Begriff
Thunder God Vine · contraindication review discussion
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TCM-Forschung & Toxikologie
Fachquellen zu Pflanzen, Zubereitungen und Rezepturen. Publikationsdatum und Abrufdatum sind getrennt: Ein erneuter Abruf macht ältere Studien nicht zu neuer Evidenz. Tier- und Laborbefunde, Fallberichte und widersprüchliche Ergebnisse bleiben im Originalkontext.
NCCIH · Pflanze
Thunder God Vine
Tripterygium wilfordii
HOS-368785 · tcm:nccih:thunder-god-vine
Veröffentlicht / fachlich aktualisiert: In der Quelle nicht angegeben · Quelle abgerufen: 27.10.2026
Gegenanzeigen & Vermeidung
What Do We Know About Safety?
Quellenbefund mit unverändertem Untersuchungskontext. Klinischer Schweregrad: nicht bewertet.
In general, oral or topical thunder god vine seems to be well tolerated.
Thunder god vine may have side effects, such as digestive problems, diarrhea, headache, dizziness, lowered white blood cell count, menstrual cycle changes, and skin redness. Adding thunder god vine to a conventional therapy might increase the risk of experiencing side effects, but some research disagrees.
Serious side effects may include kidney damage and liver problems, among others. Rare deaths have been reported; these may be related to specific preparations of thunder god vine or high doses of the herb. Triptolide, a component found in thunder god vine, may be toxic in people.
The use of thunder god vine during pregnancy is considered unsafe, as it may increase the risk of birth defects. Little is known about whether it’s safe to use thunder god vine while breastfeeding.Botanische Querverweise: HOS-287121. Gleiche Quellennamen setzen unterschiedliche Zubereitungen nicht gleich.
Literatur & Herkunft
National Center for Complementary and Integrative Health; native text only, no photographs. · Public domain
Quellen-Hash: c1206341f779b22895ce3d1eec703aae575a14d8c85a156f17aea1f7b403b56e
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.