Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 7 für „Endoglin“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Pankreaskarzinom (ICD‑10 D37.70) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Pankreas ist ein retroperitoneales Drüsengewebe, das sowohl exokrine (Verdauungsenzyme) als auch endokrine (Insulin, Glukagon) Funktionen erfüllt. In Deutschland beträgt die Inzidenz von malignen Pankreaserkrankungen etwa 12–15 Fälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schilddrüsenneoplasien (ICD‑10 D44.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Schilddrüse ist ein endokrinologisches Organ, das die Produktion der Hormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) reguliert. Sie spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, Einfluss auf kardiovaskuläre Funktionen, thermoregulatorische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nebenschilddrüse Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.2)
Die Nebenschilddrüse ist ein kleines endokrines Organ, das die Calcium‑ und Phosphat‑Homöostase über Parathormon (PTH) reguliert. Primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist die häufigste Funktionsstörung; sekundäre Formen entstehen meist im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypophyse Differentialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 D44.3)
Die Hypophyse (Glandula pituitaria) ist ein kleines, aber zentrales endokrines Organ im Schädelboden, das über ihre hormonelle Sekretion die Funktion nahezu aller anderen Drüsen reguliert. Ihre Störung kann zu einer Vielzahl von klinischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pinealdrüse (Epiphyse) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.5)
Die Epiphyse (Glandula pinealis) ist ein kleines endokrines Organ im Diencephalon, das vorwiegend Melatonin synthetisiert und damit den circadianen Rhythmus reguliert. Epidemiologische Daten zur Prävalenz pathologischer Veränderungen der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beta-Thalassämie (ICD‑10 D56.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Beta‑Thalassämie ist eine autosomal-rezessiv vererbte Hämoglobinopathie, die durch Mutationen im β‑Globin‑Gen (HBB) zu einer verminderten oder fehlenden Synthese der β‑Globinkette führt. Die Prävalenz ist in mediterranen, nahöstlichen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Immundefekt mit disproportionalem Kleinwuchs (D82.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Immundefekte mit disproportionalem Kleinwuchs stellen ein seltenes klinisches Phänomen dar, bei dem eine primäre Immunstörung mit einer ausgeprägten Wachstumsverzögerung einhergeht, die nicht allein durch malnutritionale oder endokrine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Hypothyreose (E03.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige näher bezeichnete Hypothyreose umfasst seltenere Formen der Schilddrüsenunterfunktion, die nicht durch primäre Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis) oder iatromechanische Ursachen (z. B. Radiojodtherapie, Thyreoidektomie) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thyreotoxische Krise (E05.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die thyreotoxische Krise (auch Thyroid Storm genannt) ist ein akutes, potenziell lebensbedrohliches Syndrom bei Patienten mit bereits bestehender Hyperthyreose. Sie tritt selten auf, jedoch mit hoher Mortalität, wenn sie nicht umgehend …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Arzneimittelinduzierter Hypopituitarismus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 E23.1)
Der arzneimittelinduzierte Hypopituitarismus (AIH) bezeichnet eine Funktionsstörung der Hypophyse, die durch pharmakologische Substanzen ausgelöst wird. Epidemiologisch ist das Auftreten selten, jedoch steigt die Inzidenz im Zuge des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypothalamische Dysfunktion (E23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypothalamische Dysfunktion beschreibt eine Störung der funktionellen Integrität des Hypothalamus, die nicht eindeutig einer anderen etablierten Krankheitskategorie zugeordnet werden kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angeborene adrenogenitale Störung (E25.09) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene adrenogenitale Störungen (CAH) umfassen eine heterogene Gruppe von erblichen Fehlfunktionen der Steroidbiosynthese, bei denen ein Enzymdefekt zu einer gestörten Kortisol- und/oder Aldosteronproduktion führt. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nebennierenkrankheit (E27.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Nebennierenrinde und das Nebennierenmark produzieren Hormone, die für Stoffwechsel, Blutdruckregulation und Stressantwort essentiell sind. Erkrankungen der Nebenniere umfassen hormonüberproduzierende Tumoren (z. B. Phäochromozytom, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Testikuläre Dysfunktion (ICD‑10 E29.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Testikuläre Dysfunktion umfasst eine Vielzahl von Störungen der Hodenfunktion, die zu einer Beeinträchtigung der Spermatogenese und/oder der hormonellen Produktion führen können. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyglanduläre Überfunktion (E31.