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Seite 1 für „Schwellenwerte“
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Schulmedizin
Bluttransfusion Indikationen, Schwellenwerte und diagnostische Algorithmen
Bluttransfusionen stellen ein zentrales therapeutisches Verfahren zur akuten Korrektur von Blutverlust und schwerer Anämie dar. In der klinischen Praxis werden sie vor allem bei lebensbedrohlichen Situationen eingesetzt, etwa bei …
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Schulmedizin
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Metabolisches Syndrom (ICD‑10 E88.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das metabolische Syndrom ist ein Cluster von kardiometabolischen Risikofaktoren, das die Inzidenz von Typ‑2-Diabetes, atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankung und damit verbundener Mortalität signifikant erhöht. Epidemiologische Daten …
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Ernährung bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Typ‑2‑Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronisch progressive Stoffwechselstörung, die durch Insulinresistenz und relative Insulinsekretionsdefizienz gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 8 % der erwachsenen …
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Eisenmangel in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O99.0)
Eisenmangel ist die häufigste Mikronährstoffdefizienz während der Schwangerschaft und kann sowohl mütterliche als auch fetale Komplikationen nach sich ziehen. Die Prävalenz variiert regional stark, liegt jedoch in vielen europäischen …
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Refeeding-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 E63.0)
Das Refeeding‑Syndrom (RFS) beschreibt ein potenziell lebensbedrohliches Stoffwechselphänomen, das bei der erneuten Nahrungszufuhr nach einer Phase signifikanter Unterernährung oder Fastenzeit auftritt. Es ist gekennzeichnet durch rasche …
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BNP & NT-proBNP Interpretation, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard
B‑Typ Natriuretisches Peptid (BNP) und das N‑terminal prohormonale Fragment (NT‑proBNP) sind etablierte Biomarker zur Diagnostik und Prognose von Herzinsuffizienz. Sie spiegeln myokardiale Dehnung wider und steigen bereits bei moderaten …
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Somatotropin-Mangel im Erwachsenenalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (E23.0)
Somatotropin‑Mangel (Growth Hormone Deficiency, GHD) im Erwachsenenalter ist eine seltene endokrinologische Störung, die durch unzureichende Sekretion von Wachstumshormon aus der Hypophyse gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in …
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Adrenale Inzidentalome evidenzbasierte Follow‑up‑Strategie (ICD‑10 D35.0)
Adrenale Inzidentalome sind zufällig entdeckte, meist hormonell inaktive Tumoren der Nebenniere, die bei bildgebenden Untersuchungen aus anderen Gründen identifiziert werden. Die Prävalenz liegt im Bereich von 1–5 % bei abdominalen CT‑ …
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Dyspnoe Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R06.0)
Dyspnoe bezeichnet das subjektive Empfinden von Atemnot und ist ein häufiges Symptom sowohl in akuten als auch in chronischen Krankheitsbildern. Die Prävalenz variiert stark je nach zugrundeliegender Erkrankung; bei Herzinsuffizienz und …
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Säure‑Base‑Status Interpretation, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R79.8)
Der Säure‑Base‑Status beschreibt das Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Komponenten im Blut und ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der physiologischen Funktionen. Störungen können sowohl akut (z. B. bei Sepsis, …
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Phase‑Prophylaxe bei bipolaren Störungen Lithium‑Monitoring nach AWMF‑Standard
Phasenprophylaxe bezeichnet die langfristige Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei bipolaren Störungen. Lithium gilt seit langem als wirksames Mittel zur Reduktion sowohl manischer als auch depressiver Episoden und ist nach aktuellem …
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Antiepileptika in der Psychiatrie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard bei bipolarer Störung (F31)
Antikonvulsiva werden seit den 1990er‑Jahren zunehmend als adjuvante Pharmaka in psychiatrischen Störungsbildern eingesetzt. Sie finden Anwendung insbesondere bei Angststörungen und bipolaren Affekten, wo sie durch ihre …
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Tumormarker Interpretation, Grenzen und diagnostischer Algorithmus
Tumormarker sind biochemische Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe von Patienten mit malignen Erkrankungen nachweisbar sind und deren Konzentration sich häufig mit dem Krankheitsverlauf ändert. Sie dienen primär der Unterstützung bei …
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Müdigkeit & Fatigue (ICD‑10 R53) Diagnostik‑Algorithmus für das Fachpersonal
Müdigkeit und Fatigue sind subjektive Empfindungen von verminderter Energie und Antriebslosigkeit, die häufig im ambulanten und stationären Setting auftreten. Epidemiologische Studien aus europäischen Kohorten zeigen, dass ein …
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Gastro‑ösophagealer Reflux bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K21)
