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Seite 1 für „Schilddrüsenhormone“
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Schulmedizin
Schilddrüsenhormone und Ersatzstoffe Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T38.1)
Schilddrüsenhormone regulieren den Grundumsatz und das gesamte Stoffwechselnetzwerk. Störungen der Hormonproduktion führen zu hypo‑ oder hyperthyreotischen Zuständen, die in der Allgemeinbevölkerung häufig vorkommen und erhebliche …
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Schulmedizin
- Verknüpft mit Begriff: Schilddrüsenhormone
Thyrotoxicosis factitia (ICD‑10 E05.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Thyrotoxicosis factitia bezeichnet eine exogene Überversorgung mit Schilddrüsenhormonen, die bewusst oder unbewusst erfolgt und zu einer klinischen Hyperthyreose führt. Sie zählt zu den iatrogenen bzw. faktiziösen Formen der Thyreotoxikose …
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Osteoporose (M81) Frakturrisiko, DXA-Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und -qualität gekennzeichnet ist und das Frakturrisiko signifikant erhöht. In Deutschland betrifft sie vor allem ältere Menschen; die Prävalenz …
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Parenterale Ernährung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Z43)
Parenterale Ernährung (PE) bezeichnet die vollständige oder teilweise Versorgung des Patienten mit Nährstoffen über den venösen Kreislauf, wenn die enterale Aufnahme nicht ausreichend möglich ist. Historisch entwickelte sich das Konzept …
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Idiopathischer Kleinwuchs (E34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathischer Kleinwuchs (IK) bezeichnet eine primäre Wachstumsverzögerung ohne erkennbare hormonelle, genetische oder strukturelle Ursache. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2–3 % der Kinder, wobei die Mehrheit der Fälle im …
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Prolaktinom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D35.2)
Das Prolaktinom ist ein gutartiger Tumor der Hypophyse, der durch autonome Sekretion von Prolaktin gekennzeichnet ist. Es stellt die häufigste hormonell aktive Adenomform dar und tritt überwiegend bei Frauen im gebärfähigen Alter auf, kann …
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Ungewollter Gewichtsverlust Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R63.4)
Ungewollter Gewichtsverlust (UWG) bezeichnet eine unbeabsichtigte Reduktion der Körpermasse von mindestens 5 % innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ohne diätetische Intentionalität. Epidemiologisch wird UWG in etwa 5–10 % aller …
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Osteoporose‑Therapie Bisphosphonate vs. Denosumab – Evidenzbasierter Überblick
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit führt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Frauen nach der Menopause und …
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Herzinsuffizienz bei Senioren Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Herz‑Kreislauf-Erkrankungen (HKIE) stellen bei Senioren die häufigste Todesursache dar und zeigen eine steigende Prävalenz mit zunehmendem Alter. Neben klassischen Risikofaktoren beeinflussen Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen wie Krebs, …
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Kraniopharyngeom (ICD‑10 D44.4) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Kraniopharyngeom ist ein gutartiger Tumor des Hypophyse‑Schilddrüsen-Region, der aus embryonalen Restzellen des Rathke-Opus entsteht. Es tritt mit einer Inzidenz von etwa 0,5–2 % aller intrakraniellen Tumoren auf und betrifft sowohl …
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Kocher‑Debré‑Semelaigne‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Kocher‑Débre‑Sémélaigne‑Syndrom (KDSS) ist eine seltene Manifestation der Hypothyreose, bei der sich eine ausgeprägte Myopathie mit Muskelhypertrophie und -schwäche kombiniert. Es betrifft überwiegend erwachsene Patienten mit …
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Pubertas tarda (E30.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pubertas tarda bezeichnet das verspätete Auftreten der Pubertätszeichen jenseits des physiologischen Altersrahmens, wobei die Definition je nach Geschlecht variiert (bei Jungen nach 14 Jahren, bei Mädchen nach 13 Jahren). Epidemiologisch …
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Hypertriglyzeridämie (ICD‑10 E78.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypertriglyzeridämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Konzentration von Triglyceriden im Blutplasma. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der erwachsenen Bevölkerung erhöhte …
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Manische Episode (ICD‑10 F30.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein charakteristisches klinisches Bild einer ausgeprägten Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit, die mindestens eine Woche andauert und mit gesteigerten Aktivitäten, vermindertem Schlafbedarf sowie einem erhöhten …
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Menopause (ICD‑10 N95) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Die Menopause bezeichnet das dauerhafte Ausbleiben der natürlichen Östrogen‑ und Progesteronproduktion, manifestiert durch das Ende der menstruellen Zyklusfunktion. Epidemiologisch betrifft sie weltweit etwa 45–55 % aller Frauen im …
