Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 5 für „Fragment“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Collum anatomicum Fraktur (ICD‑10 S42.23) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Collum anatomicum bezeichnet den anatomischen Hals des Humerus, also die knöcherne Übergangszone zwischen dem Gelenkkopf und dem Tuberkulum majus. Frakturen in diesem Bereich entstehen häufig durch direkte oder indirekte Traumata im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transkondyläre Fraktur des proximalen Humerus (S42.45) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Transkondyläre Frakturen des proximalen Humerus, häufig als T‑ oder Y‑Form bezeichnet, betreffen die Region um das Gelenkkondyl. Sie entstehen typischerweise durch hochenergetische Traumata und zeigen eine komplexe Fragmentlage, die sowohl …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Processus coronoideus ulnae Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S52.02)
Der Processus coronoideus ulnae ist ein knöcherner Vorsprung am proximalen Ulna‑Ende, der an der Ellenbogengelenksbildung beteiligt ist. Frakturen dieses Prozesses sind selten und treten häufig im Kontext komplexer Ellenbogenverletzungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Unterarmfrakturen (S52.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Frakturen des Unterarmes umfassen das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehr Frakturen an Radius, Ulna oder beider Knochen, häufig in Kombination mit distalen Frakturkomplexen. Epidemiologisch zeigen sich saisonale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fraktur des Unterarms (S52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frakturen des Unterarms umfassen Verletzungen der distalen Radius‑ und Ulna‑Knochen sowie deren Kombinationen. Sie gehören zu den häufigsten Skelettverletzungen bei Erwachsenen, insbesondere nach Stürzen aus geringer Höhe. Die klinische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Verletzungen des Unterarms (ICD‑10 S59.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Verletzungen des Unterarms umfassen häufig kombinierte Frakturen von Radius und Ulna sowie begleitende Weichteilverletzungen. Sie treten vor allem bei Stürzen auf die ausgestreckte Hand, Verkehrsunfällen oder direktem Trauma auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fraktur sonstiger oder mehrerer Handwurzelknochen (ICD‑10 S62.19) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen einzelner oder mehrerer Handwurzelknochen (Scaphoid, Lunate, Triquetrum, Pisiform, Trapez, Trapezoid, Capitate, Hamate) gehören zu den häufigsten Verletzungen des oberen Extremitätsschadens. Die Inzidenz liegt im Bereich von 5–10 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Frakturen der Mittelhandknochen (ICD‑10 S62.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Multiple Frakturen der Mittelhandknochen (Metacarpus) umfassen das gleichzeitige Auftreten von Brüchen mehrerer benachbarter oder nicht benachbarter Mittelhandknochen. Sie treten vor allem bei hochenergetischen Traumata, wie Stürzen auf …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Proximale Phalanx-Fraktur (S62.51) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die proximale Phalanx ist der erste Fingergliedknochen distal zum Metakarpalknochen und spielt eine zentrale Rolle für die Greiffunktion sowie die Feinmotorik. Frakturen dieser Region sind häufige Verletzungen im Handchirurgiebereich, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kombinierte traumatische Amputation von Fingern und Handgelenk Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (S68.3)
Kombinierte traumatische Amputation von Fingernamensteilen in Verbindung mit Verletzungen des Handgelenks und der Hand bezeichnet das gleichzeitige Verlust‑ oder Avulsionsereignis mehrerer distal‑lokaler Strukturen, häufig infolge …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakapsuläre Femurfraktur (S72.01) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakapsuläre Frakturen des proximalen Femurs betreffen den femoralen Hals innerhalb der Gelenkkapsel und stellen insbesondere bei älteren Patienten eine häufige Ursache für Hüftschmerzen und Immobilität dar. Die Inzidenz steigt mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intertrochantäre Femurfraktur (S72.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Intertrochantärbereich umfasst die Region zwischen dem großen und kleinen Trochanter des Femurs. Frakturen dieses Areals gehören zu den häufigsten proximalen Femurfrakturen bei älteren Menschen und resultieren meist aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Interkondyläre Femurfraktur (ICD‑10 S72.44) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „Interkondylär“ bezieht sich auf Frakturen, die den Bereich zwischen den distalen Femurkondylen betreffen. Diese Läsionen gehören zu den komplexen distalen Femurfrakturen und weisen ein hohes Risiko für Komplikationen wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächlicher Fremdkörper (Splitter) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S80.84)
