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Seite 1 für „Klinik“
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Schulmedizin
Hypomagnesiämie Klinik, Diagnostik & Therapie‑Standard (E83.4)
Hypomagnesiämie bezeichnet einen pathologisch erniedrigten Serum‑Magnesiumspiegel. In klinischen Studien aus tertiären Versorgungszentren, insbesondere in einer prospektiven Beobachtungsstudie in Bangladesch, wurde eine Prävalenz von bis …
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Morbus Hirschsprung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Morbus Hirschsprung ist eine angeborene Fehlbildung des enterischen Nervensystems, die durch das Fehlen von Ganglienzellen im distalen Kolon gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei etwa einem von 5 000 Lebendgeburten, wobei ein …
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Toxische Kontaktdermatitis durch Pflanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 L24.7)
Toxische Kontaktdermatitis durch Pflanzen, ausgenommen Nahrungsmittel, ist eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Kontakt mit pflanzlichen Irritanzien entsteht. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 1–2 % …
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Verletzung der Pleura (ICD‑10 S27.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Pleura ist ein seröses Doppelschichtsystem, das die Lunge umgibt und den Thoraxraum auskleidet. Verletzungen der Pleura können durch traumatische Ereignisse (z. B. Penetrations- oder Kontusionsverletzungen), iatrogene Eingriffe (z. B. …
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Verätzungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (T29.61)
Verätzungen der Haut stellen eine häufige Ursache für sekundäre Verbrennungen zweiten Grades (2b) dar und betreffen insbesondere die Hände, das Gesicht sowie die Extremitäten. Epidemiologische Daten aus einem fünfjährigen retrospektiven …
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Traumatische Muskelischämie des Oberschenkels und der Hüfte Diagnostik & Therapie‑Standard
Traumatische Muskelischämie des Oberschenkels und der Hüfte beschreibt eine akute Durchblutungsstörung des Muskulaturgewebes infolge eines mechanischen Traumas, das zu einem Kompartmentsyndrom führen kann. Die Inzidenz ist im Rahmen von …
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Nachsorge nach operativem Eingriff bei bösartiger Neubildung (ICD‑10 Z08.0)
Die Nachuntersuchung nach einem chirurgischen Eingriff wegen einer bösartigen Neubildung dient der frühzeitigen Erkennung von Rezidiven, Komplikationen und der Bewertung des funktionellen sowie psychosozialen Genesungsprozesses. In …
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Einling im Krankenhaus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z38.0)
Einling bezeichnet die Geburt eines einzelnen Kindes im Krankenhaussetting. Die Inanspruchnahme von stationären Entbindungen variiert international stark und ist abhängig von strukturellen Faktoren wie der Anzahl obstetrischer …
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Einling nach Geburt außerhalb des Krankenhauses (ICD‑10 Z38.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Einling bezeichnet die Geburt eines Kindes außerhalb einer geburtshilflichen Einrichtung, wobei das Kind unmittelbar nach der Entbindung noch keine medizinische Versorgung erhalten hat. In vielen Ländern ist diese Situation selten, weil …
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Maligne Neubildung der Vagina Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen der Vagina sind seltene maligne Tumoren, die vorwiegend im höheren Lebensalter auftreten und häufig mit einer persistierenden Infektion durch Hochrisiko‑Human‑Papillomaviren assoziiert sind. Die Inzidenz liegt bei …
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Bipolare Störung (ICD‑10 F31) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die bipolare Störung ist eine affektive Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Manie bzw. Hypomanie und Depression gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen mit signifikanter Belastung für …
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Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E28.2)
Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) ist ein heterogenes endokrinologisches Syndrom, das durch chronische Anovulation, hyperandrogene Kliniken und polyzystische Ovarialveränderungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa …
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Endokrinologische Notfälle Algorithmus bei Hyperkaliämie (ICD‑10 E27.1)
Endokrinologische Notfälle umfassen akut lebensbedrohliche Störungen des Hormonsystems, die ohne sofortige Intervention zu Multiorganversagen führen können. Die Inzidenz variiert stark je nach Region und zugrundeliegender Erkrankung; …
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Prävention von Nierensteinen nach Stein‑Typ evidenzbasierte Übersicht
Nierensteine stellen eine häufige urologische Erkrankung dar und verursachen in industrialisierten Ländern erhebliche Morbidität durch wiederholte kolikartige Schmerzen, Krankenhausaufenthalte und operative Eingriffe. Die Prävalenz liegt …
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Z51.8)
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben in den letzten Jahren einen festen Platz im Versorgungsalltag der Psychiatrie eingenommen. Sie werden von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet und ermöglichen patientenzentrierte …
