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Seite 6 für „Aloe“
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Schulmedizin
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Akute Cholangitis Tokyo‑Klassifikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Akute Cholangitis ist ein plötzlich auftretendes, potenziell lebensbedrohliches Entzündungssyndrom der Gallenwege, das durch bakterielle oder cholangiose Kontamination des Gallengangs entsteht. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Choledocholithiasis ERCP vs. laparoskopische Therapie – Evidenzbasierter Überblick
Choledocholithiasis bezeichnet das Vorhandensein von Gallensteinen im gemeinsamen Gallengang (Ductus choledochus). Die Prävalenz steigt mit dem Alter und liegt in westlichen Populationen bei etwa 10 % der Patienten mit Cholelithiasis. …
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Mikroskopische Kolitis Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie-Standard (K52)
Mikroskopische Kolitis ist eine entzündliche Darmerkrankung, die sich durch diarhoische Symptome trotz unauffälligem Endoskopie‑Bild manifestiert und histopathologisch charakteristische Veränderungen der Kolonalschleimhaut aufweist. Sie …
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Hereditäre kolorektale Karzinome Lynch‑Syndrom & FAP – Diagnostik & Therapie‑Standard
Das kolorektale Karzinom (KRK) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Verdauungstraktes in Deutschland und weist eine signifikante Morbidität sowie Mortalität auf. Ein erheblicher Teil der KRK-Fälle lässt sich auf erblich bedingte …
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CKD‑Progression bremsen und überwachen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine chronische Nierenkrankheit (CKD) liegt vor, wenn Veränderungen der Nierenstruktur oder -funktion mindestens drei Monate bestehen und gesundheitliche Bedeutung haben. Die Einteilung berücksichtigt Ursache, GFR und Albuminurie; ein …
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Polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die autosomal dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD) ist eine genetisch bedingte, fortschreitende Erkrankung, die durch das Vorhandensein zahlreicher zystischer Läsionen in beiden Nieren gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den …
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Nephrotisches Syndrom Ödem‑Management: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das nephrotische Syndrom ist ein klinisches Bild, das durch massive Proteinurie (>3 g/24 h), Hypoalbuminämie, Ödeme und häufig hyperlipidämische Veränderungen gekennzeichnet ist. Es tritt bei verschiedenen glomerulären Erkrankungen auf, …
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Akutes Nierenversagen (N17) KDIGO‑Kriterien, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akutes Nierenversagen (AKV) beschreibt einen abrupten Rückgang der Nierenfunktion mit einer Erhöhung des Serumkreatinins und/oder einer Reduktion der Urinausscheidung. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und bei Vorhandensein von chronischen …
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Ernährung & Therapie‑Standard bei CKD‑Progression Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Eine chronische Nierenkrankheit (CKD) liegt vor, wenn Veränderungen der Nierenstruktur oder -funktion mindestens drei Monate bestehen und gesundheitliche Bedeutung haben. Die Einteilung berücksichtigt Ursache, GFR und Albuminurie; ein …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Systemische Therapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung der Niere und macht etwa 2–3 % aller Krebsneuerkrankungen aus. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und ist bei Männern höher als bei Frauen. Klinisch relevant ist das RCC …
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Status epilepticus Diagnostik‑ und Therapie‑Algorithmus (Stufe 2)
Der Status epilepticus ist ein neurologischer Notfall, definiert als ein anhaltendes oder wiederholtes epileptisches Ereignis, das länger als fünf Minuten dauert oder bei dem zwischen den Anfällen kein vollständiges Wiedererlangen des …
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Epilepsie und Führerschein aktuelle Regelungen und klinische Vorgehensweise
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierbare Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil im erwerbsfähigen …
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Schubtherapie bei Multipler Sklerose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die vorwiegend junge Erwachsene im reproduktionsfähigen Alter betrifft. Die Prävalenz in Mitteleuropa liegt bei etwa 100 – 200 …
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Alzheimer-Therapie 2024 Antiamyloid‑Strategien mit Lecanemab – Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alzheimer‑Dementia ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung im höheren Lebensalter und stellt eine erhebliche Belastung für Patienten, Angehörige sowie das Gesundheitssystem dar. Die Prävalenz steigt mit dem Alter exponentiell; bei …
