Begriff
Ginkgo biloba L. (Yinxinye)
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TCM-Forschung & Toxikologie
Fachquellen zu Pflanzen, Zubereitungen und Rezepturen. Publikationsdatum und Abrufdatum sind getrennt: Ein erneuter Abruf macht ältere Studien nicht zu neuer Evidenz. Tier- und Laborbefunde, Fallberichte und widersprüchliche Ergebnisse bleiben im Originalkontext.
1 passende Quellenprofile · Rezepturen, Extrakte und Pflanzen werden getrennt ausgewiesen.
1 Arzneimittelbefunde · Verknüpfte Wirkstoffe: 1 · 0 Toxizitätsbefunde · 0 Gegenanzeigen-/Vermeidungshinweise. Mehrere Befunde können dasselbe Pflanzen-Arzneimittel-Paar betreffen; auch ausbleibende und widersprüchliche Effekte bleiben enthalten.
Frontiers · Pflanze
Ginkgo biloba L. (Yinxinye)
Ginkgo biloba
HOS-368773 · tcm:frontiers-2021-751107:ginkgo-biloba
Veröffentlicht / fachlich aktualisiert: 20.09.2021 · Quelle abgerufen: 27.10.2026
Arzneimittelbeziehung · warfarin
Induction of Cytochrome P450 Enzyme Activity and Reduction of Warfarin Anticoagulation
Quellenbefund mit unverändertem Untersuchungskontext. Klinischer Schweregrad: nicht bewertet.
Ginkgo biloba L. (Yinxinye): Ginkgo biloba L. can induce hepatic cytochrome P450 enzymes, accelerate the metabolism of warfarin, thereby reducing the anticoagulant effect of warfarin (Zhang et al., 2007), and its mechanism of action is still unclear.Befund HOS-368774 · warfarin · HOS-085950 · Originalquelle ↗
Keine gesonderte Gegenanzeige aus dieser Quelle erschlossen. Das bedeutet nicht, dass keine Gegenanzeigen bestehen.
Botanische Querverweise: HOS-215920 · HOS-287125. Gleiche Quellennamen setzen unterschiedliche Zubereitungen nicht gleich.
Literatur & Herkunft
Interaction Between Chinese Medicine and Warfarin: Clinical and Research Update ↗
Copyright © 2021 Zhuang, Liu, Zhao, Sun, He, Wang, Jia, Lin, Chu and Xi. Interaction Between Chinese Medicine and Warfarin: Clinical and Research Update. DOI: 10.3389/fphar.2021.751107 · CC BY 4.0
Quellen-Hash: b46c221ac01dd09600094fcfc243f39e7e1846720f413ea49157075cd642ed78
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.