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyglanduläre Überfunktion bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Funktionsstörungen mehrerer endokriner Drüsen, die zu einer überschießenden Hormonproduktion führen. Sie ist selten und wird meist im Kontext autoimmuner polyendokriner …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyglanduläre Dysfunktion (E31.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyglanduläre Dysfunktion bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Funktionsstörungen mehrerer endokriner Drüsen ohne eindeutige Ursache. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Definition heterogen verwendet wird und es an …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alimentärer Marasmus (E41) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Alimentärer Marasmus ist eine Form der schweren akuten Mangelernährung, die durch einen drastischen Energie‑ und Proteinmangel gekennzeichnet ist. Er tritt vorwiegend in sozioökonomisch benachteiligten Populationen sowie bei chronisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E45)
Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt eine Störung des Wachstums und der körperlichen Reifung, die primär auf unzureichende Zufuhr von Kalorien und hochwertigem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E64.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Protein‑Energie-Mangelernährung (PEM) bezeichnet einen kombinierten Mangel an essenziellen Makronährstoffen und Energie, der zu einer signifikanten Reduktion von Körpermasse, insbesondere fettfreier Masse, führt. In klinischen Settings …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung der Lipidspeicherung (ICD‑10 E75.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen der Lipidspeicherung umfassen ein breites Spektrum metabolischer Dysfunktionen, die durch eine gestörte Aufnahme, Synthese oder den Abbau von Lipiden gekennzeichnet sind. Epidemiologisch treten solche Störungen sowohl bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung des Glykoproteinstoffwechsels (ICD‑10 E77.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Glykoproteinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Synthese, Modifikation oder der Abbau von Glykoproteinen beeinträchtigt ist. Sie können sowohl monogenetische Defekte als auch komplexe …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persistente wahnhafte Störung (F22.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Anhaltende wahnhafte Störung, nicht näher bezeichnet (englisch: persistent delusional disorder) ist gekennzeichnet durch das Vorhandensein von mindestens einem monomanischen wahnhaften Gedanken über einen Zeitraum von mindestens drei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Depressive Episode, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F32.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode, nicht näher bezeichnet, ist ein klinisches Syndrom, das durch mindestens zwei Wochen anhaltende depressive Stimmung oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierende depressive Störung leichte Episode (F33.0): Diagnostik & Therapie‑Standard
Die rezidivierende depressive Störung (RDS) ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von depressiven Episoden nach vollständiger Remission der vorherigen Episode. Epidemiologische Daten aus deutschen Gesundheitsstudien zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Panikstörung (F40.00) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Panikstörung beschreibt das Vorliegen wiederkehrender Panikattacken ohne die Erfüllung aller diagnostischen Kriterien einer spezifischen Panikstörung nach gängigen Klassifikationssystemen. Epidemiologisch wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Panikstörung (ICD‑10 F40.01) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederholte, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist und oft mit anhaltender Sorge um weitere Attacken einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (F45.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Somatoforme Störung, nicht näher bezeichnet (SSN), ist eine psychische Funktionsstörung, bei der körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, ohne dass organische Ursachen nachweisbar sind. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anorexia nervosa, restriktiver Typ (ICD‑10 F50.00) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anorexia nervosa, restriktiver Typ, ist eine schwere Essstörung, die durch absichtliche Nahrungsrestriktion und ein starkes Streben nach Untergewicht gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Jugendalter auf und hat eine signifikante …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
F52.8 Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache: Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache umfassen primär psychogene Dysfunktionen, bei denen die physiologische Fähigkeit zur sexuellen Reaktion intakt ist, jedoch durch psychische Faktoren beeinträchtigt wird. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Laxanzien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (F55.1)
Laxanzien sind Arzneimittel, die die Darmmotilität erhöhen oder das Stuhlvolumen vergrößern, um einer Obstipation entgegenzuwirken. Sie gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten in der ambulanten und stationären Versorgung, …
Quellen des Artikels