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Seite 9 für „Studien“
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Schulmedizin
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Fermentierte Lebensmittel Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Fermentierte Lebensmittel umfassen ein breites Spektrum von Produkten, bei denen mikrobieller Abbau durch Milchsäurebakterien, Hefen oder Schimmelpilze zu einer Veränderung der Nährstoffzusammensetzung führt. In den letzten Jahren haben …
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Cholin‑Mangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Cholin ist ein essentieller, wasserlöslicher Nährstoff, der als Vorstufe für den Neurotransmitter Acetylcholin und als Baustein von Phosphatidylcholin in Zellmembranen eine zentrale Rolle spielt. Der tägliche Bedarf wird primär über die …
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Inositol bei PCOS und psychischen Erkrankungen Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Inositol ist ein cyclisches Polyol, das als sekundärer Botenstoff im Insulin‑ und Gonadotropin‑Signalweg wirkt. Es kommt in zwei isomeren Formen vor – Myo‑Inositol (MI) und D‑Chiro‑Inositol (DCI) – die beide an der Regulation von …
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Ernährung und Immunsystem Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (D84)
Ernährung beeinflusst das Immunsystem über mehrere Mechanismen, insbesondere durch Bereitstellung von Mikronährstoffen und bioaktiven Substanzen, die antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften besitzen. Epidemiologische Daten zeigen …
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Pflanzenöle im Fokus Olive, Raps & Kokos – Evidenzbasierter Vergleich für die lipidologische Praxis
Pflanzenöle wie Olivenöl, Rapsöl und Kokosöl unterscheiden sich wesentlich in ihrer Fettsäurezusammensetzung: Olivenöl ist reich an einfach ungesättigten Ölsäuren, Rapsöl enthält ein ausgewogenes Verhältnis von einfach bis mehrfach …
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Menorrhagie (ICD‑10 N92.0) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Menorrhagie bezeichnet eine pathologisch verlängerte oder stark blutende Menstruation, die zu einer klinisch relevanten Blutungsmenge und/oder Anämie führen kann. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass etwa 10 % der …
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Prämenstruelles Syndrom (PMS/PMDS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) und die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) umfassen ein wiederkehrendes Cluster von physischen, emotionalen und verhaltensbezogenen Symptomen, das im Lutealstadium des Menstruationszyklus auftritt …
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Bakterielle Vaginose (ICD‑10 N76.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die bakterielle Vaginose (BV) ist die häufigste vaginale Mikrobiota-Störung bei reproduktiven Frauen im gebärfähigen Alter. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht der vaginalen Flora mit Reduktion von Laktobazillen und Überwucherung …
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Descensus uteri Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Descensus uteri bezeichnet das Absinken der Gebärmutter aus ihrer normalen anatomischen Lage und ist ein zentraler Bestandteil des uterinen Prolaps. Epidemiologisch betrifft die Erkrankung vor allem postmenopausale Frauen, …
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Beckenbodentraining bei Prolaps Evidenzbasierter Überblick
Der Beckenboden umfasst Muskulatur, Bindegewebe und Nerven, die urogenitale und anorektale Organe stützen. Dysfunktionen des Beckenbodens manifestieren sich häufig als Stressinkontinenz, Belastungsprolaps oder fäkale Inkontinenz und …
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Vulvodynie (ICD‑10 N94.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Vulvodynie bezeichnet chronische Schmerzen oder Beschwerden im Bereich der Vulva ohne erkennbare organische Ursache. Die Prävalenz wird in verschiedenen Studien als relativ hoch angegeben, wobei betroffene Frauen häufig erst spät eine …
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Vaginismus (ICD‑10 F52.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaginismus ist eine funktionelle Störung des Beckenbodens, die durch unwillkürliche Kontraktionen der Vaginalmuskulatur gekennzeichnet ist und zu Schmerzen oder Unfähigkeit beim vaginalen Penetrationsversuch führt. Die Prävalenz liegt in …
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Weibliche Sexualfunktionsstörungen (ICD‑10 F52) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Weibliche Sexualfunktionsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die das sexuelle Verlangen, die Erregung, den Orgasmus und die Schmerzempfindung betreffen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass bis …
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Ovarielle Reserve AMH-Test – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die ovariellen Reserve beschreibt die quantitative und qualitative Kapazität der Ovarialfollikel, die für die Fortpflanzungsfähigkeit einer Frau entscheidend ist. Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gilt als zentraler Serummarker zur Abschätzung …
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Frühzeitige Ovarialinsuffizienz (POI) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Frühzeitige Ovarialinsuffizienz (Premature Ovarian Insufficiency, POI) bezeichnet das vorzeitige Versagen der ovarialen Funktion vor dem 40. Lebensjahr. Die Prävalenz liegt bei etwa 1 % der Frauen im reproduktiven Alter und ist damit eine …
