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Seite 1 für „Thrombotische“
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Schulmedizin
Thrombotische Thrombozytopenische Purpura (TTP) Diagnostik‑Algorithmus & Plasmapherese‑Therapie
Thrombotisch‑thrombozytopenische Purpura (TTP) ist ein akutes thrombotisches Mikroangiopathiesyndrom, das durch einen schweren Mangel an ADAMTS13-Aktivität gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt in Deutschland bei etwa 1–2 Fällen pro …
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Endokarditis (ICD‑10 I33) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Infektiöse Endokarditis ist eine bakterielle oder selten fungale Entzündung des Herzinnenraums, die primär die Herzklappen betrifft. Die Erkrankung bleibt trotz moderner Therapie mit einer relevanten Morbidität und Mortalität verbunden, …
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Thrombophlebitis (TVT) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Thrombophlebitis und die tiefe Venenthrombose (TVT) gehören zu den häufigsten venösen Erkrankungen. Sie manifestieren sich überwiegend an den unteren Extremitäten und können in Kombination mit einer tiefen oder oberflächlichen …
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine heterogene Autoimmunerkrankung, die durch das Vorhandensein von antinukleären Antikörpern und einer Vielzahl klinischer Manifestationen gekennzeichnet ist. Die globale Prävalenz liegt im …
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Systemischer Lupus erythematodes (SLE) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Systemischer Lupus erythematodes (SLE) ist eine chronische, multisystemische Autoimmunerkrankung, die durch das Vorhandensein von antinukleären Antikörpern und einer breiten Palette klinischer Manifestationen gekennzeichnet ist. Die …
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Infektiöse Endokarditis Duke‑Kriterien, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Entzündung der Herzinnenhaut, die vorwiegend die Herzklappen betrifft. Sie tritt überwiegend bei Patienten mit prädisponierenden kardiovaskulären …
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Thrombozytopenie (D69) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
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Hyperkoagulabilität Thrombophilie‑Screening (ICD‑10 D68.5) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkoagulabilität bezeichnet ein erhöhtes thrombotisches Potential des Blutes, das zu venösen oder arteriellen Thrombosen führen kann. Epidemiologisch wird die Prävalenz von erworbener und erblicher Thrombophilie in der …
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Polyzythämie vera Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (D45)
Polyzythämie vera ist ein klonales Myeloproliferationssyndrom, das durch eine autonome Überproduktion roter Blutkörperchen gekennzeichnet ist. Die Erkrankung tritt überwiegend im mittleren Lebensalter auf und weist eine leichte männliche …
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Essentielle Thrombozythämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Essentielle Thrombozythämie (ET) ist eine myeloproliferative Neoplasie, die durch eine persistente Erhöhung der Thrombozytenzahl gekennzeichnet ist und ein erhöhtes Risiko für thrombotische sowie hämorrhagische Ereignisse birgt. Die …
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Tiefe Venenthrombose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tiefe Venenthrombose (TVT) bezeichnet die Bildung eines thrombotischen Gerinnsels in den tiefen Venen, vorwiegend der Beinvenen. Die Prävalenz liegt weltweit bei mehreren Prozent der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko steigt mit …
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Perioperatives Antikoagulations‑Bridging Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Antikoagulation Bridging perioperativ bezeichnet das kurzfristige Ersetzen einer langfristigen oralen Antikoagulans‑Therapie durch ein schnell wirksames parenterales Präparat vor und nach einem chirurgischen Eingriff, um das …
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Janeway-Läsion Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 A41.8)
Janeway‑Läsionen sind nicht‑tender, erythematöse bis violazte Hautveränderungen, die typischerweise an den Handflächen und Fußsohlen auftreten. Sie gelten als kutane Manifestation einer infektiösen Endokarditis (IE) und resultieren aus …
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Mitralklappenstenose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I34.2)
Die Mitralklappenstenose (MKS) ist eine häufige Folge rheumatischer Herzerkrankungen und zeichnet sich durch eine funktionelle Verengung der Mitralklappe aus, die den diastolischen Blutfluss vom linken Vorhof in den linken Ventrikel …
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Libman‑Sacks‑Endokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Libman‑Sacks-Endokarditis ist eine sterile, nichtbakterielle Endokarditis, die vorwiegend im Zusammenhang mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) auftritt. Sie zeichnet sich durch vegetative Läsionen an den Herzklappen aus, die …
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Phlegmasia caerulea dolens Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Phlegmasia caerulea dolens (PCD) ist ein seltenes, lebensbedrohliches Syndrom der tiefen Venenthrombose mit sekundärer arterieller Ischämie. Es manifestiert sich durch plötzlich auftretende, stark schmerzhafte Schwellung und bläuliche …
