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Schulmedizin
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Intravenöse Therapie bei Eisenmangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie in industriellen Gesellschaften und entsteht durch einen chronischen Mangel an verfügbarem Eisen, der die Hämoglobin‑Synthese einschränkt. Epidemiologisch betrifft sie vor allem …
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Teleangiektasie (ICD‑10 I78.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Teleangiektasie bezeichnet die dilatierte, meist oberflächliche Erweiterung von Kapillaren, Venolen oder kleinen Arteriolen. Sie kann isoliert (z. B. kapilläre Teleangiektasien der Haut) oder im Rahmen systemischer Erkrankungen auftreten, …
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Duodenalstenose (K31.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Duodenalstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Duodenums, die den luminalen Durchmesser signifikant reduziert und zu einer Obstruktion des Nahrungsflusses führt. Sie kann sowohl benign (z. B. entzündlich‑induzierte …
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Antrum pyloricum Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (C16.3)
Das Antrum pyloricum ist der distale Teil des Magens, der unmittelbar dem Pylorus vorausgeht und eine zentrale Rolle in der Regulation der Magenentleerung sowie der hormonellen Steuerung der Gastroskopie spielt. Anatomisch umfasst das …
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Gastroduodenitis (K29.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Gastroduodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut und des Duodenums, die nicht weiter spezifiziert ist. Sie tritt häufig im Kontext von funktionellen Störungen, Infektionen oder systemischen Erkrankungen auf. …
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Angiodysplasie von Magen und Duodenum (ICD‑10 K31.81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Magens und des Duodenums bezeichnet benigne vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die typischerweise als erweiterte, dünnwandige Gefäßläppchen auftreten. Die Prävalenz in endoskopischen Routinediagnostiken liegt im …
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