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Seite 1 für „Elektrolytstörung“
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Schulmedizin
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Elektrolytstörungen im Alter Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Elektrolytstörungen im Alter umfassen ein breites Spektrum an Abweichungen von den physiologischen Serumkonzentrationen der wichtigsten Ionen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat). Epidemiologische Daten aus deutschen …
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Hyponatriämie (E87.1) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Hyponatriämie bezeichnet eine Serum‑Natriumkonzentration unter dem physiologischen Referenzbereich von etwa 135 mmol/L. Sie ist die häufigste Elektrolytstörung im klinischen Alltag und tritt besonders bei stationär behandelten Patienten …
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Bulimie (F50.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Bulimie, auch Bulimia nervosa genannt, ist ein essgestörtes Syndrom, das durch wiederholte Episoden von Essanfällen gefolgt von unangemessenen kompensatorischen Verhaltensweisen (z. B. selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von …
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Verner‑Morrison‑Syndrom (ICD‑10 E16.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Verner‑Morrison‑Syndrom, auch als VIPoma‑Syndrom bezeichnet, ist ein seltenes endokrines Tumorsyndrom, das durch die exzessive Sekretion von vasoaktivem intestinalem Peptid (VIP) gekennzeichnet ist. Es tritt überwiegend bei Erwachsenen …
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Cronkhite–Canada‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K63.8)
Das Cronkhite–Canada‑Syndrom (CCS) ist ein seltenes erworbenes Polyposen‑ und Ektodermal‑Syndrom, das durch diffuse Hamartomatose des Gastrointestinaltrakts sowie kutane und hämatologische Manifestationen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz …
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Hyperemesis gravidarum (O21.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperemesis gravidarum (HEG) bezeichnet eine schwere Form von Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen, die über das übliche „morning sickness“ hinausgeht und zu signifikanter Dehydratation, Gewichtsverlust sowie Elektrolytstörungen führen …
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Tetanie (ICD‑10 R29.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tetanie bezeichnet ein klinisches Syndrom, das durch erhöhte neuromuskuläre Erregbarkeit infolge eines Elektrolytstörungs‑ bzw. Kalziumstoffwechsel‑Defekts entsteht. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu quantifizieren, da Tetanie …
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Second-degree AV block (Mobitz I & II) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Second‑degree atrioventrikuläre Block (AV‑Block II) bezeichnet eine intermittierende Störung der Überleitung von Vorhof‑ zu Kammerimpulsen, bei der nicht jedes atriale Signal das ventrikuläre Gewebe erreicht. Er wird in zwei Subtypen …
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Third-degree burn (T30.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Drittgradverbrennung (third-degree burn) ist eine Vollschichtverbrennung, die Epidermis und Dermis vollständig zerstört und häufig bis zum subkutanen Gewebe reicht. Die Inzidenz von schweren Verbrennungen in Deutschland liegt im …
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Thyrotoxic Periodic Paralysis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Thyrotoxic periodic paralysis (TPP) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Komplikationssyndrom der Hyperthyreose, das durch plötzlich auftretende, reversible Muskelschwäche und schwere Hypokaliämie gekennzeichnet ist. Die …
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Delir ohne Demenz (ICD‑10 F05.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Delir ohne gleichzeitige Demenz beschreibt ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung und gestörte Wahrnehmung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz bei hospitalisierten …
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Zentrale pontine Myelinolyse Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zentrale pontine Myelinolyse (CPM) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die primär den Pontinus basilaris betrifft. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Pylorusstenose im Erwachsenen Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K31.12)
Die erworbene Pylorusstenose beim Erwachsenen ist ein seltenes Krankheitsbild, das durch extrinsische Kompression oder infiltrative Prozesse des Pylus entsteht. Epidemiologisch wird sie vorwiegend in Einzelfällen berichtet; die Prävalenz …
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Transitorische Störung des Calcium‑ und Magnesiumstoffwechsels im Neugeborenen (P71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Abweichungen von den Normwerten im Serum, die meist innerhalb der ersten Lebenstage auftreten und häufig mit hypoxischer Belastung …
