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Seite 13 für „Genfluß“
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Schulmedizin
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Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Entwicklungsverzögerungen infolge von Energie‑ und Eiweißmangelernährung (EEM) betreffen vor allem Kinder in ressourcenarmen Settings, wo schwere akute Mangelernährung (SAM) verbreitet ist. Epidemiologische Daten aus dem Kongo zeigen, dass …
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Energie‑ und Protein‑Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Energie‑ und Eiweißmangelernährung (PEM) umfasst ein breites Spektrum von Unterernährungsformen, bei denen sowohl die Gesamtkalorienzufuhr als auch die Proteinzufuhr unzureichend sind. In Deutschland wird PEM vor …
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Mangel an B‑Komplex‑Vitamine Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Mangel an den Vitaminen des Vitamin‑B‑Komplexes umfasst Defizite von Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat) und B12 (Cobalamin). Diese Mikronährstoffe sind als …
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Mangel an Spurenelementen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mangel an sonstigen Spurenelementen umfasst Defizite von Mikronährstoffen wie Zink, Kupfer, Mangan oder Chrom, die außerhalb der klassischen Selen‑ und Eisenversorgung liegen. Epidemiologische Daten aus klinischen Kohorten zeigen eine hohe …
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Schizophrenie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum positiver, negativer und kognitiver Symptome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei das …
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Neurotische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Andere neurotische Störungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Angst‑ und Zwangsstörungen, somatoformen sowie stressbezogenen Anpassungsstörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Angst‑ oder depressiven Erkrankungen …
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Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett umfassen ein heterogenes Spektrum von affektiven, anxiösen und somatoformen Manifestationen, die innerhalb der ersten zwölf Lebenswochen nach Entbindung auftreten. Die Prävalenz liegt bei …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Störungen der Sexualpräferenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Störungen der Sexualpräferenz, häufig als Paraphilien bezeichnet, umfassen anhaltende und stark ausgeprägte sexuelle Interessen, die von den gesellschaftlich üblichen Mustern abweichen und zu Leidensdruck oder Funktionsbeeinträchtigung …
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Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (früher als Developmental Coordination Disorder, DCD bezeichnet) umfasst ein heterogenes Spektrum von Beeinträchtigungen in der Planung und Ausführung koordinierter …
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Störungen sozialer Funktionen im Kindes‑ und Jugendalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Störungen sozialer Funktionen, die bereits im Kindes- und Jugendalter beginnen, gehören zu den zentralen Merkmalen von Autismus‑Spektrum-Störungen (ASS). Die Prävalenz liegt im europäischen Kontext bei mehreren Prozent der Bevölkerung, …
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Folgen entzündlicher ZNS-Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) umfassen ein heterogenes Spektrum von Autoimmun‑, Infektions‑ und neurodegenerativen Prozessen, bei denen eine persistente Aktivierung der Immunantwort zentrale pathogenetische …
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Sonstige degenerative Basalganglien-Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Degenerative Erkrankungen der Basalganglien umfassen ein heterogenes Spektrum von genetisch und idiopathisch bedingten Störungen, die primär die Strukturen des Corpus striatum, Globus pallidus und Substantia nigra betreffen. …
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Sexuell übertragene Infektionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuell übertragbare Infektionen (STI) umfassen ein breites Spektrum bakterieller, viraler und parasitärer Erreger, die primär durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Die globale Prävalenz von STI bleibt hoch; in vielen …
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Sekundäre Hirnerkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Gruppe der sonstigen Erkrankungen des Gehirns umfasst seltene, häufig strukturell definierte Pathologien, die nicht eindeutig einer primären neurodegenerativen oder vaskulären Kategorie zugeordnet werden können. Epidemiologisch sind …
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Glaukom Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Glaukom, häufig als Grüner Star bezeichnet, ist eine heterogene Gruppe von Erkrankungen des Sehnervenkopfes, die durch progressive Raffa- und/oder Optikusneuritis gekennzeichnet ist und unbehandelt zur irreversiblen Visusminderung …