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G8‑Screening im geriatrischen Assessment Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Geriatrische Screening‑Instrument (G8) ist ein kurzer, acht‑Item‑Fragebogen zur Identifikation von geriatrischen Risikopatienten, insbesondere im onkologischen Kontext. Es kombiniert altersbezogene Parameter (Alter, Gewichtsverlust, …
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Substanzbezogene Störung F11 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Substanzbezogene Störungen umfassen ein breites Spektrum von Suchterkrankungen, die durch den wiederholten Konsum psychoaktiver Substanzen gekennzeichnet sind und zu körperlichen, psychischen sowie sozialen Beeinträchtigungen führen. …
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Psychogene Amnesie (F44.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Psychogene Amnesie bezeichnet ein plötzliches, meist abrupt auftretendes Gedächtnisdefizit, das primär psychischer Ätiologie zugeordnet wird und nicht durch strukturelle Hirnschädigungen erklärt werden kann. Die Prävalenz ist schwer zu …
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EDNOS (F50.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
EDNOS (Eating Disorder Not Otherwise Specified) bezeichnet klinische Präsentationen von Essstörungen, die nicht vollständig die diagnostischen Kriterien für Anorexia nervosa, Bulimia nervosa oder Binge‑Eating‑Störung erfüllen, jedoch …
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Akathisie (ICD‑10 G21.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Akathisie ist ein motorisch‑psychomotorisches Syndrom, das durch ein starkes inneres Bewegungsbedürfnis und begleitende Unruhe gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig im Kontext von Neuroleptika‑Therapien auf, kann aber auch bei anderen …
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Torticollis (M43.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Torticollis bezeichnet eine pathologische Drehung oder Neigung des Kopfes, die durch muskuläre, neurogene oder strukturelle Ursachen hervorgerufen werden kann. Die häufigste Form im Kindesalter ist der kongenitale muskuläre Torticollus …
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Klitorishypertrophie (Q52.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Klitorishypertrophie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung des Klitoris, die über das physiologische Maß hinausgeht und häufig im Kontext von hormonellen Störungen oder intersexuellen Varianten auftritt. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Solitary Rectal Ulcer Syndrome (SRUS) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Solitary‑Rectal‑Ulcer‑Syndrome (SRUS) ist eine seltene, funktionell bedingte Erkrankung des Rektums, die durch chronische mechanische Belastungen und Anorektalmotorikstörungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen eine …
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Maternal Distress (O75.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Maternal distress bezeichnet das Auftreten von psychischen Belastungszuständen wie Angst, Depression und Stress während der Schwangerschaft. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein signifikanter Anteil schwangerer Frauen – je nach Studie …
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Neutropenie (D70.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neutropenie bezeichnet eine pathologisch erniedrigte absolute Neutrophilenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges hämatologisches Phänomen, das sowohl in onkologischen Therapiekontexten als auch bei idiopathischen oder infektiösen …
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Sonstige Iridozyklitis (H20.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige Iridozyklitis (auch idiopathische oder sekundäre Iridozyklitis ohne klare Systemerkrankung) bezeichnet eine Entzündung der Iris und des Ziliarkörpers, die nicht im Rahmen einer bekannten Uveitiserkrankung wie Morbus Behçet, …
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Sonstiger peripherer Schwindel (H81.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstiger peripherer Schwindel (auch als unspezifischer vestibulärer Schwindel bezeichnet) umfasst klinische Präsentationen, bei denen ein Schwindelgefühl vorliegt, das nicht eindeutig einer bekannten vestibulären Endorgandysfunktion wie …
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Sonstige Formen der chronischen ischämischen Herzkrankheit (I25.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische ischämische Herzkrankheit (CIHK) umfasst neben der klassischen stabilen Koronararterienerkrankung weitere pathophysiologische Formen, die durch anhaltende Myokardischämie ohne akuten Infarkt gekennzeichnet sind. Zu den sonstigen …
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Postthrombotisches Syndrom mit Ulzeration Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I87.01)
Das postthrombotische Syndrom (PTS) ist eine langfristige Komplikation einer tiefen Venenthrombose, die durch persistierende venöse Insuffizienz gekennzeichnet ist. Epidemiologisch entwickelt ein erheblicher Teil der Patienten nach einer …
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Eigenblut-Therapie bei Z51.8 Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Eigenblut‑Therapie ist ein autologes Verfahren, bei dem dem Patienten eigenes Blut entnommen, aufbereitet und anschließend wieder injiziert oder appliziert wird. Ziel ist es, durch die Rückführung von körpereigenen Komponenten …
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