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Schulmedizin
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Niedriggradige Cervixdysplasie (N87.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die niedriggradige Dysplasie der Cervix uteri, auch als CIN 1 (cervikale intraepitheliale Neoplasie Grad 1) bezeichnet, stellt eine milde epithelial‑zytologische Veränderung dar, die meist durch persistierende HPV‑Infektionen ausgelöst …
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Mittelgradige Cervix-Dysplasie (N87.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mittelgradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN 2) bezeichnet eine intraepitheliale Neoplasie, bei der etwa 1/3 bis 2/3 des epithelialen Zellschichtumsatzes von dysplastischen Veränderungen betroffen ist. Epidemiologisch liegt die Prävalenz …
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Dysplasie des Cervix uteri (ICD‑10 N87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dysplasie der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet, umfasst histopathologische Veränderungen des Zervixe, die das epithelielle Muster von einer benignen Hyperplasie bis zu hochgradigen intraepithelialen Neoplasien (CIN III) reichen können, …
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Betreuung der Mutter bei Mehrlingsschwangerschaft mit Lage‑ und Einstellungsanomalie (ICD‑10 O32.5)
Mehrlingsschwangerschaften sind mit einer erhöhten Inzidenz von Lage‑ und Einstellungsanomalien der Föten assoziiert. Die Prävalenz liegt deutlich über der bei Einlingsschwangerschaften, wobei Fehlstellungen wie Beckenlage, Querlage oder …
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Frustrane Kontraktionen im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (O47.9)
Frustane Uteruskontraktionen beschreiben spontane, nicht durch medikamentöse Stimulation ausgelöste Myometrialaktivität, die klinisch häufig im Wochenbett beobachtet wird. Epidemiologisch zeigen aktuelle Studien, dass bis zu 30 % der …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Hämatemesis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 P54.0)
Hämatemesis beim Neugeborenen bezeichnet das Erbrechen von frischem Blut oder Kaffeesatz‑ähnlichem Material, was auf eine akute Blutung des oberen Gastrointestinaltrakts hinweist. Obwohl die Inzidenz insgesamt gering ist, stellt sie in der …
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Hautblutung beim Neugeborenen Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P54.5)
Hautblutungen beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Ursachen, die von harmlosen physiologischen Phänomenen bis zu potenziell lebensbedrohlichen hämostatischen Störungen reichen. Die Inzidenz ist schwer quantifizierbar, da …
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Neugeborenenikterus durch Muttermilch-Inhibitor (P59.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch Muttermilch‑Inhibitor (auch als Breast‑Milk Jaundice, BMJ, bezeichnet) ist ein gutartiger, meist spät auftretender Gelbsuchtzustand bei ausschließlich gestillten Säuglingen. Er tritt typischerweise nach dem …
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Neonatale hämolytische Anämie (ICD‑10 P61.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämatologische Störungen in der Perinatalperiode umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die bereits im Fötus oder Neugeborenen auftreten können und häufig mit signifikanter Morbidität verbunden sind. Zu den wichtigsten Pathologien …
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Transitorischer Hypoparathyreoidismus beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (P71.4)
Der transitorische Hypoparathyreoidismus beim Neugeborenen beschreibt ein vorübergehendes Versagen der Parathormon‑Sekretion unmittelbar nach der Geburt, das zu einer akuten Hypokalzämie führt. Die Häufigkeit ist nicht genau quantifiziert; …
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Transitorische endokrine Krankheiten im Neugeborenen (ICD‑10 P72.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen seltene, vorübergehende Störungen der Schilddrüsenfunktion, die nicht in das klassische Schema von primärer oder sekundärer kongenitaler …
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Zerebrale Übererregbarkeit im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.3)
Zerebrale Übererregbarkeit des Neugeborenen beschreibt ein pathophysiologisches Syndrom, bei dem die neuronale Erregungsgrenze bereits im perinatalen Zeitraum deutlich gesenkt ist. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da klinische …
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Transitorische Myasthenia gravis im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 P94.0)
Transitorische Myasthenia gravis beim Neugeborenen (TNMG) ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Komplikation, die im Kontext einer mütterlichen Autoimmunmyasthenie entsteht. Durch plazentär übertragene autoaktive …
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Angeborene Herzseptumdefekte (ICD‑10 Q21.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Herzseptums umfassen ein breites Spektrum von strukturellen Anomalien, die bereits im Fetalstadium entstehen und das interatriale bzw. interventrikuläre Septum betreffen. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,5 % …
