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Astragalus · contraindication review discussion

HOS-368802

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TCM-Forschung & Toxikologie

Fachquellen zu Pflanzen, Zubereitungen und Rezepturen. Publikationsdatum und Abrufdatum sind getrennt: Ein erneuter Abruf macht ältere Studien nicht zu neuer Evidenz. Tier- und Laborbefunde, Fallberichte und widersprüchliche Ergebnisse bleiben im Originalkontext.

NCCIH · Pflanze

Astragalus

Quelle abgerufen

Astragalus membranaceus

HOS-368801 · tcm:nccih:astragalus

Veröffentlicht / fachlich aktualisiert: In der Quelle nicht angegeben · Quelle abgerufen: 27.10.2026

Gegenanzeigen & Vermeidung

What Do We Know About Safety?

Quellenbefund mit unverändertem Untersuchungskontext. Klinischer Schweregrad: nicht bewertet.

Astragalus may be safe when used orally. (Taking up to 60 grams per day for as long as 4 months does not seem to cause adverse effects.) However, a thorough safety evaluation has not been done. There isn’t enough reliable information to know if applying astragalus to the skin is safe or has potential side effects. Because astragalus might worsen symptoms of autoimmune diseases, people with autoimmune diseases should avoid using astragalus. Also, astragalus may interact with medications that suppress the immune system. If you take any type of medicine, talk with your health care provider before using astragalus or other herbal products; some herbs and medicines interact in harmful ways. Little is known about whether it’s safe to use astragalus during pregnancy or while breastfeeding. Some research in animals suggests that during pregnancy, astragalus can be toxic to the fetus.

Befund HOS-368802 · Originalquelle ↗

Botanische Querverweise: HOS-287119. Gleiche Quellennamen setzen unterschiedliche Zubereitungen nicht gleich.

Literatur & Herkunft

Astragalus ↗

National Center for Complementary and Integrative Health; native text only, no photographs. · Public domain

Quellen-Hash: b5dafb18e40befef19a2fc339da8d26fdfaf4541b2cf2d5ad324c0c725b9eb38

Im lokalen PubMed-Bestand weiter recherchieren →

Herkunft und Zuordnungen

Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.

Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.