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Sonstige Erkrankungen des Trommelfells Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten des Trommelfells umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die das Tympanum strukturell oder funktionell beeinträchtigen und häufig mit begleitenden Hörverlusten einhergehen. Zu den relevanten Krankheitsbildern …
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Dentofaziale Anomalien und fehlerhafte Okklusion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dentofaziale Anomalien umfassen Fehlstellungen des Kiefers und der Zahnreihe, die sowohl sagittale als auch vertikale Skelettmuster betreffen können. Zu den häufigsten Manifestationen zählen Fehlokklusionen wie Kreuzbiss, Tiefbiss oder …
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Cholelithiasis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Cholelithiasis bezeichnet die Bildung von Gallensteinen, meist aus Cholesterin oder Bilirubin, innerhalb der Gallenblase. Sie ist weltweit eine häufige gastrointestinale Erkrankung und stellt einen relevanten Risikofaktor für komplikative …
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Atopisches endogenes Ekzem Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das atopische Ekzem, auch als atopische Dermatitis bezeichnet, ist eine chronisch‑rezidivierende entzündliche Hauterkrankung mit hoher Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung. Es manifestiert sich häufig bereits im Säuglingsalter und weist …
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Alopecia androgenetica Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alopecia androgenetica ist die häufigste Form des nicht‑zyklischen Haarausfalls und manifestiert sich primär durch eine hormonabhängige Miniaturisation der Haarfollikel. Die Prävalenz steigt mit dem Alter an; bereits im jungen …
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Narbige Alopezie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Narbige Alopezie, auch als zervikale (cicatricial) Alopez bezeichnet, ist eine seltene Form des Haarausfalls, bei der irreversible Haarfollikelzerstörung mit Narbenbildung einhergeht. Sie tritt überwiegend im Erwachsenenalter auf und kann …
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Systemische Bindegewebserkrankungen Überblick für Fachpersonal
Systemische Bindegewebserkrankungen (systemic connective tissue diseases, CTD) umfassen eine heterogene Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die neben klassischen Manifestationen wie Arthritis und Hautveränderungen häufig multiple …
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Prostatahyperplasie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die vor allem Männer im mittleren und höheren Lebensalter betrifft. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Auftreten mit zunehmendem Alter stark …
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Sonstige entzündliche Erkrankungen der Vagina und Vulva Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Sonstige entzündliche Krankheiten der Vagina und Vulva umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑infektiöser und infektiöser Entzündungsprozesse, die primär das vulvovaginale Epithelium betreffen. Epidemiologisch sind sie häufige Ursachen …
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Polyp des weiblichen Genitaltraktes Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polypen des weiblichen Genitaltraktes umfassen benigne proliferative Läsionen, die am Vulvabereich auftreten können. Sie sind selten und werden häufig im Kontext einer Schwangerschaft entdeckt, wobei die Diagnose aufgrund unspezifischer …
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Dysplasie des Cervix uteri Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dysplasie der Cervix uteri bezeichnet präkanzeröse zelluläre Veränderungen des Zervixe, die histologisch als abnorme Reifung und Anordnung von Epithelzellen erkennbar sind. Sie stellt ein wichtiges Präventionsziel dar, weil sie das Risiko …
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Nichtentzündliche Erkrankungen der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Sonstige nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri umfassen ein heterogenes Spektrum von benignen Läsionen, präkankeriösen Veränderungen und malignen Neoplasien, die nicht durch akute oder chronische Entzündungsprozesse bedingt sind. …
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Schmerz im weiblichen Genitaltrakt und Menstruationszyklus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schmerzbeschwerden im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Schmerzen, die sowohl gynäkologische als auch orthopädische Strukturen betreffen …
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Neigung zu habituellem Abort Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Neigung zu habituellem Abort, klinisch als wiederholter spontaner Abort (RSA) bezeichnet, beschreibt das Auftreten von mindestens drei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften, die ohne erkennbaren äußeren Einfluss vor der 20. …
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