Ein oberflächlicher Fremdkörper, häufig als Splitter bezeichnet, ist ein klein‑bis mittelgroßes Materialfragment (z. B. Holz, Metall, Glas), das in die Haut eindringt, ohne tieferliegendes Gewebe zu durchdringen. Die Inzidenz von Splintern …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fibulafraktur (S82.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Fibula ist das seitlich gelegene Unterschenkelbein und kann in allen Abschnitten – proximal (Kopf‑ und Halsregion), diaphysär (Schaft) sowie distal (Malleolus‑Region) – fracturiert werden. Frakturen der Fibula treten häufig im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fibulafraktur (S82.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Frakturen der Fibula können jede Region des Knochens betreffen – proximal, diaphysär und distal. Sie gehören zu den häufigsten Unterschenkelverletzungen und treten insbesondere im Kontext von Sprunggelenks- oder Tibiafrakturen auf. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fraktur des Innenknöchels (S82.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die Fraktur des Innenknöchels (mediale Malleolus-Fraktur) ist eine häufige Verletzung des Sprunggelenks, die insbesondere bei Sturz‑ oder Rotationsmechanismen auftritt. Epidemiologische Daten aus einer großen Notaufnahme‑Kohorte zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bimalleoläre Fraktur (S82.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Bimalleoläre Sprunggelenksfrakturen betreffen gleichzeitig die mediale und laterale Malleole des distalen Tibias. Sie stellen etwa 15 % aller Sprunggelenkfrakturen dar und sind besonders bei älteren Patienten sowie nach Sturzmechanismen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frakturen sonstiger Teile des Unterschenkels (ICD‑10 S82.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Teile des Unterschenkels umfassen Verletzungen der Fibula, des distal‑ und proximalen Schaftes beider Knochen sowie komplexe Kombinationsfrakturen, die nicht in die klassischen Kategorien Tibia‑Piloni- oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächlicher Fremdkörper (Splitter) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S90.84)
Ein oberflächlicher Fremdkörper, häufig als Splitter bezeichnet, ist ein kleines, meist spitz zulaufendes Materialfragment, das in die Haut eindringt. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, jedoch tritt das Phänomen im ambulanten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Os naviculare pedis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S92.21)
Das Os naviculare pedis ist ein keilförmiger Knochen im mittleren Fußrücken, der die Basis des medialen Längsgewölbes bildet und sowohl am Talus als auch an den Keilbeinen artikuliert. Frakturen dieses Knochens treten häufig im Rahmen von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Frakturen des Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 S92.7)
Multiple Frakturen des Fußes umfassen das gleichzeitige Vorliegen von zwei oder mehr Frakturtypen innerhalb eines Fußes, häufig nach hochenergetischen Traumata wie Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe. Epidemiologisch sind sie im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fraktur des Fußes (ICD‑10 S92.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Fraktur des Fußes bezeichnet das Durchbrechen einer oder mehrerer Knochen des Mittelfußes, der Zehen oder des Sprunggelenks. Fußfrakturen machen etwa 10 % aller Frakturen aus und treten häufig bei Stürzen, Sportverletzungen oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Luxation des oberen Sprunggelenks Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S93.0)
Die Luxation des oberen Sprunggelenks beschreibt die vollständige Verlagerung der Gelenkflächen zwischen Talus und Tibia/Fibula, häufig in Kombination mit Frakturen der knöchernen Strukturen. Sie ist selten, tritt jedoch insbesondere bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Offene Wunden der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 T01.3)
Offene Wunden der unteren Extremität, die mehrere anatomische Regionen gleichzeitig betreffen, stellen ein komplexes klinisches Problem dar, weil sie häufig mit großflächigen Weichteilverlusten und einer erhöhten Infektionsgefahr …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zerquetschungen mehrerer Extremitäten (ICD‑10 T04.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerquetschungen mit Beteiligung mehrerer Regionen der oberen und unteren Extremität stellen ein komplexes Trauma dar, das häufig im Kontext von Verkehrsunfällen, Industrieunfällen oder Naturkatastrophen wie Erdbeben auftritt. Die Inzidenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Hormone & synthetische Ersatzstoffe Diagnostik & Therapie‑Standard (T38.8)
Sonstige und nicht näher bezeichnete Hormone umfassen eine heterogene Gruppe von endogenen Substanzen, deren physiologische Rolle zwar bekannt, jedoch in klinischen Leitlinien selten explizit adressiert wird. In der Praxis stehen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antirheumatika‑Vergiftung (ICD‑10 T39.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Antirheumatika umfassen ein heterogenes Medikamentenspektrum, das bei entzündlichen und immunvermittelten Erkrankungen eingesetzt wird, jedoch in den gängigen Klassifikationssystemen nicht einheitlich eingeordnet ist. In Deutschland zeigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gemischte Antiepileptika (T42.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Gemischte Antiepileptika, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet sind, treten vor allem im Kontext von Polypharmazie bei seltenen neurodegenerativen Erkrankungen wie der Lafora‑Krankheit auf. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Eisen und seine Verbindungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Eisen ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese von Hämoglobin, Myoglobin und zahlreicher Enzyme unverzichtbar ist. Störungen des Eisenstoffwechsels können sowohl zu einer pathologischen Akkumulation als auch zu einem Mangel …
Quellen des Artikels