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Paget‑von‑Schroetter‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I82.8)
Das Paget‑von‑Schroetter‑Syndrom (PVSS) ist eine primäre, meist spontane Thrombose der subclavia‑veinösen Truncus und des proximalen axillären Venensystems, die im Kontext einer thorakalen Ausgangsbehinderung auftritt. Es handelt sich um …
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Hughes‑Stovin‑Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Hughes‑Stovin‑Syndrom (HSS) ist eine seltene systemische Vaskulitis, die durch wiederkehrende pulmonale Arterienaneurysmen und tiefe Venenthrombosen gekennzeichnet ist. Es wird häufig als schwere Manifestation des Behçet‑Syndroms …
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Luftembolie in der Gynäkologie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Luftembolie ist das Eindringen von gasförmigen Blasen in den Blutkreislauf, was zu einer mechanischen Obstruktion des Gefäßlumens und sekundären pathophysiologischen Effekten führt. Sie tritt sowohl iatrogen – etwa bei …
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Hyperviskositätssyndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R70.1)
Das Hyperviskositätssyndrom beschreibt eine pathologische Erhöhung der Blutviskosität, meist bedingt durch schwere hämatologische Erkrankungen wie das multiple Myelom. Die erhöhte Viskosität führt zu einer gestörten Mikrozirkulation und …
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Hyperkoagulabilität in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkoagulabilität ist ein physiologisches Phänomen der Schwangerschaft, das durch hormonell induzierte Veränderungen im Gerinnungssystem entsteht und die thrombotische Grundlage verstärkt. Epidemiologisch zeigen systematische …
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Myeloproliferative Neoplasien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 D47.1)
Myeloproliferative Neoplasien (MPN) umfassen eine Gruppe klonaler hämatopoetischer Erkrankungen, die durch eine überschüssige Produktion reifer Blutzellen gekennzeichnet sind. Die WHO‑Klassifikation von 2016 definiert vier Hauptsubtypen: …
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Sickle‑Cell‑Trait (D57.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sickle‑cell‑Trait (SCT) bezeichnet das heterozygote Vorhandensein einer einzelnen β‑Globin‑Mutation (HbS), die bei Personen mit einem normalen β‑Globin‑Allele und einem HbS‑Allele vorliegt. Die Prävalenz variiert stark nach geographischer …
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Lupus Nephritis (ICD‑10 N08.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lupusnephritis ist die renale Manifestation des systemischen Lupus erythematodes (SLE) und stellt eine der häufigsten Ursachen für chronische Nierenerkrankungen bei jungen Erwachsenen dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass etwa 30–50 % …
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Erworbene Afibrinogenämie (D65.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erworbene Afibrinogenämie bezeichnet das vollständige Fehlen von funktionellem Fibrinogen im Plasma infolge nicht‑genetischer Ursachen, häufig durch massive Blutungen, schwere Lebererkrankungen oder disseminierte intravaskuläre Koagulation …
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Hereditäres Willebrand‑Jürgens‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D68.00)
Das hereditäre Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (WJS) ist eine seltene, autosomal dominante Blutgerinnungsstörung, die durch kombinierte Defekte des von‑Willebrand‑Faktors (vWF) und einer vermehrten Aktivität des Gerinnungsfaktors VIII …
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Erworbenes Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (ICD‑10 D68.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das erworbene Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (Acquired von Willebrand Disease, aVWD) ist eine seltene sekundäre Gerinnungsstörung, die im Kontext hämatologischer Myeloproliferationen, insbesondere einer essentiellen Thrombozytose, sowie bei …
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Hereditärer Faktor‑XII‑Mangel (ICD‑10 D68.25) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Der hereditäre Faktor‑XII-Mangel (Faktor‑XII-Defizienz) ist eine seltene autosomal rezessive Gerinnungsstörung, die durch einen signifikanten Mangel an koagulativem Faktor XII (Hageman‑Faktor) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in …
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Hämorrhagische Diathese durch Heparin Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (D68.34)
Hämorrhagische Diathese durch Heparine umfasst sowohl die klassische heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) als auch weniger häufige direkte Gerinnungsstörungen, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Epidemiologisch ist HIT eine …
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Sonstige näher bezeichnete Koagulopathien (ICD‑10 D68.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Koagulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsstörungen, die nicht unter klassische Kategorien wie disseminierte intravasale Koagulation (DIC) oder erworbene Hämophilie fallen. Sie entstehen häufig …
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