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Seite 6 für „Nahrungsaufnahme“
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Schulmedizin
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Typ‑2‑Diabetes mellitus Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch insulinresistente periphere Gewebe und einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. In Deutschland steigt die Prävalenz kontinuierlich; ein erheblicher Teil …
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Erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Nicht näher bezeichnete erhebliche Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt einen gravierenden Mangel an sowohl Kalorien als auch hochwertigem Protein, der zu einer signifikanten Beeinträchtigung von …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung milder bis mäßiger Ausprägung Diagnostik & Therapie‑Standard
Energie‑ und Eiweißmangelernährung mäßigen bis leichten Grades beschreibt ein klinisches Bild, bei dem die tägliche Energie- bzw. Proteinzufuhr unterhalb des Bedarfs liegt, jedoch noch keine ausgeprägten Zeichen einer schweren …
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Mangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Sonstige Überernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Überernährung beschreibt ein pathologisches Übermaß an Energiezufuhr, das nicht durch klassische Adipositas‑Kategorien (z. B. BMI‑basiert) erfasst wird, sondern sich in einer Kombination aus makronährstoffbezogener Fehlverteilung …
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Essstörungen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Essstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme, Körpergewicht und -bild. Sie gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen im Erwachsenenalter und …
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Paroxysmale Tachykardie Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Paroxysmale Tachykardie (PT) bezeichnet plötzlich auftretende, kurzzeitige Episoden einer Herzfrequenzsteigerung, die typischerweise >100 bpm erreichen und mehrere Sekunden bis Minuten anhalten können. Historisch wurden solche Ereignisse …
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Ulcus pepticum Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Ulcus pepticum, nicht näher spezifiziert hinsichtlich Lokalisation, bezeichnet ein gutartiges, erosives Defekt der Magen- oder Zwölffingerdarmschleimhaut. Epidemiologisch ist die Prävalenz von peptischen Ulzera in industrialisierten …
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Ulcus pepticum jejuni Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ulcus pepticum jejuni bezeichnet ein ulceröses Defekt im Jejunum, das primär durch eine überschüssige Magensäureexposition entsteht. Historische Fälle aus den 1940er‑ und 1950‑Jahren zeigen, dass dieses Krankheitsbild selten ist und …
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Funktionelle Dyspepsie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Funktionelle Dyspepsie bezeichnet ein heterogenes Syndrom von Oberbauchbeschwerden ohne organische Pathologie nach gründlicher Diagnostik. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und ist damit eine häufige Ursache für …
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Sonstige Magen‑ und Duodenumerkrankungen Überblick für Fachpersonal
„Sonstige Krankheiten des Magens und des Duodenums“ umfasst seltene oder atypische Entitäten, die nicht zu den klassischen peptischen Erkrankungen zählen. Dazu gehören duodinale Follicular‑Lymphome, akute Obstruktionen bei chronischer …
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Sonstige funktionelle Darmerkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige funktionelle Darmstörungen (FDD) umfassen ein heterogenes Spektrum von Beschwerden, die nach Ausschluss organischer Pathologien bestehen bleiben. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 10 % und ist damit eine …
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Störungen des Muskeltonus beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Störungen des Muskeltonus beim Neugeborenen umfassen primär Hypotonie und Hypertonie, wobei die Hypotonie deutlich häufiger ist. Die Prävalenz neonataler Hypotonie wird auf etwa 1–2 % aller Lebendgeburten geschätzt; schwere Formen mit …
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Lippenspalte im Kindesalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte (LKS) ist ein angeborener Fehlbildungsbereich, der primär die Lippe betrifft und häufig mit einer Spaltbildung des Gaumens assoziiert ist. Epidemiologisch liegt die Inzidenz von isolierten Lippenspalten bei …
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Angeborene Fehlbildungen der Zunge, des Mundes und des Rachens Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Zunge, des Mundes und des Rachens umfassen ein heterogenes Spektrum selten auftretender Entwicklungsstörungen, die von isolierten zystischen Läsionen bis zu komplexen cranio‑facialen Syndromen reichen. …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes umfassen seltene strukturelle Anomalien von Ösophagus, Magen und proximalem Duodenum, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Ösophagus‑Atresie oder Tracheoösophageale …
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Angeborene Muskel‑Skelett‑Deformitäten von Kopf, Gesicht, Wirbelsäule und Thorax Diagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Muskel‑Skelett-Deformitäten des Kopfes, des Gesichts, der Wirbelsäule und des Thorax umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie betreffen häufig das craniofaciale …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Schädel- und Gesichtsschädels Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Schädel‑ und Gesichtsschädelknochen umfassen ein heterogenes Spektrum von Dysplasien, die während der embryonalen Entwicklung des craniofacialen Komplexes entstehen. Sie betreffen primär die ossären …
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Flatulenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Flatulenz bezeichnet die vermehrte oder unangenehme Ausscheidung von Darmgasen über das Rektum. Epidemiologische Beobachtungen zeigen, dass flache Gasbildung ein häufiges Phänomen in der Allgemeinbevölkerung ist und meist als funktionelles …
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Nicht‑spezifische abdominale Beschwerden Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Symptome des Verdauungssystems und des Abdomens umfassen Beschwerden, die nicht eindeutig einer spezifischen organischen Erkrankung zugeordnet werden können, jedoch häufig mit funktionellen oder subklinischen Störungen assoziiert …
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Symptome bei gestörter Nahrungs‑ und Flüssigkeitsaufnahme Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Symptome, die die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme betreffen, umfassen eine heterogene Gruppe von Beschwerden wie Dysphagie, Odynophagie, Anorexie, frühes Sättigungsgefühl sowie aerophile Phänomene (z. B. belching, Aerophagie) und …
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Kontakt mit giftigen Tieren und Pflanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Kontakt mit giftigen Tieren und Pflanzen stellt ein relevantes Problem im klinischen Alltag dar, insbesondere in Regionen mit intensiver landwirtschaftlicher Nutzung oder hoher Biodiversität. Epidemiologische Daten aus Südostasien …
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Bösartige Neubildung der Lippe Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen der Lippe gehören zu den seltenen malignen Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs, wobei das untere Lippenareal am häufigsten betroffen ist. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro 100 000 Einwohner …
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Stomatitis herpetica Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 A69.1)
Stomatitis herpetica bezeichnet eine akute, meist durch Herpes‑simplex‑Virus (HSV) ausgelöste Entzündung der Mundschleimhaut. Sie tritt vorwiegend bei Kindern, aber auch bei immunsupprimierten Erwachsenen auf. Die Erkrankung ist klinisch …
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Ernährung
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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ERAS perioperatives Ernährungskonzept
Das perioperative Ernährungskonzept im Rahmen von Enhanced Recovery After Surgery (ERAS) fokussiert eine frühzeitige und zielgerichtete Nährstoffzufuhr, um die postoperative Erholungsphase zu beschleunigen. Zentral sind proteinreiche, …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Formuladiät bei Adipositas
Formuladiäten bei Adipositas umfassen gezielte Nährstoffzusammensetzungen, die in Kombination mit einer GLP‑1‑Rezeptor‑Agonisten‑Therapie eingesetzt werden, um das Sättigungsgefühl zu verstärken und die Kalorienaufnahme zu reduzieren. Die …
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Kreuzblütlergemüse
Kreuzblütlergemüse (Brassicaceae) umfasst Arten wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Grünkohl. Sie sind reich an Mikronährstoffen (z. B. Vitamin C, Folsäure), sekundären Pflanzenstoffen (Glucosinolate) und Ballaststoffen. In der …
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