (Pes planovalgus) beschreibt eine pathologische Deformation des Erwachsenenfußes, bei der das Längsgewölbe kollabiert und gleichzeitig ein valgusartiger Hindfußabdruck entsteht. Epidemiologisch tritt die …
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Erworbener Spreizfuß (M21.63) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Spreizfuß ist eine deformierende Fußfehlstellung, bei der das mediale Längsgewölbe abgeflacht und die Metatarsalknochen nach lateral abweichen. Epidemiologisch tritt er vor allem im höheren Erwachsenenalter auf und wird …
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Sonstige erworbene Deformitäten des Knöchels und Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 M21.68)
Sonstige erworbene Deformitäten des Knöchels und Fußes umfassen ein heterogenes Spektrum von Fehlstellungen, die nicht primär durch angeborene Fehlbildungen oder akute Frakturen bedingt sind. Dazu zählen posttraumatische Arthrose mit …
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Vorderhorn des Außenmeniskus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M23.04)
Das vordere Horn des Außenmeniskus ist ein anatomisch definiertes Segment des lateralen Meniskus, das sich proximal zur meniscotibialen und meniscofibularen Ligamentstruktur erstreckt. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Lastverteilung …
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Habituelle atlanto-axiale Subluxation mit Myelopathie Diagnostik & Therapie‑Standard
Die habituelle atlanto‑axiale Subluxation mit Myelopathie bezeichnet eine chronisch persistierende Fehlstellung des ersten und zweiten Halswirbels, die zu einer Kompression des Rückenmarks im Bereich der foramen magnum führen kann. Sie …
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