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Schulmedizin
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische, multisystemische Autoimmunerkrankung, die durch das Vorhandensein von antinukleären Antikörpern und einer breiten Palette klinischer Manifestationen gekennzeichnet ist. Die …
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Psychopharmaka und metabolisches Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E88.81)
Das metabolische Syndrom beschreibt eine Clusterung von Risikofaktoren wie abdominaler Adipositas, Dyslipidämie, Hyperglykämie und Bluthochdruck, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöhen. Bei Patienten unter Psychopharmaka ist …
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Belastungsinkontinenz bei Frauen Diagnostik‑Algorithmus & Beckenbodenphysiotherapie
Belastungsinkontinenz (Stressurinary Incontinence, SUI) ist die unwillkürliche Harnabgabe bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen oder sportlicher Anstrengung. Sie gehört zu den häufigsten Formen der Harninkontinenz bei Frauen und …
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Subduralhämatom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I62.0)
Das Subduralhämatom ist eine Blutansammlung im Subduralraum, also zwischen Dura mater und Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen nach Kopftrauma, kann jedoch auch spontan auftreten. Epidemiologisch …
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Schmerz (R52.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Innere‑Allgemein‑Modul
Schmerz ist ein komplexes, multidimensionales Phänomen, das sowohl als Warnsignal für Gewebeschädigung als auch als eigenständige Krankheitskomponente auftreten kann. In der Allgemeinbevölkerung liegt die Prävalenz von chronischem Schmerz …
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Proximale Humerusfraktur (ICD‑10 S42.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die proximale Humerusfraktur ist eine häufige Verletzung des Schultergelenks, die vor allem bei älteren Menschen nach Sturz aus geringer Höhe auftritt, aber auch bei jüngeren Patienten durch hochenergetische Traumata verursacht werden …
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Reifzelliges T/NK‑Zell‑Lymphom (ICD‑10 C84.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Reifzelliges T/NK‑Zell‑Lymphom, nicht näher bezeichnet (Peripheral T‑cell lymphoma, NOS) ist eine seltene, heterogene Gruppe von malignen Lymphomen aus reifen T‑ bzw. NK‑Zellen ohne spezifische morphologische oder immunophenotypische …
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Pyothorax mit ösophagopleuraler Fistel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (J86.04)
Der Pyothorax mit ösophagopleuraler Fistel ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation, bei der sich ein eitriger Pleuraspalt mit einer pathologischen Verbindung zum Ösophagus verbindet. Die Inzidenz ist in den …
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Tod infolge direkt gestationsbedingter Ursachen nach >42 Tagen bis <1 Jahr (ICD‑10 O96.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Tod von Müttern infolge direkt gestationsbedingter Komplikationen kann auch nach der üblichen 42‑Tage‑Frist bis zu einem Jahr postpartum auftreten. Solche späten Mortalitätsfälle resultieren häufig aus persistierenden oder erst spät …
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Nachuntersuchung nach nicht näher bezeichneter Behandlung Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Z09.9)
Die Nachuntersuchung nach nicht näher bezeichneter Behandlung wegen anderer Krankheitszustände umfasst alle klinischen und laborchemischen Kontrollen, die nach einer Therapie durchgeführt werden, deren Indikation nicht explizit im Rahmen …
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Vestibuläre Migräne Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vestibuläre Migräne (VM) ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende episodische Schwindelattacken gekennzeichnet ist und häufig mit migränetypischen Kopfschmerzen assoziiert wird. Epidemiologische Daten aus deutschen …
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Tinea inguinalis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tinea inguinalis, umgangssprachlich als Leistenpilz bezeichnet, ist eine kutane Dermatophytose, die primär den Hautbereich der Leiste und des inneren Oberschenkels befällt. Epidemiologisch tritt sie häufiger bei jungen bis mittelalten …
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Dysthymie (F34.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dysthymie ist eine chronische depressive Störung, die durch mindestens zwei Jahre anhaltende, jedoch weniger schwere depressive Symptome gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass Dysthymie etwa 2 % …
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Leukoplakie (N88.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, nicht abwischbare weißliche Verfärbung der Mundschleimhaut, die nicht durch eine andere, eindeutig diagnostizierbare Erkrankung erklärt werden kann. Sie ist die häufigste präkanzeröse Läsion …
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Rückenmarkhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Rückenmarkhäute (Meninges spinalis) umfassen Dura mater, Arachnoidea und Pia mater und umschließen das Rückenmark sowie die zervikalen bis sakralen Spinalkanäle. Pathologien der Spinalmeningen reichen von entzündlichen Prozessen über …