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Präeklampsie-Prophylaxe mit niedrig dosiertem ASS Evidenzbasierter Überblick
Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neuromuskuläre Hypertonie, Proteinurie sowie mögliche Organschäden gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa …
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Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
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Ovarialkarzinom Frühsymptome, Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C56)
Das Ovarialkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des weiblichen Fortpflanzungsapparates und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität bei Frauen dar. Die Inzidenz steigt mit dem Alter, wobei ein …
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Migräne und hormonelle Therapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards
Migräne mit hormonellem Bezug bezeichnet Kopfschmerzattacken, deren Auftreten eng mit zyklischen Hormonwechseln korreliert, insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter. Epidemiologisch zeigen sich Prävalenzspitzen in Phasen mit stark …
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Schwangerschaft und Autoimmunerkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Autoimmunerkrankungen stellen in der Schwangerschaft ein komplexes klinisches Problem dar, da die immunologische Anpassung an das fetale Allograft mit bereits bestehenden dysregulierten Immunantworten interferieren kann. Die Prävalenz von …
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Frauen und kardiovaskuläres Risiko Besonderheiten bei Hypertonie
Frauen weisen ein kardiovaskuläres Risiko auf, das sich sowohl durch geschlechtsspezifische Risikofaktoren als auch durch Unterschiede im Krankheitsverlauf von Männern unterscheidet. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz von …
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Medikamentöse Therapie von benigner Prostatahyperplasie 5‑α‑Reduktasehemmer vs Alpha‑Blocker
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine altersabhängige, nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die bei Männern über 50 Jahren häufig vorkommt und zu einer Obstruktion des unteren Harntraktes führen kann. Epidemiologische Daten …
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Akute und chronische Prostatitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N41)
Prostatitis umfasst ein heterogenes Krankheitsbild mit akuten und chronischen Formen, das sowohl infektiöse als auch nicht‑infektiöse Pathomechanismen einschließt. Die Prävalenz ist hoch, insbesondere bei Männern im mittleren Lebensalter, …
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Belastungsinkontinenz bei Frauen Diagnostik‑Algorithmus & Beckenbodenphysiotherapie
Belastungsinkontinenz (Stressurinary Incontinence, SUI) ist die unwillkürliche Harnabgabe bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen oder sportlicher Anstrengung. Sie gehört zu den häufigsten Formen der Harninkontinenz bei Frauen und …
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Urethraldivertikel bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Urethraldivertikel der Frau ist eine seltene, erworbene oder angeborene Ausstülpung der Harnröhrenwand in das periurethrale Gewebe. Epidemiologische Studien zeigen eine Prävalenz von etwa 1–6 % bei gynäkologischen Patientinnen, wobei …
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Hydronephrose (N13.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hydronephrose bezeichnet die pathologische Dilatation des Nierenbeckens und der Sammelrohre infolge eines Hindernisses im Harnabfluss. Sie ist häufige Befundung in der Notfall‑ und Urologie, insbesondere bei urolithiasisbedingten …
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Enuresis bei Kindern Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 F98.0)
Enuresis bei Kindern bezeichnet das wiederholte, unwillkürliche Einnässen während des Schlafs ab einem Alter von fünf Jahren, sofern die körperliche und kognitive Entwicklung dem entsprechenden Entwicklungsstand entspricht. Die Prävalenz …
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Hypospadie und Epispadie (ICD‑10 Q54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypospadie und Epispadie sind seltene angeborene Fehlbildungen der männlichen bzw. weiblichen Urethra, die durch eine ventrale bzw. dorsale Fehlposition des Harnröhrenausgangs gekennzeichnet sind. Die Inzidenz von Hypospadie liegt im …
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Retroperitoneale Lymphadenektomie bei Testikelkarzinom (ICD‑10 C62) Indikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Die retroperitoneale Lymphadenektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Lymphknoten im Retroperitonealraum, der vor allem bei malignen Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes und des Urogenitaltraktes indiziert ist. …
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Roboterassistierte Prostatektomie (Da Vinci) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Roboterassistierte radikale Prostatektomie (RARP) bezeichnet die mittels Da‑Vinci‑System durchgeführte minimalinvasive Entfernung des prostatischen Gewebes bei lokal begrenztem Prostatakarzinom. In Deutschland wird das Verfahren seit den …
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