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Seite 6 für „MASA“
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Schulmedizin
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Hydration im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Trinken und Hydration stellen im geriatrischen Kontext ein zentrales Thema dar, da altersbedingte physiologische Veränderungen das Risiko für Dehydratation erhöhen. Die Prävalenz von Flüssigkeitsmangel bei Personen über 65 Jahren liegt in …
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Glutensensitivität (non‑celiac) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Glutensensitive Nicht-Zöliakie (NCGS) bezeichnet ein klinisches Syndrom mit symptomatischer Glutenunverträglichkeit ohne serologische oder histologische Befunde einer Zöliakie und ohne IgE‑vermittelte Weizenallergie. Epidemiologisch wird …
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Ventrikuläre Tachykardie Akutmanagement: Diagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Tachykardie (VT) bezeichnet eine schnelle Herzrhythmusstörung, die ihren Ursprung in den Ventrikeln hat. Sie ist epidemiologisch relevant, weil sie sowohl als eigenständige Notfallmanifestation auftreten kann als auch ein …
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ICD‑10 I49.0 Vorhofflimmern: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Implantation eines implantierbaren Kardioverter‑Defibrillators (ICD) dient der Prävention von tödlichen ventrikulären Arrhythmien. In der Primärprävention wird das Gerät bei Patienten ohne vorherige dokumentierte …
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Myokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Myokarditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die durch verschiedene Ätiologien wie virale Infektionen, Autoimmunprozesse oder toxische Substanzen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
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PCSK9‑Inhibitoren bei hohem kardiovaskulärem Risiko Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
PCSK9-Inhibitoren sind monoklonale Antikörper, die den PCSK9‑Mediated Abbau von Hepatozyten‑LDL‑Rezeptoren hemmen und dadurch die Serum‑LDL‑Cholesterinkonzentration nachhaltig senken. In Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko, …
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Herzinsuffizienz‑Dekompensation Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stationär)
Herzinsuffizienz‑Dekompensation bezeichnet das akute klinische Auftreten einer dekompensierten Herzinsuffizienz, die zu einem plötzlichen Anstieg von Symptomen und hämodynamischer Instabilität führt und meist eine stationäre Behandlung …
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Beta‑Blocker Indikationen, Kontraindikationen und Therapie‑Standard bei Hypertonie (ICD‑10 I10)
Beta‑Blocker sind kompetitive Antagonisten der adrenergen β‑Rezeptoren und stellen eine zentrale Säule in der kardiovaskulären Therapie dar. Sie werden weltweit bei mehreren millionen Patienten eingesetzt, insbesondere zur Kontrolle von …
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Koronare CT-Angiografie 2024 Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die koronare Computertomographie‑Angiografie (CCTA) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Koronararterien. Sie ermöglicht die Beurteilung von Stenosen, Plaquebeschaffenheit und funktionellen Parametern in einem …
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Troponin-Erhöhung Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 R79.8)
Troponin‑Erhöhungen sind ein zentrales Biomarker‑Signal für myokardiale Schädigung und finden sich in einer Vielzahl von klinischen Kontexten. Die Inzidenz erhöhtes Troponin bei Patienten mit akuter Brustschmerzdurchsickung liegt im …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Aortenstenose bei asymptomatischen Patienten Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Aortenstenose ist die häufigste angeborene bzw. erworbene Herzklappenerkrankung im höheren Lebensalter und zeichnet sich durch eine progressive Einengung der Aortenvalvula aus, die zu einem erhöhten Nachlastdruck führt. …
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Therapieresistente Hypertonie Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hypertonie‑Therapieresistenz bezeichnet das Fortbestehen einer unkontrollierten Blutdrucklage trotz gleichzeitiger Anwendung von mindestens drei antihypertensiven Substanzen unterschiedlicher Wirkungsmechanismen, wovon einer ein Diuretikum …
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Hypoglykämie-Unawareness Diagnostik & Therapie‑Standard (E16.0)
Hypoglykämie‑Unawareness (HU) beschreibt das Fehlen typischer adrenerger Warnsymptome trotz objektiver Unterzuckerung. Sie tritt sowohl bei Typ‑1- als auch bei Typ‑2-Diabetes auf, wobei die Prävalenz in Studien aus verschiedenen Regionen …