Gastroösophagealer Reflux (GER) bei Kindern beschreibt das retrograde Fließen von Mageninhalt in die Speiseröhre und kann zu einer gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) führen, wenn pathologische Symptome oder Komplikationen auftreten. …
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Pollenkalender DACH 2024 Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie bei allergischer Rhinitis (J30.1)
Der Pollenkalender für den deutsch‑sprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) dient als epidemiologisches Instrument zur Vorhersage der saisonalen Belastung durch aeroallergene Pollen. Im Jahr 2024 zeigen meteorologische …
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Salzaufnahme und arterieller Hypertonus Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Salz (Natriumchlorid) ist ein zentraler modifizierbarer Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Epidemiologische Daten aus verschiedenen Regionen, darunter auch zentraleuropäische Studien, zeigen einen positiven Zusammenhang …
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Optische Kohärenztomografie (OCT) in der Augenheilkunde Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren, das auf Interferometrie basiert und hochauflösende Querschnittsbilder von retinalen und okulären Geweben erzeugt. In Deutschland wird die OCT zunehmend in …
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Chronisch-polypöse Sinusitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chronisch-polypöse Sinusitis (CRSwNP) ist eine entzündliche Erkrankung der Nasennebenhöhlen, gekennzeichnet durch das Vorhandensein von Nasenpolypen. Sie betrifft überwiegend Erwachsene und zeigt eine Prävalenz von etwa 2–4 % in der …
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Hypertonie im hohen Alter Zielwerte und Therapie‑Stufe 2
Hypertonie bei Hochaltrigen ist ein verbreitetes kardiovaskuläres Risiko‑Phänomen, das mit steigender Lebenserwartung zunehmend klinische Bedeutung erlangt. Die Prävalenz von dauerhaft erhöhtem Blutdruck nimmt ab dem 80. Lebensjahr stark …
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Toxikomanie (F15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Toxikomanie bezeichnet ein chronisches Muster des missbräuchlichen Konsums von illegalen oder verschreibungspflichtigen Substanzen, das mit körperlicher und psychischer Abhängigkeit einhergeht. Historische Beobachtungen aus den 1960er‑ und …
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Zentrale auditive Verarbeitungsstörung (H93.25) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale auditive Verarbeitungsstörung (CAVD) bezeichnet eine Funktionsbeeinträchtigung der auditorischen Verarbeitung im zentralen Nervensystem trotz normaler peripherer Hörfunktion. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, …
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Bauchaortenaneurysma (AAA) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Bauchaortenaneurysma (AAA) ist eine lokalisierte Dilatation der infrarenalen Aorta, die häufig erst im fortgeschrittenen Stadium symptomatisch wird. Epidemiologisch betrifft es vor allem Männer über 65 Jahre und hat in westlichen …
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Rektusdiastase (M62.08) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Rektusdiastase bezeichnet die Trennung der musculo‑aponeurotischen Fasern des Musculus rectus abdominis entlang der Linea alba. Sie tritt vor allem im Kontext von Schwangerschaft und postpartaler Phase auf, kann jedoch auch bei Männern …
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Makrosomie (O36.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Makrosomie bezeichnet ein überdurchschnittliches fetales bzw. neonatales Wachstum, das häufig als Geburtsgewicht > 4 000 g definiert wird. Sie tritt besonders häufig bei Neugeborenen von Müttern mit Diabetes mellitus auf und ist mit einer …
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Megaureter (ICD‑10 Q62.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Der Megaureter bezeichnet eine pathologische Dilatation des Ureters, die primär auf einer funktionellen oder anatomischen Störung der uretralen Peristaltik beruht und häufig bereits bei der Geburt vorhanden ist. Die Prävalenz liegt im …
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Quecksilbervergiftung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Orthopädie)
Quecksilbervergiftung bezeichnet die pathophysiologische Schädigung von Organen durch Aufnahme von elementarem, anorganischem oder organischem Quecksilber. In den geprüften Quellen wird vor allem seltene medikamentöse Quecksilberexposition …
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Argyrie (T56.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Argyrie ist eine seltene, meist irreversible Pigmentierungsstörung, die durch chronische Exposition gegenüber löslichen Argentverbindungen entsteht. Die Aufnahme von elementarem Silber oder dessen Salzen führt zu einer Ablagerung von …
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Stickstoffhypoxie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stickstoffhypoxie bezeichnet ein pathophysiologisches Szenario, bei dem die Versorgung von Gewebe mit molekularem Sauerstoff durch einen Mangel an verfügbarem Stickstoff‑Oxid (NO) beeinträchtigt wird. In der klinischen Praxis findet sich …
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