Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Trefferauswahl für „Inkontinenz“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenInkontinenz bei Frauen (ICD‑10 N39.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Inkontinenz bei Frauen umfasst verschiedene Formen des unwillkürlichen Urinverlustes, wobei die Dranginkontinenz (UUI) und Belastungsinkontinenz (SUI) am häufigsten auftreten. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 30 % bei …
Quellen des ArtikelsInkontinenz im Alter Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (R32)
Inkontinenz im Alter bezeichnet das ungewollte Harn- oder Stuhlabfließen bei Personen ab dem höheren Lebensalter, wobei sowohl funktionelle als auch organische Ursachen eine Rolle spielen. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchen- Im Text oder in Kennungen gefunden
Extraurethrale Harninkontinenz (ICD‑10 N39.43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die extraurethrale Harninkontinenz (EUI) bezeichnet das unbeabsichtigte Austreten von Urin, das nicht durch eine Schwäche des urethralen Schließmechanismus verursacht wird. Sie tritt überwiegend bei Männern auf und ist häufig mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Männliche Harninkontinenz (ICD‑10 N39.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Inkontinenz bei Männern bezeichnet die unwillkürliche Harnabgabe, die nicht dem physiologischen Bedürfnis entspricht. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Auftreten mit dem Lebensalter stark ansteigt; ein signifikanter Teil der älteren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dekubitus (ICD‑10 L89) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2) für die Geriatrie
Dekubitus, auch Druckgeschwür genannt, ist eine lokalisierte Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die durch anhaltenden Druck oder kombinierte Druck‑ und Scherkräfte entsteht. Die Prävalenz liegt insbesondere bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stuhlinkontinenz (ICD‑10 R15) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stuhlinkontinenz bezeichnet die unwillkürliche Freisetzung von Stuhl oder schleimigem Sekret aus dem Analkanal. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 7 % der Gesamtbevölkerung, steigt jedoch mit zunehmendem Alter auf über 15 % bei …
Quellen des Artikels
Begriffe & Kennungen
Im Bereich weitersuchenQuellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchenEnuresis und nicht-organische (funktionelle) Harninkontinenz bei Kindern und Jugendlichen – klinische Leitlinie zur Diagnostik und Therapie
pubmed · 37272401
Literaturverweis öffnenKonservative Therapie von Harninkontinenz, Drangsymptomen und Genitaldeszensus
doi · 10.5167/uzh-15797
Literaturverweis öffnenS2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten“ – Teil 3: Operative Therapie der Harninkontinenz
pubmed · 39626691
Literaturverweis öffnenStuhlinkontinenz
pubmed · 20052654
Literaturverweis öffnenDie konservative Therapie der Streßinkontinenz
doi · 10.1007/s001290050065
Literaturverweis öffnenHarninkontinenz beim Mann – Ursachen, Diagnostik und Therapie
pubmed · 28976257
Literaturverweis öffnen