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Seite 1 für „Vitamine“
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Schulmedizin
Vitamine im orthopädischen Kontext Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T45.2)
Vitamin D gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und spielt eine zentrale Rolle im Calcium‑Phosphat‑Stoffwechsel sowie in der Modulation des Immunsystems. In orthopädischen Kontexten ist ein Vitamin‑D‑Mangel mit erhöhtem Risiko für …
Quellen des ArtikelsVitamine in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Vitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
Quellen des ArtikelsMangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Schulmedizin
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Parenterale Ernährung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Z43)
Parenterale Ernährung (PE) bezeichnet die vollständige oder teilweise Versorgung des Patienten mit Nährstoffen über den venösen Kreislauf, wenn die enterale Aufnahme nicht ausreichend möglich ist. Historisch entwickelte sich das Konzept …
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Nicht-alkoholische Fettleber (K76.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard 2024
Die nicht‑alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) umfasst ein Spektrum von hepatischen Veränderungen, das von einfacher Steatose bis zur nicht‑alkoholischen Steatohepatitis (NASH) mit Fibrose reichen kann. In Deutschland beträgt die …
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Ataxien Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 G11)
Ataxien umfassen eine heterogene Gruppe von Störungen, die durch eine gestörte Koordination von Bewegungen gekennzeichnet sind und primär das Kleinhirn oder dessen Verbindungen betreffen. Die Prävalenz variiert stark je nach Untertyp; …
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Mikronährstoffmangel (ICD‑10 E63) Risikogruppen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Mikronährstoffmangel beschreibt einen quantitativen Defizitzustand von essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen, der trotz ausreichender Energiezufuhr bestehen kann. In Deutschland wird ein relevanter Anteil der Bevölkerung – insbesondere …
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Ernährung und Immunsystem Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (D84)
Ernährung beeinflusst das Immunsystem über mehrere Mechanismen, insbesondere durch Bereitstellung von Mikronährstoffen und bioaktiven Substanzen, die antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften besitzen. Epidemiologische Daten zeigen …
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Gallensäureverlustsyndrom (ICD‑10 K90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Gallensäureverlustsyndrom (auch als Cholic‑Acid‑Wasting‑Syndrom oder Sickinger‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes Malabsorptionsphänomen, das nach umfangreichen Resektionen des kleinen Darms bei Säuglingen auftreten kann. Es zeichnet …
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Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
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Folgen sonstiger alimentärer Mangelzustände Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E64.8)
Alimentäre Mangelzustände umfassen ein breites Spektrum an Mikronährstoffdefiziten, die weltweit eine erhebliche Krankheitslast darstellen. Die systematische Analyse der Global Burden of Disease 2021 quantifiziert das Ausmaß von Vitamin‑ …
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Exokrine Pankreasinsuffizienz (K86.83) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) bezeichnet die unzureichende Produktion und Sekretion von Verdauungsenzymen durch das exokrine Pankreas, was zu einer Malabsorption von Nährstoffen führt. Die Prävalenz ist in der Allgemeinbevölkerung …
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Pankreatogene Steatorrhoe (ICD‑10 K90.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pankreatogene Steatorrhoe bezeichnet die fettige, ölige Stuhlentleerung, die durch eine unzureichende Ausscheidung von Pankreaslipasen und anderen exokrinen Enzymen des Pankreas entsteht. Sie ist ein häufiges klinisches Zeichen einer …
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Versorgung künstlicher gastrointestinaler Öffnungen Leitfaden für Fachpersonal
Künstliche Körperöffnungen des Verdauungstraktes – insbesondere permanente Enterostomien – kommen vor allem bei Patienten mit angeborenen Fehlbildungen wie der Hirschsprung‑Krankheit zum Einsatz. Die Prävalenz von Enterostomien in dieser …
