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Schulmedizin
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Visusminderung im Alter Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (H54)
Visusminderung im höheren Lebensalter ist ein häufiges klinisches Problem, das primär durch altersbedingte Katarakte, aber auch durch sekundäre Ursachen wie Netzhautpathologien nach vitreoretinalen Eingriffen mit Silikonöl‑Tamponade …
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Vestibularisneuritis (H81.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Vestibularisneuritis ist eine akute, meist einseitige Entzündung des vestibulären Nerven, die zu einem plötzlichen, anhaltenden Schwindel ohne begleitende Hörstörung führt. Die Inzidenz liegt im mittleren Bereich der neurootologischen …
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Rhinophym (ICD‑10 L71.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Rhinophym ist die terminale, hypertrophe Form der Rosazea und zeichnet sich durch eine markante Vergrößerung und knötchenartige Veränderung der Nasenhaut aus. Die Prävalenz liegt vorwiegend bei Männern mittleren Alters bis älteren …
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Zervikales Schmerzsyndrom (M54.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zervikale Schmerzsyndrom umfasst akute, nicht spezifische Schmerzen im Halswirbelbereich ohne eindeutige strukturelle Ursache. Es tritt häufig bei Patienten mittleren Alters auf und stellt in der primärärztlichen Praxis sowie in …
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Hüftgelenksarthrose (M16) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch den fortschreitenden Abbau von Knorpel und subchondralen Strukturen gekennzeichnet ist. Sie betrifft vor allem ältere Menschen, wobei das Auftreten mit …
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Tennisarm (Epikondylitis lateralis) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die laterale Epicondylitis (Tennisarm) ist eine häufige Überlastungserscheinung des Ellenbogengelenks, die vor allem bei wiederholten Belastungen der Handgelenksextensoren auftritt. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Knochenmarködem‑Syndrom (M87) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Knochenmarködem‑Syndrom (KMS) bezeichnet ein lokales, meist transientes Ödembild im spongiösen Knochen, das häufig im Kniegelenk, aber auch an anderen Gelenken wie dem Fuß auftreten kann. Epidemiologisch wird es vor allem bei …
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AC‑Gelenks‑Verletzung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S43.1)
Akromioklavikulargelenk‑Verletzungen (AC‑Gelenks-Verletzungen) umfassen ein Spektrum von Kontusionen über Teil‑ und Vollsprengungen bis hin zu chronischen Instabilitäten. Sie betreffen vor allem junge, sportlich aktive Patienten, wobei die …
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Berufskrankheit Z57.5 Bewegungsapparat: Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Berufskrankheiten des Bewegungsapparates umfassen ein breites Spektrum von muskuloskelettalen Störungen, die durch berufliche Belastungen entstehen. Zu den am häufigsten betroffenen Strukturen gehören Gelenke, Sehnen, Bänder und Knochen. …
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Manuelle Therapie vs Physiotherapie bei Rückenschmerz (M54.5) Evidenzbasierter Überblick
Manuelle Therapie und Physiotherapie gehören zu den nicht‑medikamentösen Behandlungsmethoden bei lumbovertebralen Syndromen. Während die manuelle Therapie primär auf gezielte Gelenk- und Weichteilmanipulationen abzielt, umfasst die …
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Schulterarthrose (M19.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schulterarthrose bezeichnet das fortschreitende Degenerationsgeschehen des Glenohumeralgelenks, gekennzeichnet durch Knorpelabbau, subchondrale Sklerose und Osteophytenbildung. Die Prävalenz steigt mit dem Alter; klinisch relevant wird sie …
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Rheumafaktor-negative RA (M06.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatoide Arthritis (RA) ohne Nachweis von Rheumafaktor (RF‑negativ) beschreibt eine Untergruppe der chronisch entzündlichen Polyarthritis, bei der im serologischen Screening kein IgM‑RF nachgewiesen wird. Epidemiologisch macht die …
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Physio‑ und Ergotherapie bei rheumatoider Arthritis (M06) Evidenzbasierte Praxis
Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine chronisch‑entzündliche, systemische Erkrankung der Gelenke, die zu Schmerzen, Schwellungen und langfristig zu funktionellem Verlust führt. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % …
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Angststörungen im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (F41)
Angststörungen im höheren Lebensalter umfassen generalisierte Angststörung, Panikstörung und spezifische Phobien, die bei älteren Menschen häufig mit somatischen Beschwerden einhergehen. Epidemiologische Daten zeigen, dass Prävalenzraten …
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Rehabilitation im Alter Ziele, Diagnostik und Therapie‑Standard (Z09)
Rehabilitation im Alter zielt darauf ab, die funktionelle Leistungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen zu erhalten oder wiederherzustellen. Die demografische Entwicklung führt zu einer steigenden Prävalenz von …