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Angeborene Zystenlunge (Q33.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Angeborene Zystenlunge (auch als kongenitale zystische Lungenerkrankungen bezeichnet) umfasst ein Spektrum von Fehlbildungen der Lunge, die bereits im intrauterinen Leben entstehen und sich durch cystische oder bronchioläre Strukturen …
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Angeborene Fehlbildungen der Speicheldrüsen (ICD‑10 Q38.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der Speicheldrüsen und ihrer Ausführungsgänge umfassen seltene strukturelle Anomalien, die bereits im Neugeborenenalter klinisch manifest werden können. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; die meisten …
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Angeborene Pankreaszyste (ICD‑10 Q45.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Angeborene Pankreaszysten sind seltene zystische Läsionen des Pankreas, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden sind. Sie entstehen meist aus Entwicklungsstörungen der pankreatischen Drüsengänge und können isoliert oder im Kontext …
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Dysontogenetische Ovarialzyste (ICD‑10 Q50.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Dysontogenetische Ovarialzyste bezeichnet eine Gruppe von funktionellen Zysten, die aus einer gestörten Follikelentwicklung resultieren. Sie treten vorwiegend im reproduktiven Alter auf und gelten als häufige Ursache für abdominelle …
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Angeborene Hydronephrose (ICD‑10 Q62.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Pädiatrie
Angeborene Hydronephrose bezeichnet die pathologische Dilatation des Nierenbecken‑ und Sammelrohrsystems, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt nachweisbar ist. Sie entsteht meist durch angeborene Obstruktionen im Ureteropelvisbereich, …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Krämpfe (ICD‑10 R56.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Krämpfe (ICD‑10 M79.1) umfassen intermittierende, schmerzhafte Muskelkontraktionen ohne eindeutige organische Ursache. Epidemiologisch treten sie häufig im mittleren Lebensalter auf, wobei …
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Offene Wunde sonstiger Teile des Kopfes (ICD‑10 S01.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Kopfes beschreibt eine Hautdefekt, die durch Verlust der Epidermis und/oder Dermis gekennzeichnet ist, ohne dass sie einer spezifischen etiologischen Klassifikation (z. B. akute …
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Frakturen sonstiger Schädel‑ und Gesichtsschädelknochen (ICD‑10 S02.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Schädel- und Gesichtsschädelknochen umfassen Verletzungen der Nasennebenhöhlen, des Keilbeins, der Jochbögen, der Orbita sowie des Unterkiefers außerhalb des Zahnbereichs. Sie entstehen häufig im Kontext …
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Ductus thoracicus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Ductus thoracicus, allgemein als Thoraxgang bezeichnet, ist das zentrale lymphatische Gefäß des Mediastinums, welches die Lymphe aus dem Darm (Chylus) in den venösen Kreislauf transportiert. Ein pathologischer Verlust oder eine …
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Intrathorakale Organe und Strukturen (S27.88) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Sonstige näher bezeichnete intrathorakale Organe und Strukturen umfassen anatomische Einheiten, die nicht zu den klassischen Thorax‑Organsystemen (Lunge, Herz, Mediastinum) zählen, jedoch klinisch relevant sind. Dazu gehören das …
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Leichte Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte Rissverletzungen der Leber (auch als kleine Leberläsionen bezeichnet) entstehen meist durch stumpfe oder penetrierende Traumata, können jedoch auch spontan im Rahmen pathologischer Prozesse auftreten. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Verletzung sensibler Hautnerven im Unterarm (S54.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen sensibler Hautnerven im Bereich des Unterarms betreffen primär die seitlichen und medialen kutanen Nervenfasern, welche die Haut der Vorder‑ und Rückseite des Unterarms innervieren. Epidemiologische Daten aus deutschen oder …
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Oberflächlicher Fremdkörper (Splitter) am Fuß Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 S70.84)
Ein oberflächlicher Fremdkörper, insbesondere ein Splitter, stellt im klinischen Alltag häufige, jedoch potenziell missinterpretierbare Befunde dar. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle spontan abheilen oder nicht …
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Verletzung der A. plantaris pedis Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (S95.1)
Die Arteria plantaris pedis ist ein kleiner Ast der Arteria dorsalis pedis, der die Plantarregion des Fußes versorgt. Verletzungen dieser Arterie sind selten und werden meist im Kontext von Traumen am Fußrand oder nach operativen …
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Verletzung mehrerer Blutgefäße im Knöchel und Fuß Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S95.7)
Verletzungen mehrerer Blutgefäße im Bereich des Knöchels und Fußes umfassen sowohl arterielle als auch venöse Strukturen und können zu kritischer Ischämie, Kompartmentsyndrom oder persistierender Blutungsquelle führen. Epidemiologisch sind …
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