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Schulmedizin
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Inositol bei PCOS und psychischen Erkrankungen Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Inositol ist ein cyclisches Polyol, das als sekundärer Botenstoff im Insulin‑ und Gonadotropin‑Signalweg wirkt. Es kommt in zwei isomeren Formen vor – Myo‑Inositol (MI) und D‑Chiro‑Inositol (DCI) – die beide an der Regulation von …
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Ernährung und Immunsystem Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (D84)
Ernährung beeinflusst das Immunsystem über mehrere Mechanismen, insbesondere durch Bereitstellung von Mikronährstoffen und bioaktiven Substanzen, die antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften besitzen. Epidemiologische Daten zeigen …
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Menorrhagie (ICD‑10 N92.0) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Menorrhagie bezeichnet eine pathologisch verlängerte oder stark blutende Menstruation, die zu einer klinisch relevanten Blutungsmenge und/oder Anämie führen kann. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass etwa 10 % der …
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Prämenstruelles Syndrom (PMS/PMDS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) und die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) umfassen ein wiederkehrendes Cluster von physischen, emotionalen und verhaltensbezogenen Symptomen, das im Lutealstadium des Menstruationszyklus auftritt …
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Beckenbodentraining bei Prolaps Evidenzbasierter Überblick
Der Beckenboden umfasst Muskulatur, Bindegewebe und Nerven, die urogenitale und anorektale Organe stützen. Dysfunktionen des Beckenbodens manifestieren sich häufig als Stressinkontinenz, Belastungsprolaps oder fäkale Inkontinenz und …
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Vaginismus (ICD‑10 F52.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaginismus ist eine funktionelle Störung des Beckenbodens, die durch unwillkürliche Kontraktionen der Vaginalmuskulatur gekennzeichnet ist und zu Schmerzen oder Unfähigkeit beim vaginalen Penetrationsversuch führt. Die Prävalenz liegt in …
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Weibliche Sexualfunktionsstörungen (ICD‑10 F52) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Weibliche Sexualfunktionsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die das sexuelle Verlangen, die Erregung, den Orgasmus und die Schmerzempfindung betreffen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass bis …
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Ovarielle Reserve AMH-Test – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die ovariellen Reserve beschreibt die quantitative und qualitative Kapazität der Ovarialfollikel, die für die Fortpflanzungsfähigkeit einer Frau entscheidend ist. Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gilt als zentraler Serummarker zur Abschätzung …
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Präeklampsie-Prophylaxe mit niedrig dosiertem ASS Evidenzbasierter Überblick
Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neuromuskuläre Hypertonie, Proteinurie sowie mögliche Organschäden gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa …
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Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
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Hormontherapie in der Menopause Risiko‑Nutzen‑Abwägung 2024
Die Hormonersatztherapie (HRT) in der Menopause ist ein zentrales Thema der gynäkologischen und internistischen Versorgung von Frauen im mittleren Lebensalter. Sie adressiert das Auftreten von vasomotorischen Symptomen, Genitaltrockheit …
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Adoleszente Gynäkologie Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 N94)
Endometriose ist eine chronisch‑entzündliche, estrogenabhängige Erkrankung, bei der endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle wächst. Sie tritt bereits im Jugendalter auf; Schätzungen zeigen, dass ein signifikanter Anteil …
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Frauen und kardiovaskuläres Risiko Besonderheiten bei Hypertonie
Frauen weisen ein kardiovaskuläres Risiko auf, das sich sowohl durch geschlechtsspezifische Risikofaktoren als auch durch Unterschiede im Krankheitsverlauf von Männern unterscheidet. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz von …
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Blasenkarzinom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C67)
Das Blasenkarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung des Urogenitaltraktes und stellt in Industrieländern eine signifikante onkologische Belastung dar. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter, wobei das Medianalter bei Diagnosestellung …
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Orchitis (viral & bakteriell) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N45.0)
Orchitis bezeichnet die Entzündung des Hodens und kann sowohl viral als auch bakteriell bedingt sein. Sie tritt überwiegend bei jungen bis mittelalten Männern auf, wobei virale Erreger (z. B. Mumps‑Virus) häufig im Kindes- und Jugendalter …