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Ernährung
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Vitamin E
Vitamin E umfasst eine Gruppe fettlöslicher Tocopherole und Tocotrienole, die vor allem als Antioxidantien in Zellmembranen wirken. In der klinischen Praxis ist ein signifikanter Vitamin‑E‑Mangel selten, tritt jedoch bei genetisch …
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Vitamin K
Vitamin K umfasst die fettlöslichen Vitamine K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon). Es wird primär über grüne Blattgemüse, pflanzliche Öle sowie fermentierte Lebensmittel zugeführt und ist essenziell für die γ‑Carboxylierung von …
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Lutein
Lutein ist ein oxy‑carotinoider Pflanzenstoff, der vorwiegend in grünem Blattgemüse (z. B. Spinat, Grünkohl) sowie in Eigelb vorkommt. Als xanthophiler Pigment wird es im menschlichen Makula‑ und Hippocampusgewebe akkumuliert und dient …
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Antioxidantien in der Ernährung
Antioxidantien umfassen eine heterogene Gruppe von Mikronährstoffen (z. B. Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide, Polyphenole) sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die exogen über die Nahrung aufgenommen werden. Sie wirken primär durch …
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Gemüsekonsum
Gemüse stellt einen zentralen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung dar und liefert Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe) sowie Ballaststoffe. Nach den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung …
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Vollkornprodukte
Vollkornprodukte stellen eine heterogene Lebensmittelgruppe dar, die aus dem gesamten Korn (Kerne, Keime und Schalen) verarbeitet werden. Sie liefern komplexe Kohlenhydrate, lösliche und unlösliche Ballaststoffe, Vitamine der B‑Gruppe, …
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Haferflocken
Haferflocken (Avena sativa) gehören zu den komplexen Kohlenhydratquellen mit einem hohen Gehalt an löslichen Ballaststoffen, insbesondere β‑Glucan. Sie liefern neben Kohlenhydraten Proteine, ungesättigte Fettsäuren, Vitamine der B‑Gruppe …
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Flexitarische Ernährung
Flexitarische Ernährung bezeichnet ein überwiegend pflanzliches Ernährungsmuster, das gelegentlich den Verzehr von Fleisch und Fisch zulässt. Sie kombiniert die Vorteile einer vegetarischen Kost – insbesondere eine höhere Zufuhr von …
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Ernährung bei Hypercholesterinämie
Hypercholesterinämie ist ein bedeutender Risikofaktor für atherosklerotische Herz‑Kreislauf-Erkrankungen. Ernährungsinterventionen zielen darauf ab, das LDL‑Cholesterin (LDL‑C) zu senken und gleichzeitig die HDL‑Cholesterin‑Konzentration …
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Ernährung bei nichtalkoholischer Fettleber
Die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD) ist eng mit einer überschüssigen Kalorienzufuhr, insbesondere aus gesättigten Fettsäuren und einfachen Zuckern, verknüpft. Ernährungsinterventionen zielen darauf ab, die intrahepatische …
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Enterale Ernährung
Enterale Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen über einen Tubus direkt in das Magen‑ oder Darmtrakt. Sie wird eingesetzt, wenn orale Aufnahme unzureichend, gefährdet oder unmöglich ist. Klinisch relevant ist sie sowohl bei akuten …
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Parenterale Ernährung
Parenterale Ernährung (PE) stellt eine lebenswichtige Versorgungsoption dar, wenn die gastrointestinalen Traktusfunktion nicht ausreicht, um den gesamten Nährstoffbedarf zu decken. Sie umfasst die intravenöse Zufuhr von Makronährstoffen …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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Ernährung in der Stillzeit
Die Ernährung in der Stillzeit ist ein zentraler Faktor für die mütterliche Gesundheit und die Qualität der Muttermilch. Wesentliche Nährstoffe umfassen Energie, Eiweiß, essentielle Fettsäuren (insbesondere DHA), Vitamine D und B12 sowie …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Heimparenterale Ernährung
Heimparenterale Ernährung (HPN) stellt eine lebenswichtige Therapieoption für Patientinnen dar, bei denen die enterale Nahrungsaufnahme langfristig nicht möglich ist und ein intravenöser Zugang über einen zentralvenösen Katheter gesichert …
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