Erkrankung
Magenkrankheiten
Wichtigste Quellen
- Kyoto global consensus report on<i>Helicobacter pylori</i>gastritisLeitlinie oder Konsensus · zitiert in 3 Artikeln
- ACG Clinical Guideline: GastroparesisLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Clinical Guideline: Management of GastroparesisLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- International Consensus Recommendations for Eosinophilic Gastrointestinal Disease NomenclatureLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Symptoms and clinical outcomes of gastric electrical stimulation in treatment-resistant gastroparesis: a systematic review across short- and long-term follow-upSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- Adverse events with endoscopic ultrasound‐guided gastroenterostomy for gastric outlet obstruction—A systematic review and meta‐analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Disease, Gastric
- Disease, Stomach
- Diseases, Gastric
- Diseases, Stomach
- Gastric Disease
- Gastric Diseases
- Stomach Disease
- Stomach Diseases
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 14
Eosinophile Gastroenteritis (ICD‑10 K52.8): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusEosinophile Gastroenteritis (EG) ist eine seltene, chronisch‑entzündliche Erkrankung des Magen‑ und Dünndarms, die durch eine pathologische Infiltration von Eosinophilen in der Schleimhaut gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf < 1 % …
Gastritis (K29) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei Helicobacter pylori
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusGastritis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenmukosa, die sowohl akute als auch chronische Formen annehmen kann. Die Prävalenz von Gastritis ist weltweit hoch; insbesondere die Infektion mit Helicobacter pylori stellt den …
Gastritis und Duodenitis – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusGastritis und Duodenitis bezeichnen entzündliche Veränderungen der Magen- bzw. Zwölffingerdarmschleimhaut. Beide Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten gastroduodenalen Erkrankungen in Deutschland und sind klinisch relevant, weil sie …
Gastritis und Duodenitis (K29): Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusGastritis und Duodenitis (ICD‑10 K29) umfassen entzündliche Veränderungen der Magen- bzw. Zwölffingerdarmschleimhaut. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen, wobei eine Infektion mit Helicobacter pylori als zentrale …
Pyloruskarzinom (ICD‑10 C16.4): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDer Pylorus ist das distale Segment des Magens, das den Übergang zum Duodenum reguliert. Seine physiologische Funktion besteht in der kontrollierten Weiterleitung von Mageninhalt und dem Schutz des Dünndarms vor überschüssiger Säure. …
Ernährung bei Gastroparese
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseGastroparese ist gekennzeichnet durch verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion und führt häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Fehlernährung. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle sowohl zur Symptomkontrolle als auch zur …
Gastric Outlet Obstruction (K31.1) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDie gastric outlet obstruction (GOO) bezeichnet eine mechanische Blockade des distalsten Magenteils oder des Duodenums, die den Weitertransport von Nahrung in das Jejunum verhindert. Sie tritt sowohl bei benignen Ursachen (z. B. …
Magenschrittmacher bei Gastroparese – Indikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseDer Magenschrittmacher (gastrische elektrische Stimulation) ist ein therapeutisches Verfahren zur Behandlung einer therapieresistenten Gastroparese, bei der die Magenentleerung verzögert ist trotz optimaler medikamentöser Therapie. Die …
Achlorhydrie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 K31.8)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAchlorhydrie bezeichnet das vollständige Fehlen von Salzsäuresekretion im Fundus des Magens. Sie tritt primär bei fortgeschrittener atrophischer Gastritis, sekundär nach langzeitiger Anwendung hochdosierter Antazida oder …
Gastroparese (K31.84): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitGastroparese bezeichnet eine verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion. Die Prävalenz liegt bei etwa 5–10 % der Patienten mit Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes, wobei auch nicht‑diabetische Formen (post‑chirurgisch, idiopathisch) …
Pylorospasmus – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (K31.3)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPylorospasmus bezeichnet eine funktionelle, häufig intermittierende Kontraktion des Pylorus, die zu einer transienten Obstruktion des Magenausgangs führt. Er tritt vor allem im Kontext von Gastroparese auf und kann sowohl idiopathisch als …
Achylie (K86.8) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsAchylie bezeichnet das Fehlen oder die stark reduzierte Sekretion von Verdauungsenzymen, insbesondere der Magensäure und pankreatischen Enzyme. Sie tritt in seltenen klinischen Kontexten auf, etwa bei diabetischer Polyneuropathie, …
Kongenitale Magenerkrankungen (ICD‑10 Q41): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsMagenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen und ulcerativen Läsionen des Magens, die sowohl funktionelle als auch organische Ursachen haben können. Epidemiologisch ist die Prävalenz von chronischen Gastritis und …
Ulcus pepticum jejuni – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDas Ulcus pepticum jejuni bezeichnet ein ulceröses Defekt im Jejunum, das primär durch eine überschüssige Magensäureexposition entsteht. Historische Fälle aus den 1940er‑ und 1950‑Jahren zeigen, dass dieses Krankheitsbild selten ist und …
Externe Kennungen
- MESH D013272Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.