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Seite 1 für „Erhebungen“
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Schulmedizin
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Adipositas bei Kindern Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Adipositas bei Kindern ist definiert als ein übermäßiges Körperfett, das die Gesundheit gefährdet und anhand von alters- und geschlechtsspezifischen Perzentilen des Body‑Mass‑Index (BMI) beurteilt wird. Die Prävalenz hat in den letzten …
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische, multisystemische Autoimmunerkrankung, die durch das Vorhandensein von antinukleären Antikörpern und einer breiten Palette klinischer Manifestationen gekennzeichnet ist. Die …
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Leukocytoklastische Vaskulitis (L95) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leukozytoplastische Vaskulitis ist eine Form der kutanen kleinen Gefäßentzündung, bei der sich in den Gefäßwänden zelluläre Degenerationen von Leukozyten (Leukozytoplasie) zeigen. Sie zählt zu den nichtinfektiösen granulomatösen …
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Knochenmarködem‑Syndrom (M87) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Knochenmarködem‑Syndrom (KMS) bezeichnet ein lokales, meist transientes Ödembild im spongiösen Knochen, das häufig im Kniegelenk, aber auch an anderen Gelenken wie dem Fuß auftreten kann. Epidemiologisch wird es vor allem bei …
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Saccharoseintoleranz (ICD‑10 E74.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Saccharoseintoleranz bezeichnet eine hereditäre Störung der intestinalen Disaccharidase-Aktivität, bei der die Hydrolyse von Saccharose (Haushaltszucker) stark eingeschränkt ist. Die Prävalenz wird in europäischen Populationen als selten …
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Geschlechtsdysphorie im Kindes‑ und Jugendalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 F64.2)
Geschlechtsdysphorie im Kindes‑ und Jugendalter bezeichnet das anhaltende Unbehagen oder die Belastung, die aus einer Diskrepanz zwischen dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht und dem erlebten eigenen Geschlecht resultiert. Die …
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Eitrige Meningitis (G00.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eitrige Meningitis ist eine akute bakterielle Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, die durch das Vorhandensein von eiterhaltigem Liquor gekennzeichnet ist. Sie stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität bei …
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Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
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Familiäre Alzheimer-Krankheit (ICD‑10 G30.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die familiäre Alzheimer‑Krankheit (FAK) ist eine autosomal dominante, monogenetisch bedingte Form der Demenz, die durch frühes Auftreten kognitiver Defizite gekennzeichnet ist. Epidemiologische Angaben aus regionalen Erhebungen zeigen, …
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Posterior reversible Enzephalopathie (PRES) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I67.83)
Das Posterior Reversible Encephalopathy Syndrome (PRES) ist ein klinisch-radiologisches Syndrom, das durch akute neurologische Symptome und charakteristische Befunde in der Hinterhirnrinde gekennzeichnet ist. Es tritt überwiegend im …
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Stannose (J63.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Pneumologie
Stannose bezeichnet eine seltene Form der Pneumokoniose, die durch inhalative Exposition gegenüber Zinnstaub entsteht. Historische Beschreibungen aus dem mittleren 20. Jahrhundert dokumentieren das Auftreten bei Beschäftigten in der …
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Nabelschnurumschlingung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (O69.1)
Die Nabelschnurumschlingung (Umbilical cord entanglement) beschreibt das Verdrehen oder Einwickeln der Nabelschnur um den fetalen Körper, häufig um die Extremitäten oder den Hals. Historische Fallberichte aus den späten 1960er Jahren …
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Säuglingstoxikose (P74.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Säuglingstoxikose bezeichnet eine akute Störung des Stoffwechsels bei Neugeborenen und Kleinkindern, die durch die Aufnahme toxischer Substanzen oder durch endogene Fehlregulation entsteht. Die Epidemiologie ist aufgrund fehlender …
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Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
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Flugunfall (V95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard für Fachpersonal
Der Begriff „Flugunfall“ bezeichnet jede unvorhergesehene, durch ein Luftfahrzeug verursachte Situation mit Verletzungen oder Todesfolge. In Deutschland liegen detaillierte statistische Erhebungen zum Gesamtaufkommen von Flugunfällen vor, …