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Traumatisches Hirnödem (S06.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Das traumatische Hirnödem ist eine sekundäre Komplikation nach primärer Schädelverletzung und resultiert aus einer pathologischen Erhöhung der Blut‑Brain‑Barrier‑Durchlässigkeit sowie aus zellulären Schwellungen. Epidemiologisch tritt es …
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Sonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen seltene, meist selbstlimitierende Störungen des Hormonsystems, die im ersten Lebensmonat auftreten und ohne dauerhafte Fehlfunktion enden. Dazu zählen beispielsweise …
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Synkope (ICD‑10 R55) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Synkope bezeichnet einen plötzlichen, kurzzeitigen Bewusstseinsverlust infolge einer transitorischen Minderdurchblutung des Gehirns. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 6 % pro Lebensjahr und steigt mit dem Alter …
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Morbus Addison (E27.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Addison bezeichnet die primäre Nebenniereninsuffizienz, bei der die kortikalen Hormone Cortisol und Aldosteron unzureichend gebildet werden. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen im niedrigen einstelligen pro 100 …
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Sturzprävention im Alter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (R29)
Stürze gehören zu den häufigsten und gravierendsten Gesundheitsproblemen im höheren Lebensalter. Die Prävalenz von Sturzereignissen steigt mit dem Alter kontinuierlich an; ein erheblicher Anteil älterer Menschen erleidet mindestens einmal …
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Delir im Krankenhaus (ICD‑10 F05) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Delir ist ein akutes neuropsychiatrisches Syndrom, das durch plötzlich auftretende Störungen der Aufmerksamkeit, des Bewusstseins und der kognitiven Funktionen gekennzeichnet ist. Es tritt besonders häufig bei hospitalisierten älteren …
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Refeeding-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 E63.0)
Das Refeeding‑Syndrom (RFS) beschreibt ein potenziell lebensbedrohliches Stoffwechselphänomen, das bei der erneuten Nahrungszufuhr nach einer Phase signifikanter Unterernährung oder Fastenzeit auftritt. Es ist gekennzeichnet durch rasche …
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Enterale Ernährung Indikationen und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z43.1)
Enterale Ernährung bezeichnet die Zufuhr von Nährstoffen über den Magen‑ oder Darmtrakt und wird eingesetzt, wenn die orale Nahrungsaufnahme unzureichend ist, jedoch die gastrointestinale Funktion erhalten bleibt. Sie stellt die …
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Hydration im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Trinken und Hydration stellen im geriatrischen Kontext ein zentrales Thema dar, da altersbedingte physiologische Veränderungen das Risiko für Dehydratation erhöhen. Die Prävalenz von Flüssigkeitsmangel bei Personen über 65 Jahren liegt in …
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Ventrikuläre Tachykardie Akutmanagement: Diagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Tachykardie (VT) bezeichnet eine schnelle Herzrhythmusstörung, die ihren Ursprung in den Ventrikeln hat. Sie ist epidemiologisch relevant, weil sie sowohl als eigenständige Notfallmanifestation auftreten kann als auch ein …
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Plötzlicher Herztod Risikoabschätzung und klinischer Algorithmus
Plötzlicher Herztod (SCD) bezeichnet den unerwarteten, innerhalb von Minuten bis maximal einer Stunde nach Auftreten akuter kardialer Symptome eintretenden Kreislaufstillstand mit nicht erklärbarer Ursache. Er ist die häufigste Form des …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Perioperatives kardiovaskuläres Management bei koronarer Herzkrankheit (ICD‑10 I25)
Perioperatives kardiovaskuläres Management umfasst die prä-, intra- und postoperative Bewertung sowie Therapie von Patienten mit kardialem Risiko, die einer nichtkardialen Operation unterzogen werden. Die Inzidenz schwerwiegender …
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Hypokalzämie (E83.5) Ätiologie, Diagnostik‑Algorithmus und Substitutions‑Standard
Hypokalzämie bezeichnet einen erniedrigten Serum‑Calciumspiegel unterhalb des Referenzbereichs (≈ 2,1 mmol/L). Sie ist in der klinischen Praxis relativ häufig und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen. Die Störung ist von …
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Hypomagnesiämie Klinik, Diagnostik & Therapie‑Standard (E83.4)
Hypomagnesiämie bezeichnet einen pathologisch erniedrigten Serum‑Magnesiumspiegel. In klinischen Studien aus tertiären Versorgungszentren, insbesondere in einer prospektiven Beobachtungsstudie in Bangladesch, wurde eine Prävalenz von bis …
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Knochenstoffwechsel Vitamin‑D, PTH und Kalzium – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (E83.5)
Der Knochenmetabolismus wird primär durch das Zusammenspiel von Vitamin D, Parathormon (PTH) und Calcium reguliert. Störungen dieses Trios führen zu klinisch relevanten Kalzium‑ und Phosphatabweichungen, die sowohl den Skelettstoffwechsel …
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