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Differentialdiagnosen und Therapie-Standard bei Anorexia nervosa (ICD‑10 F50.1)
Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung, die durch absichtliche Gewichtsreduktion trotz objektiver Unterernährung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im niedrigen einstelligen …
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Postpartale Psychose (F53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postpartale Psychose ist ein akuter, schwerwiegender psychiatrischer Notfall, der typischerweise innerhalb von zwei Wochen nach Entbindung auftritt. Die Prävalenz liegt bei etwa 1–2 Prozent pro 1000 Geburten und betrifft vor allem Frauen …
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Thyrotoxic Periodic Paralysis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Thyrotoxic periodic paralysis (TPP) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Komplikationssyndrom der Hyperthyreose, das durch plötzlich auftretende, reversible Muskelschwäche und schwere Hypokaliämie gekennzeichnet ist. Die …
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Thyroid Dyshormonogenesis (E07.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Thyroid‑Dyshormonogenese bezeichnet eine Gruppe erblich bedingter Störungen der Schilddrüsenhormonproduktion, die häufig zu primärer kongenitaler Hypothyreose führen. Die Prävalenz liegt im europäischen Kontext bei etwa 1 – 2 von 10 000 …
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Angeborenes Jodmangelsyndrom, myxödematöser Typ (E00.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Das angeborene Jodmangelsyndrom (JMS) ist eine endemische Störung der Schilddrüsenfunktion, die durch chronischen Jodmangel während der Schwangerschaft entsteht. Der myxödematöse Typ zeichnet sich durch ausgeprägte Myxödem‑ und …
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Nichttoxische mehrknotige Struma (E04.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die nichttoxische mehrknotige Struma (multinoduläres Schilddrüsengrün) ist eine häufige, meist gutartige Vergrößerung der Schilddrüse, die durch das Vorhandensein von mehreren autonomen Knoten gekennzeichnet ist. Epidemiologisch tritt sie …
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Überfunktion der Hypophyse (E22.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Überfunktion der Hypophyse, insbesondere die autonome Sekretion von Thyreoidea-stimulierendem Hormon (TSH) durch ein makroadenomatisches Adenom, führt zu einer biochemischen Hyperthyreose ohne klassische klinische Symptome. Solche …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung (ICD‑10 E64.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Protein‑Energie-Mangelernährung (PEM) bezeichnet einen kombinierten Mangel an essenziellen Makronährstoffen und Energie, der zu einer signifikanten Reduktion von Körpermasse, insbesondere fettfreier Masse, führt. In klinischen Settings …
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Subakute intrazerebrale Blutung (I62.01) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Der Begriff subakut bezeichnet klinische Zustände mit einem Krankheitsverlauf von mehreren Tagen bis zu wenigen Wochen, die zwischen akuten und chronischen Prozessen liegen. In den vorliegenden Quellen wird der Terminus in …
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Organ- und Gewebespende (Z52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Spender eines nicht näher bezeichneten Organs oder Gewebes umfassen Personen, die nach dem Tod – entweder hirnlich oder kreislaufstillstandbasiert – Organe bzw. Gewebe für die Transplantation bereitstellen. Die Inzidenz von Organ- und …
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Sekundäre Hypertonie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sekundäre Hypertonie bezeichnet eine blutdrucksteigernde Erkrankung, bei der ein identifizierbarer und potenziell behandelbarer Auslöser vorliegt. Sie macht etwa 5–10 % aller arteriellen Hypertonien aus und ist klinisch relevant, weil die …
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Klimakterische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Urologie‑Modul
Klimakterische Störungen umfassen ein Bündel von Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Übergang in die Menopause auftreten. Sie betreffen überwiegend Frauen im mittleren Lebensalter und können erhebliche Auswirkungen auf Lebensqualität …
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Ernährung
- Verknüpft mit Begriff: Schilddrüsenhormone
Jod
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das primär für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) benötigt wird. Es kommt vorwiegend in Meeresfrüchten, Milchprodukten und jodiertem Speisesalz vor; die …
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Jodmangel
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) unverzichtbar ist. Die Hauptquellen in der Ernährung sind jodiertes Speisesalz, Meeresfische, Algen und …
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Jodversorgung in der Schwangerschaft
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) unverzichtbar ist. In der Schwangerschaft steigt der Bedarf aufgrund des erhöhten Plazentatransfers, der …
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