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Generalisierte Hyperhidrose (ICD‑10 R61.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Generalisiert hyperhidrotische Störungen (generalized hyperhidrosis) sind gekennzeichnet durch übermäßiges Schwitzen, das nicht auf physiologische Trigger wie Hitze oder körperliche Belastung zurückzuführen ist und mehrere Körperregionen …
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Adie‑Critchley‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Adie‑Critchley‑Syndrom, auch als Holmes‑Adie‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene neurologische Erkrankung, die primär durch eine segmentale autonome Dysfunktion und periphere Neuropathien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das …
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Bipolare Störung, nicht näher bezeichnet (F31.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Major Depressive Disorder (MDD) ist die häufigste schwere affektive Störung und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologische Erhebungen zeigen, dass im Lebensverlauf etwa ein Drittel der …
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Kutane Leishmaniose Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (B55.1)
Kutane Leishmaniose ist eine parasitäre Infektion der Haut, verursacht durch verschiedene Arten von Leishmania‑Protozoen, die über Sandfliegen übertragen werden. In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist sie selten, tritt jedoch …
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Hereditäres Willebrand‑Jürgens‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D68.00)
Das hereditäre Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (WJS) ist eine seltene, autosomal dominante Blutgerinnungsstörung, die durch kombinierte Defekte des von‑Willebrand‑Faktors (vWF) und einer vermehrten Aktivität des Gerinnungsfaktors VIII …
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Angeborenes Jodmangelsyndrom (E00.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das angeborene Jodmangelsyndrom (JMS) umfasst eine Gruppe von Fehlbildungen und Funktionsstörungen, die durch einen gravierenden Jodmangel der Mutter während der Schwangerschaft entstehen. Der Mangel führt zu einer unzureichenden …
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Polyglanduläre Dysfunktion (E31.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyglanduläre Dysfunktion bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Funktionsstörungen mehrerer endokriner Drüsen ohne eindeutige Ursache. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die Definition heterogen verwendet wird und es an …
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Organische Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen (F07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (OPVS) umfassen klinisch relevante Veränderungen der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens, die auf eine nachweisbare strukturelle oder funktionelle Schädigung des Gehirns …
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Sonstige depressive Episoden (ICD‑10 F32.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige depressive Episoden (F32.8) umfassen klinisch bedeutsame depressive Störungen, die nicht den Kriterien einer majoren depressiven Episode oder einer rezidivierenden depressiven Störung entsprechen. Epidemiologisch zeigen nationale …
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Sonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (ICD‑10 F63.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle umfassen Verhaltensweisen, die durch ein wiederholtes Unvermögen gekennzeichnet sind, impulsive Handlungen trotz negativer Konsequenzen auszuführen. In der ICD‑11 werden diese …
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Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen (F92.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, nicht näher bezeichnet (F71‑F79), umfasst ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten und affektiven Dysregulationen, die häufig in pädagogisch‑therapeutischen …
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Phobische Störung im Kindesalter (ICD‑10 F93.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Phobische Störungen des Kindesalters gehören zu den Angststörungen und manifestieren sich durch anhaltende, irrationale Furcht vor spezifischen Objekten oder Situationen, die das tägliche Leben erheblich einschränkt. Epidemiologische …
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Sonstige nichtorganische Enuresis (ICD‑10 F98.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Sonstige und nicht näher bezeichnete nichtorganische Enuresis (SNNE) umfasst nächtliche oder diurnale Inkontinenz bei Patienten ohne organisch nachweisbare Ursache, die nicht weiter klassifiziert wird. Epidemiologisch treten solche Formen …
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Alkohol-Polyneuropathie (G62.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkohol‑Polyneuropathie bezeichnet eine distale, symmetrische Sensibilitäts- und Motoneuropathie, die im Kontext eines chronischen Alkoholmissbrauchs entsteht. Epidemiologisch wird sie vor allem bei langjährigem, hochgradigem Alkoholkonsum …
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