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Seite 8 für „Allgemein“
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Schulmedizin
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Gutartige Fettgewebsneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Fettgewebes, allgemein als Lipome bezeichnet, sind häufige, meist asymptomatische Tumoren, die aus reifen Adipozyten bestehen. Sie können in nahezu allen anatomischen Regionen auftreten, wobei subkutane und …
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Gutartige Neubildungen an sonstigen und nicht näher bezeichneten Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen an sonstigen und nicht näher bezeichneten Lokalisationen umfassen sämtliche benigne Tumoren, die weder einer spezifischen Organklassifikation noch einer definierten Histologie zugeordnet werden können (ICD‑10 D48.9). …
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Hereditäre Ataxie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hereditäre Ataxien umfassen eine heterogene Gruppe neurodegenerativer Erkrankungen, die durch genetisch bedingte Funktionsstörungen des Kleinhirns und häufig assoziierter motorischer Bahnen gekennzeichnet sind. In den vorliegenden Quellen …
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Krankheiten der Hirnnerven Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Krankheiten der Hirnnerven können im Rahmen anderer systemischer Erkrankungen auftreten, etwa bei neuropathischen Komplikationen von onkologischen Therapien oder metabolischen Störungen. Während die klassische Klassifikation der …
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Sonstige entzündliche Leberkrankheiten Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige entzündliche Leberkrankheiten umfassen ein heterogenes Spektrum von Erkrankungen, bei denen eine primär immunologisch vermittelte Entzündung der Leber im Vordergrund steht, ohne dass Alkoholmissbrauch oder klassische virale …
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Akute Pankreatitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Akute Pankreatitis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Pankreas, die zu einer lokalen Gewebeschädigung und potenziell zu systemischen Komplikationen führen kann. Sie stellt weltweit eine häufige Ursache für akute Abdomen dar und …
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Erythema exsudativum multiforme Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EEM) ist ein selbstlimitierendes kutanes Immunphänomen, das typischerweise als akuter Hautausschlag mit target‑artigen Läsionen auftritt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro …
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Akute Hautveränderungen durch Ultraviolettstrahlen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige akute Hautveränderungen durch Ultraviolettstrahlen (UV) umfassen eine heterogene Gruppe von Reaktionen, die nach kurzzeitiger oder intensiver UV-Exposition auftreten und nicht zu den klassischen photodermatischen Erkrankungen wie …
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Erosion und Zervikale Ektropie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erosion und Ektropium der Cervix uteri bezeichnen oberflächliche Veränderungen des Gebärmutterhalses, bei denen das Plattenepithel aus dem Vaginalkanal nach außen dringt (Ektropium) bzw. die Schleimhautoberfläche abgeflacht oder verletzt …
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Dysplasie des Cervix uteri Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dysplasie der Cervix uteri bezeichnet präkanzeröse zelluläre Veränderungen des Zervixe, die histologisch als abnorme Reifung und Anordnung von Epithelzellen erkennbar sind. Sie stellt ein wichtiges Präventionsziel dar, weil sie das Risiko …
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Infektiöse Mononukleose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die infektiöse Mononukleose (IM) ist eine primär virale Erkrankung, die durch das Epstein‑Barr‑Virus (EBV) ausgelöst wird. Sie tritt weltweit auf und betrifft vor allem Jugendliche und junge Erwachsene; jedoch können auch Kinder und ältere …
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Transplacentale und milchbasierte Noxen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Neugeborene
Die pränatale und postnatale Exposition gegenüber Umwelt‑Noxen stellt ein bedeutendes Risiko für fetale Entwicklung und neonatale Gesundheit dar. Systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass Schwermetalle aus Elektronikabfällen sowie …
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Interstitielles Emphysem aus perinataler Herkunft Überblick für Fachpersonal
Interstitielles Emphysem ist ein seltenes pulmonales Krankheitsbild, das durch pathologische Luftansammlungen im Interstitium gekennzeichnet ist und bereits in der Perinatalperiode entstehen kann. Die Prävalenz wird in deutschen …
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Enterokolitis necroticans beim Fetus und Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enterokolitis nekroticans (NEC) ist eine schwere, meist bei Frühgeborenen auftretende Darmentzündung mit Nekrose und Perforation. Die Inzidenz liegt weltweit im Bereich von 5–10 % der neonatologischen Intensivpatienten, wobei ein …
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Sprech- und Sprachstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sprech‑ und Sprachstörungen, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie umfassen sowohl neurodegenerative Prozesse mit fortschreitender Dysarthrie …
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Systemisches Inflammatorisches Response‑Syndrom (SIRS) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das systemische inflammatorische Response‑Syndrom (SIRS) beschreibt eine nicht‑spezifische, aber potenziell lebensbedrohliche physiologische Reaktion des Wirts auf diverse entzündungsfördernde Stimuli. Epidemiologisch wird SIRS häufig im …
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Offene Kopfverletzung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Offene Wunden des Kopfes umfassen jede Verletzung der Haut und darunter liegender Gewebe mit freiliegender Wundfläche im cranialen Bereich. Sie entstehen häufig durch stumpfe oder scharfe Traumata, Bissverletzungen von Menschen oder Tieren …
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Kopfquetschen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zerquetschung des Kopfes bezeichnet ein Trauma, bei dem das Schädelgewebe zwischen zwei harten Oberflächen eingeklemmt und komprimiert wird. In der Literatur finden sich kaum spezifische epidemiologische Daten zu isolierten cranialen …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen des Halses Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen des Halses (ICD‑10 S14.9) umfassen eine heterogene Gruppe von Weichteilverletzungen, die weder eindeutig einer Fraktur noch einer spezifischen strukturellen Schädigung zugeordnet werden …
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Ernährung
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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Immunonutrition
Immunonutrition bezeichnet die gezielte Zufuhr von Nährstoffen, die immunmodulierende Eigenschaften besitzen und perioperativ oder bei kritisch kranken Patienten eingesetzt werden können. Zu den am häufigsten untersuchten Komponenten …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride)
MCT‑Fette (mittelkettige Triglyceride) gehören zu einer Gruppe von gesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von 6–12 C‑Atomen. Sie kommen vorwiegend in Kokosöl, Palmkernöl und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln vor. Im Vergleich zu …
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Beta-Glucane
Beta‑Glucane sind lösliche Polysaccharide, die vor allem in den Zellwänden von Hefen, Pilzen und Getreidearten wie Hafer vorkommen. Sie werden als funktionelle Nahrungsbestandteile klassifiziert und finden zunehmend Anwendung im Kontext …
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Taurin
Taurin ist eine schwefelhaltige Aminosäure‑Derivat, das in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. In der klinischen Praxis findet Taurin vor allem im Kontext von …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Portfolio-Diät
Die Portfolio‑Diät ist ein zusammenhängendes Ernährungsregime, das primär auf dem regelmäßigen Verzehr von fünf Kernkomponenten beruht: pflanzliche Sterine/Stanole, lösliche Ballaststoffe (z. B. Haferβ‑Glucan), Sojaprotein und Nüsse. In …
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Basische Ernährung kritische Bewertung
Die als „basische Ernährung“ bezeichnete Ernährungsform beruht auf der Annahme, dass bestimmte Lebensmittel nach dem Metabolismus saure bzw. basische Säure‑Base‑Last (Potential renal acid load, PRAL) erzeugen und dadurch den systemischen …
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Kefir
Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch die symbiotische Kultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und extrazellulären Polysacchariden (oft als Kefirkörner bezeichnet) entsteht. In der Ernährung wird es als Quelle probiotischer …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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