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Geriatrische Rehabilitation Indikationen und Versorgungsstandard (ICD‑10 Z74)
Die geriatrische Rehabilitation umfasst gezielte Maßnahmen zur Wiederherstellung, Erhaltung und Verbesserung von körperlichen, psychischen und sozialen Funktionen älterer Menschen nach akuten Ereignissen oder bei chronischen …
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Altersspezifische retinalen Erkrankungen seltene Manifestationen und aktuelle Studien
Augenerkrankungen im Alter umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen, die primär durch altersbedingte strukturelle und funktionelle Veränderungen des Auges sowie durch kumulative Exposition gegenüber Risikofaktoren entstehen. …
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G8‑Screening im geriatrischen Assessment Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Geriatrische Screening‑Instrument (G8) ist ein kurzer, acht‑Item‑Fragebogen zur Identifikation von geriatrischen Risikopatienten, insbesondere im onkologischen Kontext. Es kombiniert altersbezogene Parameter (Alter, Gewichtsverlust, …
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Diagnostik und Therapie‑Standard von malignen Lippen‑Neoplasien (ICD‑10 C00)
Tumoren stellen eine heterogene Gruppe von Neoplasien dar, die sowohl benign als auch malign sein können. Die epidemiologische Belastung variiert stark nach Tumortyp, Lokalisation und Altersgruppe. In der klinischen Praxis ist die …
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Neoplasmen unklarer Verhaltens (ICD‑10 D48) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neurofibromatosis Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante Tumorerkrankung mit einer Prävalenz von etwa 1:3000. Sie zeichnet sich durch die Neigung zur Bildung verschiedener Tumorarten aus, insbesondere kutaner und plexiformer Neurofibrome …
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Kocher‑Debré‑Semelaigne‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Kocher‑Débre‑Sémélaigne‑Syndrom (KDSS) ist eine seltene Manifestation der Hypothyreose, bei der sich eine ausgeprägte Myopathie mit Muskelhypertrophie und -schwäche kombiniert. Es betrifft überwiegend erwachsene Patienten mit …
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Hereditäres Zinkmangelsyndrom (E83.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das hereditäre Zinkmangelsyndrom (HZMS) ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Störung des zinkabhängigen Metallothionein‑Transporters, die zu chronisch erniedrigten Serumzinkspiegeln führt. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Enzymdefekt (ICD‑10 E88.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Enzymdefekt bezeichnet die fehlende oder reduzierte Aktivität eines spezifischen Stoffwechsel‑Enzyms, häufig infolge einer monogenetisch vererbten Mutation. In der klinischen Praxis treten solche Defekte vor allem bei erblichen …
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Demenz (F04) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Demenz bezeichnet ein klinisches Syndrom fortschreitender kognitiver Beeinträchtigung, das die Alltagsfunktion wesentlich einschränkt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei Personen über 65 Jahren bei etwa zehn Prozent und steigt mit …
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Post‑SSRI Sexual Dysfunction Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post‑SSRI sexual dysfunction (PSSD) bezeichnet ein persistierendes sexuelles Funktionsdefizit, das nach dem Absetzen von selektiven Serotonin‑Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) fortbesteht. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz …
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Schizophrenes Residuum (F20.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Residuum der Schizophrenie bezeichnet das klinische Bild von Patienten, bei denen nach einer akuten Episode persistierende negative Symptome und kognitive Defizite bestehen, während positive Psychosen weitgehend remittiert sind. …
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Cardiophobie (F45.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Cardiophobie bezeichnet die übersteigerte Angst vor Herzschlag, Palpitationen oder kardialen Ereignissen. Sie gehört zu den somatoformen bzw. angstbezogenen Störungen und kann zu erheblichem Leidensdruck sowie funktionellen Einschränkungen …
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Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die ängstlich‑vermeidende Persönlichkeitsstörung (AVPD) ist durch ein tiefgreifendes Muster von sozialer Hemmung, Gefühl der Unzulänglichkeit und übermäßiger Angst vor negativer Bewertung gekennzeichnet. Epidemiologische Schätzungen aus …
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Pathologisches Spielen (F63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Pathologisches Spielen bezeichnet ein anhaltendes, dysfunktionales Spielverhalten, das zu erheblichen Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder familiären Bereichen führt. Die Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen liegt im …
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Lujan‑Fryns‑Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Lujan‑Fryns‑Syndrom (LFS) ist eine seltene X‑chromosomal vererbte neurogenetische Störung, die durch intellektuelle Beeinträchtigung, ein marfanoid‑ähnliches Erscheinungsbild und charakteristische psychiatrische Befunde gekennzeichnet …
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