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Testtorsion (N44) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hodentorsion ist ein akuter vaskulärer Notfall, bei dem das Hodenbein um seine eigene Achse rotiert und die arterielle Versorgung des Hodens abrupt unterbricht. Sie betrifft überwiegend Jugendliche und junge Männer, kann jedoch in …
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Nephrolithiasis Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Optionen (ESWL, URS, PCNL)
Nephrolithiasis bezeichnet die Bildung von kristallinen Ablagerungen in Nieren oder ableitenden Harnwegen. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–15 % und steigt mit dem Alter sowie bei Männern signifikant an. Klinisch relevant ist die …
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Belastungsinkontinenz bei Frauen Diagnostik‑Algorithmus & Beckenbodenphysiotherapie
Belastungsinkontinenz (Stressurinary Incontinence, SUI) ist die unwillkürliche Harnabgabe bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen oder sportlicher Anstrengung. Sie gehört zu den häufigsten Formen der Harninkontinenz bei Frauen und …
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Interstitielle Zystitis (N30.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Interstitial Cystitis (IC), auch als Bladder Pain Syndrome (BPS) bezeichnet, ist ein chronisches, schmerzhaftes Krankheitsbild des Harnblase‑Urogenitaltraktes ohne nachweisbare infektiöse oder urologische Ursache. Die Prävalenz liegt in …
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Priapismus Notfallmanagement und Differenzialdiagnostik (ICD‑10 N48.3)
Priapismus ist ein pathologisches Phänomen gekennzeichneter, dauerhafter und schmerzhafter Penislängung, die länger als vier Stunden anhält und nicht mit sexueller Erregung assoziiert ist. Die Inzidenz beträgt in der Gesamtbevölkerung etwa …
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Urologische Notfälle Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N17)
Urologische Notfälle umfassen akute Störungen des Harntrakts und der männlichen Geschlechtsorgane, die sofortige medizinische Intervention erfordern, um Organfunktion, Lebenserhalt und langfristige Morbidität zu sichern. In …
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Kongenitale Herzfehler (ICD‑10 Q24) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kongenitale Herzfehler (CHD) umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien des Herzens, die bereits vor der Geburt entstehen. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen und betreffen etwa 8–10 von 1 000 Lebendgeburten. …
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Persistierender Ductus arteriosus (PDA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der persistente Ductus arteriosus (PDA) ist ein angeborenes oder erworbenes Persistieren der fetalen Verbindung zwischen Aorta und Pulmonalarterie nach der Geburt. Epidemiologisch tritt er vor allem bei Frühgeborenen auf, wobei das Risiko …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Das Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist die häufigste angeborene Herzerkrankung bei Neugeborenen und stellt einen Defekt im interventrikulären Septum dar, der zu einem links‑nach‑rechts-Shunt führt. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist ein kongenitaler oder erworbener Defekt der interventrikulären Septums, der einen links‑nach‑rechts-Shunt ermöglicht. Die Prävalenz liegt bei etwa 2 % aller angeborenen Herzfehler; erworbene VSDs können …
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Pseudokrupp Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Inhalationstherapie mit Racemischem Epinephrin
Pseudokrupp (akute Laryngotracheobronchitis) ist eine häufige respiratorische Erkrankung im Säuglings- und Kleinkindalter, gekennzeichnet durch plötzlich auftretende inspiratorische Stridor und bellenden Husten. Die Inzidenz steigt in den …
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Harnwegsinfekt beim Kind Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (N39.0)
Harnwegsinfektionen (HWIs) stellen im Kindesalter eine der häufigsten bakteriellen Infektionen dar und können von unkomplizierten Blasenentzündungen bis zu schweren aufsteigenden Verläufen reichen. Die Prävalenz ist altersabhängig, wobei …
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Zöliakie im Kindesalter Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K90.0)
Zöliakie ist eine immunologisch vermittelte Glutenunverträglichkeit, die bei genetischer Prädisposition zu einer Dünndarm-Enteropathie führt. In Europa liegt die Prävalenz im Kindesalter bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei ein …
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Säuglingskoliken (R10.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Säuglingskoliken (Infantile Koliken) sind ein häufiges, aber meist selbstlimitierendes Syndrom bei gesunden Säuglingen im Alter von 2 Wochen bis zu 5 Monaten. Sie manifestieren sich durch wiederholte, lang anhaltende und scheinbar …
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Frühkindlicher Autismus Frühsymptome, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frühkindlicher Autismus bezeichnet die frühe Manifestation einer Autismusspektrumstörung (ASS) im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der Kinder, wobei ein leichtes Geschlechtergefälle …
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