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Seite 1 für „Paar“
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Schulmedizin
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Weibliche Sexualfunktionsstörungen (ICD‑10 F52) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Weibliche Sexualfunktionsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die das sexuelle Verlangen, die Erregung, den Orgasmus und die Schmerzempfindung betreffen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass bis …
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Dyspareunie (N94.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dyspareunie bezeichnet wiederkehrende Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, die sowohl physische als auch psychische Belastungen für betroffene Patientinnen und ihre Partner mit sich bringen können. Die Prävalenz liegt in der weiblichen …
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Anomaler Befund bei pränatalem Screening Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O28.9)
Ein anomaler Befund bei der pränatalen Screeninguntersuchung bezeichnet jede von den etablierten Referenzwerten abweichende Messgröße, die im Rahmen des Ersttrimester‑Screenings (z. B. kombinierter Test aus Serummarkern und Ultraschall) …
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Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N52) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) ist die wiederholte Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Studien aus Deutschland und anderen EU‑Ländern zeigen eine Prävalenz …
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Habituelle Aborte (ICD‑10 N96) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Habituelle Aborte (≥ 3 konsekutive Fehlgeburten) stellen ein bedeutendes reproduktives Problem dar und betreffen etwa 1–2 % der Frauen im gebärfähigen Alter. Sie sind nicht nur für die betroffenen Paare psychisch belastend, sondern erhöhen …
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Infertilität beim Mann Spermiogramm, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N46)
Infertilität beim Mann ist definiert als die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs zu einer Schwangerschaft beizutragen. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend sowohl bei primärer …
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Frigidität (F52.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frigidity bezeichnet ein anhaltendes sexuelles Funktionsdefizit bei Frauen, das sich durch fehlende oder stark verminderte sexuelle Erregung und Lust äußert, ohne dass organische Ursachen vorliegen. Historisch wurde der Begriff in den …
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Sexuelle Aversion (F52.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuelle Aversion bezeichnet das wiederholte Erleben von starkem Unbehagen oder Angst beim Gedanken an sexuelle Aktivitäten, was zu einem aktiven Vermeiden von sexuellen Kontakten führt. In der aktuellen Klassifikation wird sie als Teil …
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Ventrikuläre Extrasystole (ICD‑10 I49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Extrasystolen (VES) sind vorzeitige Herzschläge, die aus den Ventrikeln stammen und das normale Sinusrhythmusmuster unterbrechen. Sie gehören zu den häufigsten ventrikulären Arrhythmien und werden in der Allgemeinbevölkerung …
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Erektile Dysfunktion (ICD‑10 N48.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet die wiederholte Unfähigkeit, eine für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, dass die …
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Fehlgeburt (O03) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fehlgeburt bezeichnet das spontane Ende einer Schwangerschaft vor der vollendeten 22. Woche bzw. einem fetalen Gewicht von ≤500 g. Epidemiologisch kommt sie in etwa 10–15 % aller klinisch festgestellten Schwangerschaften vor und stellt …
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Kongenitale bilaterale Aplasie des Vas deferens Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die kongenitale bilaterale Aplasie des Vas deferens (CBAVD) ist eine seltene Fehlbildung der Samenleiter, die nahezu ausschließlich mit Mutationen im CFTR‑Gen assoziiert wird. Sie stellt die häufigste Ursache für männliche Unfruchtbarkeit …
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Trisomie (ICD‑10 Q97) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Trisomien sind chromosomale Anomalien, bei denen ein zusätzliches Chromosom eines bestimmten Paares vorhanden ist. Die häufigsten lebensfähigen Trisomien beim Menschen betreffen die Geschlechtschromosomen (z. B. 47,XXX) sowie die Autosomen …
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F52.8 Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache: Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache umfassen primär psychogene Dysfunktionen, bei denen die physiologische Fähigkeit zur sexuellen Reaktion intakt ist, jedoch durch psychische Faktoren beeinträchtigt wird. …