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Aplastische Anämie durch äußere Ursachen (ICD‑10 D61.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Aplastische Anämie infolge sonstiger äußerer Ursachen bezeichnet ein hämopoetisches Versagen, das nicht durch klassische idiopathische oder erbliche Formen, sondern durch externe Einflüsse wie Medikamente, Strahlung oder toxische …
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Prellung und Hämatom der Leber (ICD‑10 S36.11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) der Leber entsteht durch ein stumpfes Trauma, das zu einer lokalen Gewebeschädigung und Blutungen im Parenchym führt. Das daraus resultierende Hämatom kann subkapsulär oder intrahepatisch sein. Epidemiologisch …
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Ulnarnervverletzung im Unterarm Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S55.0)
Verletzungen der Arteria ulnaris im Unterarmbereich sind selten, treten jedoch insbesondere bei traumatischen Ereignissen wie Frakturen des distalen Radius oder Penetrationsverletzungen auf. Die arterielle Versorgung des Unterarms und der …
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Arzneimittel im Harnsäurestoffwechsel Diagnostik & Therapie-Standard (Stufe 2)
Der Harnsäurestoffwechsel spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Hyperurikämie und Gicht. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein erhöhter Serum‑Uratspiegel mit kardiovaskulären Komorbiditäten sowie Nierenfunktionsstörungen …
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Leistenbruch (K40) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Leistenbruch (ICD‑10 K40) ist die häufigste abdominale Hernie und betrifft vor allem erwachsene Männer im mittleren Lebensalter. Die Prävalenz liegt bei etwa 25 % der männlichen Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil asymptomatisch …
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Meningeale Neubildungen mit unklarem Verhalten Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Meningeale Neubildungen mit unsicherem oder unbekanntem biologischem Verhalten umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht eindeutig als benigne, atypisch oder maligne klassifiziert werden können. Epidemiologisch stellen sie …
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Laktoseintoleranz Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Laktoseintoleranz bezeichnet die Unfähigkeit, Laktose aufgrund eines Defekts der Laktase‑Enzymaktivität im Dünndarm zu spalten. Die Prävalenz variiert stark zwischen ethnischen Gruppen und liegt in europäischen Populationen bei etwa 5–15 …
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Sonstige nicht klassifizierte Ohrenerkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Sonstige Krankheiten des Ohres, anderenorts nicht klassifiziert (ICD‑10 H92‑H93), umfassen seltene und heterogene Entitäten wie ototoxische Hörverlustformen ohne eindeutige Klassifikation, idiopathische Ohrgeräusche sowie zentrale …
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Gastroösophageale Refluxkrankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist ein chronisches Krankheitsbild, das durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre gekennzeichnet ist und zu typischen Symptomen wie Sodbrennen und Regurgitation führt. …
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Osteoporose ohne pathologische Fraktur Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Osteoporose ohne pathologische Fraktur bezeichnet eine verminderte Knochenmasse und -struktur, die das Risiko für Frakturen erhöht, jedoch zum Zeitpunkt der Diagnose noch keine klinisch manifestierte Fraktur vorliegt. Epidemiologisch …
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Insulinresistenz diagnostizieren und therapieren Leitfaden für Fachpersonal
Insulinresistenz bezeichnet die verminderte Wirksamkeit von Insulin an Zielorganen, was zu einer erhöhten Insulinausschüttung und schließlich zu Hyperglykämie führen kann. Sie ist ein zentrales Pathophysiologiekonzept bei Typ‑2‑Diabetes …
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Diabetes mellitus Typ 2 (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinresistenz und einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Prävalenz weltweit erhöht, was insbesondere …
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Morbus Basedow (E05.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Basedow, auch als Graves‑Krankheit bezeichnet, ist eine Autoimmunthyreoiditis, die durch stimulierende Thyreoidea‑stimulierende Antikörper (TSAb) gekennzeichnet ist und zu einer überschießenden Produktion von Schilddrüsenhormonen …
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Ulcus ventriculi/duodeni (ICD‑10 K25) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Ulcus ventriculi bzw. duodeni bezeichnet ein defektives Defekt der Magen- bzw. Duodenalschleimhaut, das bis in die Submukosa oder tiefer reicht. Die Prävalenz von peptidenulzera liegt im europäischen Raum bei mehreren Prozent der …
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Leberzirrhose (K74.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Leberzirrhose ist das Endstadium verschiedener chronischer Lebererkrankungen, gekennzeichnet durch irreversible Vernarbung des Hepatenparenchyms und strukturelle Umgestaltung der Mikrozirkulation. Die Prävalenz steigt weltweit im Kontext …
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