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Seite 1 für „Lachtherapie“
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Schulmedizin
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Generalized Granuloma Annulare Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Generalisiertes Granuloma annulare (GGA) ist eine chronisch‑verlaufende kutane Dermatosis, die durch annulare, hautfarbene bis erythematöse Plaques gekennzeichnet ist und häufig disseminiert auftritt. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Guttate Psoriasis (L40.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Guttate Psoriasis ist eine entzündliche Hauterkrankung, die durch plötzlich auftretende, klein‑bis mittelgroße, erythema‑ und schuppige Papeln gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend bei jungen Erwachsenen und Kindern nach einer …
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Crigler‑Najjar‑Syndrom (E80.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Crigler‑Najjar‑Syndrom (CNS) ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Störung des Bilirubinmetabolismus, die durch einen Defekt des Enzyms Uridin‑diphosphat‑Glukuronosyltransferase 1A1 (UGT1A1) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
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Hitzeerschöpfung (T67.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Hitzeerschöpfung durch Wasserverlust (auch als hypohydrische Wärmebelastung bezeichnet) beschreibt ein klinisches Syndrom, bei dem exzessiver Flüssigkeitsverlust über die Haut zu einer Störung der Thermoregulation führt. In der …
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Vitiligo Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vitiligo ist eine chronisch‑entzündliche, pigmentstörende Hauterkrankung, die durch den Verlust von funktionellen Melanozyten gekennzeichnet ist und zu depigmentierten maculösen Läsionen führt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % …
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Hyperbilirubinämie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperbilirubinämie bezeichnet einen erhöhten Bilirubinspiegel im Blut ohne eindeutige Zuordnung zu klassischen Krankheitsbildern wie Hepatitis, Hämolyse oder Gallenstau. Die Prävalenz variiert stark je nach Altersgruppe und zugrunde …
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Acne vulgaris (L70) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Acne vulgaris ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Pilzdrüse, die vorwiegend im Jugendalter auftritt, aber auch bei Erwachsenen verbreitet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 80 % der Jugendlichen; in Deutschland wird ein …
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Rosazea (L71) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Rosazea ist eine chronisch‑entzündliche Dermatosis des Gesichtes, die vor allem bei Erwachsenen mittleren Alters auftritt und durch Erytheme, Papulopusteln sowie telangiektasische Veränderungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in …
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Neugeborenengelbsucht (P59) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Ikterus (Gelbsucht) ist ein häufiges Phänomen bei Neugeborenen, das durch erhöhte Serumkonzentrationen von Bilirubin entsteht. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa 60 % aller termingeborenen Kinder …
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Haarausfall (L65.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Haarausfall ist ein häufiges dermatologisches Phänomen, das sowohl Männer als auch Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und Population, wobei androgenetische Formen die Mehrheit der Fälle ausmachen. …
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Hirsutismus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L68.0)
Hirsutismus bezeichnet das Auftreten von männlich verteiltem Haarwuchs bei Frauen, der über die physiologische Vellus‑Behaarung hinausgeht und häufig mit einer klinisch relevanten Hyperandrogenität einhergeht. Die Prävalenz variiert stark …
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Melasma (L81.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Melasma ist eine chronisch‑rezidivierende Hyperpigmentierungsstörung der Haut, die vorwiegend im Gesicht auftritt und durch eine erhöhte Melaninproduktion in epidermalen und dermalen Melanozyten gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert …
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Pigmentstörungen (L81) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pigmentstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum dermatologischer Erkrankungen, bei denen die Produktion, Verteilung oder der Abbau von Melanin gestört ist. Sie treten weltweit mit variabler Prävalenz auf und können sowohl ästhetische …
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Bipolare Störung, nicht näher bezeichnet (F31.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Major Depressive Disorder (MDD) ist die häufigste schwere affektive Störung und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Epidemiologische Erhebungen zeigen, dass im Lebensverlauf etwa ein Drittel der …
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Nichtorganische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (F51.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die nichtorganische Störung des Schlaf‑Wach‑Rhythmus (auch als circadiane Rhythmusstörung ohne organische Ursache bezeichnet) umfasst Fehlregulationen der endogenen Uhr, die zu chronisch gestörten Schlafzeiten führen. Epidemiologische …
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Pulmonale arterielle Hypertonie durch Medikamente, Drogen, Toxine und Strahlung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I27.02)
Pulmonale arterielle Hypertonie induziert durch Arzneimittel, Drogen, Toxine und Strahlung (DPAH) ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Unterform der pulmonal arteriellen Hypertonie (PAH). Sie entsteht durch pathophysiologische …
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Psoriasis (L40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die durch hyperproliferative Epidermis und charakteristische schuppige Plaques gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt bei etwa 2–3 % der Bevölkerung, wobei ein …
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Rosazea (L71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rosazea ist eine chronisch‑entzündliche Hauterkrankung, die primär im Gesicht auftritt und durch erythematöse Läsionen, papulopustulöse Ausbrüche sowie telangiektatische Veränderungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Studien zeigen …
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Neugeborenenikterus bei Polyglobulie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborenenikterus ist ein häufiges Phänomen in den ersten Lebenstagen und entsteht primär durch eine überschüssige Bilirubinproduktion bzw. unzureichende Konjugation. In seltenen Fällen kann gleichzeitig bestehende Polyglobulie – …
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Neugeborenenikterus (P59.8) Ursachen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus, der nicht durch physiologische Bilirubin‑Abbauprozesse oder hämolytische Erkrankungen erklärt wird, umfasst ein heterogenes Spektrum von Ursachen wie Infektionen, Stoffwechselstörungen, Medikamenten‑ bzw. …
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Ektopia ani (Q43.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Ektopie ani bezeichnet das Vorhandensein einer anatomisch fehlplatzierten oder ventral verlagerten Anusöffnung, die häufig im Kontext von angeborenen Anorektal‑Malformationen (ARM) auftritt. Diese Fehlbildung ist eine seltene, aber …
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Offene Wunden der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (T01.2)
Offene Wunden, die mehrere anatomische Regionen der oberen Extremität betreffen – etwa kombinierte Verletzungen von Unterarm, Hand und Schultergürtel – stellen eine komplexe klinische Herausforderung dar. Sie entstehen häufig durch …
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Lungenspende Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Z52.80)
Lungenspender sind zentrale Akteure in der Therapie schwerer respiratorischer Endstadien, insbesondere bei Patienten mit terminaler Lungenerkrankung, die eine Lungentransplantation (LTx) benötigen. Die Verfügbarkeit geeigneter Organe ist …
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Vergiftung durch nicht‑opioidhaltige Analgetika, Antipyretika & Antirheumatika Überblick
Die Vergiftung durch nicht‑opioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika (NAPAR) umfasst eine heterogene Gruppe von Arzneimitteln, zu denen insbesondere nicht‑steroidale Antirheumatika (NSAR), Paracetamol sowie diverse …
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Lichttherapie bei saisonaler und zirkadianer Depression Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Lichttherapie, insbesondere in ihrer saisonalen und zirkadianen Anwendung, wird als nicht‑pharmakologische Intervention zur Modulation von Stimmungslage und circadianer Rhythmik diskutiert. Der vorliegende Beitrag fasst den aktuellen Stand …
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Biohacking Definition, Risikoeinschätzung und diagnostische Vorgehensweise
Biohacking bezeichnet die selbstinitiierte Anwendung von biotechnologischen, nutrigenomischen und verhaltensbezogenen Interventionen mit dem Ziel, die physiologische Leistungsfähigkeit oder das Krankheitsrisiko zu modulieren. Der Begriff …
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