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Sterilität uterinen Ursprungs (ICD‑10 N97.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sterilität uterinen Ursprungs bezeichnet die Unfähigkeit einer Frau, schwanger zu werden, deren Ursache primär in strukturellen oder funktionellen Anomalien des Uterus liegt. Zu den häufigsten uterinen Faktoren zählen Adenomyose, Myome, …
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Sterilität sonstigen Ursprungs bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standards (ICD‑10 N97.8)
Sterilität sonstigen Ursprungs bei der Frau beschreibt die Unfähigkeit, schwanger zu werden, obwohl keine klassischen anatomischen oder hormonellen Ursachen nachweisbar sind. In der klinischen Praxis macht diese Form der Unfruchtbarkeit …
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Trisomie 13 (meiotische Non-Disjunction) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Trisomie 13 (Patau‑Syndrom) ist eine vollständige oder partielle Chromosomenanomalie, bei der ein zusätzliches Exemplar des kurzen Arms von Chromosom 13 vorliegt. Die Inzidenz liegt in Deutschland bei etwa 1 : 12 000 bis 1 : 20 000 …
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Balancierte Translokation und Insertion Diagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Balancierte Translokationen und Insertionsereignisse sind strukturelle Chromosomenaberrationen, bei denen genetisches Material zwischen zwei Nicht-Homologen Chromosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn von DNA …
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Chromosomen-Inversion beim Kind Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q95.1)
Chromosomen-Inversionen sind strukturelle Varianten, bei denen ein DNA‑Abschnitt innerhalb eines Chromosoms um 180° gedreht ist und wieder in die ursprüngliche Position eingebaut wird. Bei gesunden Individuen treten perikentromerische oder …
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Balanciertes Autosomen-Rearrangement (Q95.2) Diagnostik & Therapie im Kindesalter
Balanciertes Rearrangement der Autosomen bezeichnet strukturelle Chromosomenveränderungen, bei denen chromosomales Material zwischen nicht-homologen Autosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn genetischen Materials …
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Balanciertes Chromosomen-Rearrangement Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (Q95.9)
Balancierte Chromosomen‑Rearrangements (BCR) sind strukturelle Genomveränderungen, bei denen genetisches Material zwischen nicht homologen Chromosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn von DNA entsteht. Trotz ihrer …
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Sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychogene sexuelle Funktionsstörungen umfassen Störungsbilder, bei denen die Dysfunktion primär durch psychische Faktoren ohne nachweisbare organische Pathologie entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Population; …
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Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (NPD) umfasst klinische Präsentationen, die nicht vollständig den Kriterien etablierter spezifischer Persönlichkeitsstörungen entsprechen, jedoch dennoch signifikante …
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Männliche Sterilität Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sterilität beim Mann bezeichnet die dauerhafte Unfähigkeit, eine Schwangerschaft zu bewirken, obwohl der weibliche Partner fruchtbar ist. Epidemiologische Analysen zeigen einen steigenden Trend sowohl bei primärer als auch sekundärer …
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Neigung zu habituellem Abort Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Neigung zu habituellem Abort, klinisch als wiederholter spontaner Abort (RSA) bezeichnet, beschreibt das Auftreten von mindestens drei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften, die ohne erkennbaren äußeren Einfluss vor der 20. …
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Sterilität der Frau Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sterilität der Frau bezeichnet die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs schwanger zu werden, ohne dass andere reproduktive Störungen vorliegen. Historisch wurde sie häufig als eigenständige …
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Phytotherapie
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Beinwell (Symphytum officinale) Evidenz, Diagnostik & Therapie‑Standard in der Phytotherapie
Symphytum officinale, gemeinhin Beinwell genannt, ist eine mehrjährige Krautpflanze aus der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae). Die Pflanze wird insbesondere wegen ihrer angeblichen wundheilenden und entzündungshemmenden …
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