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Seite 7 für „persistierender“
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Schulmedizin
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Hypoparathyreoidismus nach medizinischen Eingriffen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10:E89.2)
Der postoperativ bzw. nach interventionell induzierte Hypoparathyreoidismus ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Syndrom, das durch einen Mangel an Parathormon (PTH) infolge chirurgischer oder anderer medizinischer Eingriffe …
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Sonstige Formen des Delirs (ICD‑10 F05.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Delirien stellen ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom dar, das durch gestörte Aufmerksamkeit, Bewusstseinslage und kognitive Dysfunktion gekennzeichnet ist. Neben dem klassischen hyperaktiven und hypoaktiven Delirium werden weitere …
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Delir (F05.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch eine gestörte Aufmerksamkeit, Desorientierung und Schwankungen der kognitiven Leistungsfähigkeit gekennzeichnet ist. Es tritt vor allem bei hospitalisierten älteren Menschen auf …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung (F62.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht näher spezifiziert sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das sowohl nach organischen Hirnschädigungen als auch im Kontext psychischer Belastungsstörungen auftreten kann. …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
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Enuresis nocturna Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Enuresis nocturna bezeichnet das wiederholte nächtliche Einnässen bei Kindern und Jugendlichen ab einem Alter von fünf Jahren, sofern es nicht durch organische Ursachen erklärt werden kann. Die Prävalenz liegt im Kindesalter zwischen 5 % …
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Sonstige nichtorganische Enuresis (ICD‑10 F98.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Sonstige und nicht näher bezeichnete nichtorganische Enuresis (SNNE) umfasst nächtliche oder diurnale Inkontinenz bei Patienten ohne organisch nachweisbare Ursache, die nicht weiter klassifiziert wird. Epidemiologisch treten solche Formen …
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Nervenwurzel- und Plexusstörungen (ICD‑10 G54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten der Nervenwurzeln und des Plexus umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, kompressiven und traumatischen Prozessen, die zu Funktionsstörungen peripherer Nerven führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu bestimmen, da …
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Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
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Posttraumatischer Hydrozephalus (G91.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der posttraumatische Hydrozephalus (PTH) ist eine sekundäre Dilatation der Ventrikel, die nach einer traumatischen Hirnverletzung auftritt. Er stellt eine relevante Komplikation dar, da er das neurologische Outcome signifikant …
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Neurogene Blasenfunktionsstörung nach spinalem Schock (ICD‑10 G95.82) Diagnostik & Therapie‑Standard
Harnblasenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten Komplikationen nach einem spinalen Schock, insbesondere bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen oberhalb des Sakralsegments. Die gestörte neuronale Kontrolle führt zu neurogener …
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Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides (H01.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides“ umfassen seltene, aber klinisch relevante Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Lidentzündungen wie Blepharitis oder Chalazion zählen. Zu diesen gehören intratarsale keratinöse …
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Strabismus paralyticus (H49.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der paralytische Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine Funktionsstörung einer oder mehrerer extraokularer Muskulatur entsteht. Er tritt häufig im Rahmen von Nervenparese, insbesondere …
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Sonstiger näher bezeichneter Strabismus (H50.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstiger näher bezeichneter Strabismus umfasst alle okulomotorischen Fehlstellungen, die nicht eindeutig einer der klassischen Formen (z. B. Esotropie, Exotropie, Hypertropie) zugeordnet werden können. Die Prävalenz variiert stark je nach …
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Otitis media, nicht näher bezeichnet (H66.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Otitis media bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Sie ist besonders häufig bei Kindern, kann aber in allen Altersgruppen auftreten und stellt einen relevanten Grund für …
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Sonstige randständige Trommelfellperforationen (H72.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Randständige Trommelfellperforationen, die nicht zu den klassischen zentralen oder posteroanterioren Läsionen gehören, stellen eine heterogene Gruppe von Ohrverletzungen dar. Sie entstehen häufig sekundär durch chronische Entzündungen, …
