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Seite 11 für „Kuru“
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Schulmedizin
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Akute Lymphadenitis der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (L04.3)
Akute Lymphadenitis der unteren Extremität ist eine entzündliche Schwellung eines oder mehrerer Lymphknoten im Bereich von Fuß, Unterschenkel oder Leiste, die typischerweise durch bakterielle Infektionen ausgelöst wird. Sie tritt vor allem …
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Allergische Kontaktdermatitis durch Klebstoffe Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L23.1)
Allergische Kontaktdermatitis (AKD) durch medizinische Klebstoffe ist eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Kontakt mit sensitisierten Substanzen ausgelöst wird. Die Prävalenz variiert je nach Expositionshäufigkeit und …
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Toxische Kontaktdermatitis durch chemische Produkte Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L24.5)
Toxische Kontaktdermatitis durch sonstige chemische Produkte bezeichnet eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Hautkontakt mit reizenden Substanzen entsteht und nicht immunologisch vermittelt ist. Epidemiologische Daten aus …
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Toxische Kontaktdermatitis durch Pflanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 L24.7)
Toxische Kontaktdermatitis durch Pflanzen, ausgenommen Nahrungsmittel, ist eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Kontakt mit pflanzlichen Irritanzien entsteht. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 1–2 % …
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Cholinergische Urtikaria (L50.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die cholinergische Urtikaria ist eine seltene Form der körperlichen Urtikaria, die durch Aktivierung von Acetylcholinrezeptoren in den Hautmastzellen ausgelöst wird. Sie tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen auf und kann zu …
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Erythema toxicum Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Erythema toxicum neonatorum (ETN) ist ein akuter, selbstlimitierender Hautausschlag, der typischerweise in den ersten Lebenstagen bei Neugeborenen auftritt. Die Inzidenz liegt bei etwa 30–70 % aller termingerecht geborenen Säuglinge, wobei …
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Hidradenitis suppurativa (ICD‑10 L73.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hidradenitis suppurativa ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der apokrinen Schweißdrüsen, die typischerweise in den Intertriginusregionen auftritt. Die Prävalenz liegt weltweit im einstelligen Prozentbereich, wobei Frauen leicht …
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Primäre beidseitige Koxarthrose (M16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Koxarthrose bezeichnet das degenerative Gelenkverschleißsyndrom des Hüftgelenks ohne sekundären Ursprung (z. B. Traumata, entzündliche Erkrankungen). Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen im unteren Rücken- …
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Sonstige sekundäre Gonarthrose beidseitig (M17.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Gonarthrose, beidseitig bezeichnet eine degenerative Kniegelenksveränderung, die nicht primär durch idiopathische Arthrose entsteht, sondern als Folge anderer systemischer oder lokaler Erkrankungen auftritt. Die …
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Rezidivierende Pannikulitis (Pfeifer‑Weber‑Christian‑Krankheit) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die rezidivierende Pannikulitis, auch bekannt als Pfeifer‑Weber‑Christian‑Krankheit, ist eine seltene entzündliche Hauterkrankung, die durch wiederholte Episoden von subkutanen Entzündungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten sind …
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Sonstige Enthesopathien der unteren Extremität (ICD‑10 M76.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Enthesopathien der unteren Extremität umfassen entzündliche oder degenerative Veränderungen an Sehnen‑ und Ligamentansätzen proximal bis distal der Tibia, Fibula, Patella sowie am Knie‑ und Hüftgelenk, jedoch ohne Einbeziehung des …
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Hydronephrose bei Ureterstriktur (ICD‑10 N13.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hydronephrose entsteht durch eine Obstruktion des Harnabflusses, wobei eine Ureterstriktur eine häufige Ursache darstellt. Die Prävalenz von obstruktiver Hydronephrose im Kontext ureteraler Strikturen ist nicht exakt quantifiziert, jedoch …
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Sonstige Urethritis (ICD‑10 N34.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Urethritis bezeichnet eine Entzündung der Harnröhre, die nicht durch die klassischen Erreger Neisseria gonorrhoeae oder Chlamydia trachomatis verursacht wird. In klinischen Praxen und STI‑Kliniken ist sie nach den sexuell …
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Postinfektiöse Harnröhrenstriktur (ICD‑10 N35.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Postinfektiöse Harnröhrenstrikturen entstehen nach einer bakteriellen oder viralen Infektion der Harnröhre und führen zu einer narbigen Verengung des luminalen Durchmessers. Epidemiologisch sind sie in Deutschland selten, wobei die …
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Sonstige Harnröhrenstriktur (ICD‑10 N35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine sonstige Harnröhrenstriktur bezeichnet eine Verengung der Urethra, die nicht im Rahmen einer primären urologischen Erkrankung wie Prostatahyperplasie oder nach traumatischer Verletzung entsteht, sondern sekundär zu iatrogenen …