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Diabetische Kardiomyopathie bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Kardiomyopathie bezeichnet eine strukturelle und funktionelle Herzerkrankung, die primär im Kontext einer Diabetes mellitus Typ 2 auftritt und nicht durch koronare Herzkrankheit, Hypertonie oder andere klassische …
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Orale Semaglutid‑Therapie bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Seltene Verläufe und aktuelle Evidenz
Orale Semaglutid‑Therapie ist ein Ansatz zur Behandlung von Typ‑2‑Diabetes mellitus, bei dem das GLP‑1‑Analogon semaglutid in Tablettenform verabreicht wird. Sie erweitert die Optionen der oralen Antidiabetika und ermöglicht eine Therapie …
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Insulinresistenz diagnostizieren und therapieren Leitfaden für Fachpersonal
Insulinresistenz bezeichnet die verminderte Wirksamkeit von Insulin an Zielorganen, was zu einer erhöhten Insulinausschüttung und schließlich zu Hyperglykämie führen kann. Sie ist ein zentrales Pathophysiologiekonzept bei Typ‑2‑Diabetes …
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Diabetes Typ 2 im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetes mellitus ist bei Menschen über 65 Jahre besonders häufig und stellt sowohl für die Betroffenen als auch für das Gesundheitssystem eine wachsende Herausforderung dar. Die Prävalenz steigt mit dem Alter kontinuierlich an, wobei ein …
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Inselzell‑Antikörper‑Diagnostik bei Typ‑1‑Diabetes (ICD‑10 E10)
Inselzell‑Antikörper (ICA) gehören zu den klassischen Autoantikörpern, die gegen Antigene der Langerhans‑Inseln gerichtet sind. Sie werden häufig im Rahmen der Diagnose von Typ‑1-Diabetes mellitus (T1DM) bei Kindern und Jugendlichen …
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Wearables in der Typ-2-Diabetesversorgung Evidenzbasierter Überblick
Wearable-Technologien, insbesondere kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM) und körperaktivitätsbasierte Sensoren, haben in den letzten Jahren an Bedeutung für das Management von Diabetes mellitus gewonnen. Epidemiologisch zeigen …
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Primärer Hyperaldosteronismus (Conn) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der primäre Hyperaldosteronismus (Conn‑Syndrom) ist eine endokrine Störung, bei der die Nebennierenrinde autonom Aldosteron produzieren. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien deuten darauf hin, dass die Prävalenz bei hypertensiven …
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Adrenale Inzidentalome evidenzbasierte Follow‑up‑Strategie (ICD‑10 D35.0)
Adrenale Inzidentalome sind zufällig entdeckte, meist hormonell inaktive Tumoren der Nebenniere, die bei bildgebenden Untersuchungen aus anderen Gründen identifiziert werden. Die Prävalenz liegt im Bereich von 1–5 % bei abdominalen CT‑ …
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Knochenstoffwechsel Vitamin‑D, PTH und Kalzium – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (E83.5)
Der Knochenmetabolismus wird primär durch das Zusammenspiel von Vitamin D, Parathormon (PTH) und Calcium reguliert. Störungen dieses Trios führen zu klinisch relevanten Kalzium‑ und Phosphatabweichungen, die sowohl den Skelettstoffwechsel …
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Endokrinologische Notfälle Algorithmus bei Hyperkaliämie (ICD‑10 E27.1)
Endokrinologische Notfälle umfassen akut lebensbedrohliche Störungen des Hormonsystems, die ohne sofortige Intervention zu Multiorganversagen führen können. Die Inzidenz variiert stark je nach Region und zugrundeliegender Erkrankung; …
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Idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist eine chronisch progrediente interstitielle Lungenerkrankung, die durch eine fortschreitende Vernarbung des Lungenparenchyms gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern im …
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Nosokomiale Pneumonie (HAP/VAP) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nosokomiale Pneumonie (HAP/VAP) bezeichnet eine Lungenentzündung, die nach mindestens 48 Stunden Hospitalisierung bzw. im Rahmen einer invasiven Beatmung entsteht. Die Inzidenz liegt in Intensivstationen bei etwa 10–20 % der beatmeten …
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CFTR‑Modulatoren bei Zystischer Fibrose Evidenzstand 2024
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Multisystemerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer gestörten Chlorid‑ und Wassertransportfunktion in epitheliellen Zellen führt. In Deutschland liegt …
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Zentrale Schlafapnoe (G47.31) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zentrale Schlafapnoe (CSA) ist gekennzeichnet durch wiederholte Atempausen während des Schlafes ohne obstruktive Ereignisse, die primär auf eine gestörte respiratorische Regelung zurückzuführen sind. Die Prävalenz liegt in speziellen …
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