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Sonstige Störungen der Vestibularfunktion (H81.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen der Vestibularfunktion umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die vestibulären Endorgane oder deren zentrale Verarbeitung beeinträchtigt sind, ohne dass ein klassisches vestibuläres Syndrom wie …
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Kombinierter beidseitiger Hörverlust (Schallleitung + Schallempfindung) Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 H90.6)
Der kombinierte beidseitige Hörverlust durch gleichzeitiges Vorliegen einer Schallleitungs- und einer Schallempfindungsstörung (mixed hearing loss) ist gekennzeichnet durch eine Reduktion des Schalldruckpegels aufgrund eines mechanischen …
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Otorrhoe (H92.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Otorrhoe bezeichnet das Austreten von Flüssigkeit aus dem äußeren Gehörgang und ist ein zentrales Symptom bei chronischer suppurativer Otitis media. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei chronische Ohrinfektionen in Regionen mit …
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Angina pectoris (I20.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angina pectoris bezeichnet ein episodisches Brustschmerzsyndrom, das durch eine vorübergehende Myokardischämie verursacht wird. Sie ist weltweit verbreitet und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse wie …
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Akuter subendokardialer Myokardinfarkt Typ‑2 (ICD‑10 I21.41) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute subendokardiale Myokardinfarkt, auch als Typ‑2‑Infarkt bezeichnet, entsteht durch ein Ungleichgewicht von Sauerstoffbedarf und -angebot des Myokards ohne primäre atherothrombotische Verschlussbildung. Epidemiologisch macht er …
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Rezidivierender Myokardinfarkt der Vorderwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I22.0)
Rezidivierender Myokardinfarkt der Vorderwand bezeichnet das erneute Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit ST‑Segment-Hebung im anterioren Ableitungsbereich nach einem bereits dokumentierten Infarkt derselben Region. Die Inzidenz ist …
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Rezidivierender Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I22.1)
Der rezidivierende Myokardinfarkt der Hinterwand beschreibt das wiederholte Auftreten eines akuten Koronarsyndroms mit primärer Beteiligung des inferolateralen Myokards, meist infolge persistierender oder erneuter Thrombosen in den …
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Postmyokardinfarkt-Syndrom (I24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Das Postmyokardinfarkt‑Syndrom (PMI‑S) bezeichnet ein klinisches Bild, das nach einem akuten Myokardinfarkt auftritt und durch persistierende oder wiederkehrende Symptome sowie spezifische Labor- und Bildgebungsbefunde gekennzeichnet ist. …
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Lungenembolie (I26.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss der pulmonalarterialen Gefäße durch Thrombusmaterial, das meist aus einer tiefen Venenthrombose stammt. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 60–120 pro 100 000 …
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Pulmonale Hypertonie bei chronischer Thromboembolie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I27.20)
Pulmonale Hypertonie bei chronischer Thromboembolie (CTEPH) ist eine seltene, aber potenziell heilbare Form der pulmonalen arteriellen Hypertension, die durch nicht rezidivierende, mechanische Obstruktion der Lungenarterien nach einer …
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Eosinophile endomyokardiale Erkrankung (I42.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die eosinophile endomyokardiale Krankheit (EEMK) ist eine seltene Form der Myokarditis, bei der eine ausgeprägte Eosinophileninfiltration des Endomyokards zu Fibrose und funktioneller Einschränkung führt. Epidemiologisch wird die Prävalenz …
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Alkoholische Kardiomyopathie (ICD‑10 I42.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholische Kardiomyopathie bezeichnet eine dilatative Herzmuskelerkrankung, die durch chronisch exzessiven Alkoholkonsum entsteht. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium …
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Intrakardiale Thrombose (I51.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrakardiale Thrombose bezeichnet die Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Herzhöhle oder an kardialen Strukturen ohne eindeutige Zuordnung zu bekannten Klassifikationen wie Vorhofflimmern‑assoziierten Thromben oder mechanischen …
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Folgen des Schlaganfalls (ICD‑10 I69.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Schlaganfall kann zu langfristigen neurologischen und funktionellen Beeinträchtigungen führen, die nicht als akute Blutung oder Infarkt klassifiziert werden, sondern als post‑akute bzw. chronische Sequelae bezeichnet werden. In …
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