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Urethrale Erkrankungen (ICD‑10 N36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Urethritis bezeichnet die Entzündung der Harnröhre und kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten. Epidemiologisch ist sie häufig mit sexuell übertragbaren Infektionen (STI) assoziiert, insbesondere durch Chlamydia trachomatis …
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Extraurethrale Harninkontinenz (ICD‑10 N39.43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die extraurethrale Harninkontinenz (EUI) bezeichnet das unbeabsichtigte Austreten von Urin, das nicht durch eine Schwäche des urethralen Schließmechanismus verursacht wird. Sie tritt überwiegend bei Männern auf und ist häufig mit …
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Bartholin-Drüsen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 N75.8)
Bartholin-Drüsenpathologien umfassen primär Zysten, Abszesse und seltene komplikative Fisteln. Während einfache Zysten häufig asymptomatisch bleiben, können wiederkehrende Abszesse zu chronischen Entzündungen führen und in Einzelfällen …
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Sekundäre Oligomenorrhoe (ICD‑10 N91.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Oligomenorrhoe bezeichnet ein pathologisches Verlängern des Menstruationszyklus (>35 Tage) nach einer zuvor regelrechten Zykluslage und ist häufig mit zugrunde liegenden endokrinen oder systemischen Störungen assoziiert. …
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Misslungene sonstige Aborteinleitung (O07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung mit sonstigen oder nicht näher bezeichneten Komplikationen beschreibt das klinische Bild, bei dem ein geplanter Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt …
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Betreuung der Schwangeren mit Zervixlänge <10 mm oder Trichterbildung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O34.30)
Eine transvaginale Sonographie, die eine Zervixlänge von weniger als 10 mm oder das Vorhandensein einer Trichterbildung (Funneling) nachweist, gilt als starker Prädiktor für einen frühen Spontangeburt. In nulliparen Frauen wird diese …
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Betreuung der Mutter bei sonstiger Zervixinsuffizienz Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Zervixinsuffizienz bezeichnet das Unvermögen des Gebärmutterhalses, die Schwangerschaft bis zum Terminzustand zu erhalten, obwohl keine strukturellen Läsionen vorliegen. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und …
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Frustrane Kontraktionen ab 37 SSW Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Frustrane Kontraktionen ab einer vollendeten Schwangerschaftswoche von 37 gelten als ein klinisches Phänomen, bei dem uterine Aktivität ohne nachweislichen Fortschritt des Geburtsprozesses auftritt. Epidemiologische Daten aus …
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Sonstige abnorme Wehentätigkeit (ICD‑10 O62.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Wehentätigkeit umfasst pathologische Uteruskontraktionen, die nicht durch physiologische Mechanismen des Geburtsprozesses erklärt werden können. Dazu zählt insbesondere die uterine Tachysystole, definiert als mehr als fünf …
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Komplikationen bei Wehen Abnorme fetale Herzfrequenz + Mekonium im Fruchtwasser (ICD‑10 O68.2)
Abnorme fetale Herzfrequenz (FHR) in Kombination mit Mekonium im Fruchtwasser stellt ein bedeutendes intra‑partales Risiko dar, das sowohl die mütterliche als auch die neonatale Morbidität erhöhen kann. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Retention von Plazenta‑ oder Eihautresten ohne Blutung (ICD‑10 O73.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Retention von Plazenta- oder Eihautresten ohne Blutung beschreibt das klinische Phänomen, bei dem nach der Geburt bzw. nach einer Fehlgeburt Plazentagewebe im Uterus verbleibt, jedoch keine aktive vaginale Blutung auftritt. Die Prävalenz …
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Primäre Atelektase beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P28.0)
Primäre Atelektase beim Neugeborenen bezeichnet das vollständige oder teilweise Kollabieren von Lungenlappen ohne erkennbare mechanische Obstruktion. Sie tritt vor allem in den ersten Lebenstagen auf und ist epidemiologisch selten, wobei …
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Fetaler Blutverlust bei rupturierter Nabelschnur Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust aus einer rupturierten Nabelschnur beschreibt das intrauterine Verlieren von fetalem Blut infolge eines Risses der Nabelarterie oder -vene, häufig im Kontext einer vasa previa, velamentösen Nabelschnur-Einlage oder …
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Angeborene Ileum-Atresie und -Stenose (ICD‑10 Q41.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen, Atresien und Stenosen des Ileums stellen seltene, aber klinisch bedeutsame Ursachen für neonatalen Darmverschluss dar. Sie betreffen primär Neugeborene, wobei die Inzidenz in europäischen Studien im Bereich von …
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Angeborene Dünndarm-Atresien (ICD‑10 Q41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Dünndarms umfassen das Fehlen (Agenesie), die Atresie und die Stenose von definierten Segmenten. Diese Anomalien gehören zu den seltenen, aber klinisch hochrelevanten kongenitalen Darmerkrankungen und stellen …
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