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Migräne‑Akuttherapie Triptane im Überblick – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Migräne ist eine häufige, primäre Kopfschmerzerkrankung mit einer Prävalenz von etwa 10 % in der Gesamtbevölkerung und einer höheren Inzidenz bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die akute Therapie hat entscheidende Bedeutung für die …
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Hirnvenenthrombose (G08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (CVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombus in den venösen Sinus‑ oder Kortikalkapillaren des Gehirns. Sie macht etwa 0,5 % aller Schlaganfälle aus und tritt bevorzugt bei jüngeren …
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Bakterielle Meningitis Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 G00)
Bakterielle Meningitis ist eine akute Entzündung der Hirn‑ und Rückenmarkshäute, die durch invasive Bakterien verursacht wird. Sie stellt einen medizinischen Notfall dar, weil sie innerhalb weniger Stunden zu schwerwiegenden neurologischen …
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Tourette‑Syndrom (ICD‑10 F95.2) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Tourette‑Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz weltweit im niedrigen einstelligen …
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Chronische Schmerzstörung (F45.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische Schmerzstörung bezeichnet ein anhaltendes Schmerzempfinden von mindestens drei bis sechs Monaten, das über die erwartete Heilungsdauer einer akuten Verletzung hinausgeht und häufig mit funktionellen Einschränkungen verbunden …
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ADHS Pharmakotherapie: Amphetamin vs Methylphenidat im Überblick
Aufmerksamkeits‑Defizit‑Hyperaktivitäts‑Störung (ADHS) ist eine neurobiologische Entwicklungsstörung, die durch anhaltende Aufmerksamkeitsdefizite, Hyperaktivität und Impulsivität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
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Tumormarker Interpretation, Grenzen und diagnostischer Algorithmus
Tumormarker sind biochemische Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe von Patienten mit malignen Erkrankungen nachweisbar sind und deren Konzentration sich häufig mit dem Krankheitsverlauf ändert. Sie dienen primär der Unterstützung bei …
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Strahlentherapie Grundlagen, Diagnostik und Therapie-Standard (Z51.0)
Strahlentherapie (RT) ist ein zentrales Therapieelement in der onkologischen Versorgung und wird bei einer Vielzahl solider Tumoren sowie ausgewählter hämatologischer Malignome eingesetzt. In Deutschland erhalten jährlich mehrere …
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Familiäre Krebsrisiken Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z15.0)
Familiäre Krebsrisiken umfassen das erhöhte Auftreten von malignen Erkrankungen in Verwandtschaftsgruppen, die auf vererbte genetische Varianten oder geteilte Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Epidemiologische Analysen zeigen, dass …
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Infektiöse Endokarditis Duke‑Kriterien, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Entzündung der Herzinnenhaut, die vorwiegend die Herzklappen betrifft. Sie tritt überwiegend bei Patienten mit prädisponierenden kardiovaskulären …
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Müdigkeit & Fatigue (ICD‑10 R53) Diagnostik‑Algorithmus für das Fachpersonal
Müdigkeit und Fatigue sind subjektive Empfindungen von verminderter Energie und Antriebslosigkeit, die häufig im ambulanten und stationären Setting auftreten. Epidemiologische Studien aus europäischen Kohorten zeigen, dass ein …
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Ungewollter Gewichtsverlust Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R63.4)
Ungewollter Gewichtsverlust (UWG) bezeichnet eine unbeabsichtigte Reduktion der Körpermasse von mindestens 5 % innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ohne diätetische Intentionalität. Epidemiologisch wird UWG in etwa 5–10 % aller …
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Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
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Perioperative Abklärung von Hämostase-Störungen (ICD‑10 D68) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Hämostase-Störungen umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsdefekten, die perioperativ zu erhöhtem Blutungsrisiko oder thrombotischer Komplikation führen können. Die Prävalenz klinisch relevanter Störungen ist abhängig von Alter, …
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Dysphagie (R13) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Schluckbeschwerden, medizinisch als Dysphagie bezeichnet, umfassen Störungen beim Transport von Nahrung und Flüssigkeit vom Mund in den Magen. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und ist bei neurologischen Erkrankungen sowie strukturellen …
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Schlafmangel körperliche Folgen und evidenzbasierte Vorgehensweise (ICD‑10 G47.0)
Schlafmangel wird definiert als eine akute oder chronische Reduktion der Schlafdauer unter die für das jeweilige Alter und den individuellen Bedarf erforderliche Menge, häufig < 6 h pro Nacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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