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Seite 14 für „individuelle“
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Schulmedizin
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Tourette‑Syndrom (ICD‑10 F95.2) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Tourette‑Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz weltweit im niedrigen einstelligen …
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Neurorehabilitation nach ischämischem Schlaganfall Ziele, Messinstrumente & Diagnostik‑Algorithmus
Neurorehabilitation umfasst alle therapeutischen Maßnahmen, die nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems (z. B. Schlaganfall, traumatisches Hirn‑ oder Rückenmarktrauma) zur Wiederherstellung bzw. zum Erhalt von Funktionen dienen. …
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Zwangsstörung (F42) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) gehören zu den häufigsten Angst‑ und Belastungsstörungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2 % und zeigt ein relativ gleichmäßiges Geschlechterverhältnis. Betroffene …
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Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (ICD‑10 F51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schlafstörungen, insbesondere Insomnie, gehören zu den häufigsten somatischen Beschwerden in der Primär‑ und Fachmedizin. Prävalenzschätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung von chronischer Einschlaf‑ oder …
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Z51.8)
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben in den letzten Jahren einen festen Platz im Versorgungsalltag der Psychiatrie eingenommen. Sie werden von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet und ermöglichen patientenzentrierte …
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Onkologie im höheren Lebensalter Fragilität und Therapietoleranz
Onkologische Erkrankungen bei älteren Menschen stellen eine wachsende Herausforderung dar, da die Lebenserwartung steigt und gleichzeitig das Auftreten von soliden Tumoren zunimmt. Frailität, definiert als ein multidimensionales Syndrom …
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Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
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Akuter Gichtanfall (ICD‑10 M10.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein akuter Gichtanfall ist eine plötzlich auftretende, stark schmerzhafte Monoarthritis, die vorwiegend das Großzehengelenk betrifft, aber auch andere periphere Gelenke befallen kann. Die Prävalenz von Gicht steigt in den letzten …
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Chronische Gicht Urikostatika: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chronische Gicht ist eine metabolische Erkrankung, die durch persistente Hyperurikämie und wiederholte Deposition von Natriumuratatkristallen in Gelenken und Weichteilen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit mit dem …
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Osteoporose‑Therapie Bisphosphonate vs. Denosumab – Evidenzbasierter Überblick
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit führt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Frauen nach der Menopause und …
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Hyperkoagulabilität Thrombophilie‑Screening (ICD‑10 D68.5) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Hyperkoagulabilität bezeichnet ein erhöhtes thrombotisches Potential des Blutes, das zu venösen oder arteriellen Thrombosen führen kann. Epidemiologisch wird die Prävalenz von erworbener und erblicher Thrombophilie in der …
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Stressreaktion (F43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Stressreaktion ist ein komplexes neuroendokrines und immunologisches System, das bei akuten Belastungen kurzfristig adaptive Prozesse auslöst, bei chronischer Aktivierung jedoch zu pathophysiologischen Veränderungen führen kann. …
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Schlafmangel körperliche Folgen und evidenzbasierte Vorgehensweise (ICD‑10 G47.0)
Schlafmangel wird definiert als eine akute oder chronische Reduktion der Schlafdauer unter die für das jeweilige Alter und den individuellen Bedarf erforderliche Menge, häufig < 6 h pro Nacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Rektumprolaps (K62.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Rektumprolaps beschreibt das vollständige oder teilweise Hervortreten des Rektums durch das Analkanal‑Mundstück. Er tritt überwiegend bei älteren Frauen auf, wobei die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung zwischen 0,5 % und 2 % liegt. …
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Meckel-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q43.0)
Das Meckel-Divertikel ist ein angeborenes Fehlbildung des Dünndarms, das aus einem persistierenden omphalomesenterischen Duktus resultiert. Es handelt sich um die häufigste angeborene Anomalie des Gastrointestinaltrakts mit einer Prävalenz …
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Biologika bei chronischer Urtikaria Omalizumab im Therapie‑Standard Stufe 2
Urtikaria, insbesondere die chronische Form, ist eine häufige kutane Erkrankung, die durch plötzlich auftretende, juckende Quaddeln gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei etwa 1 % bis 2 %, wobei ein …
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Hereditäres Angioödem (HAE) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Icatibant‑Therapie
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch einen Mangel oder eine Funktionsstörung von C1‑Inhibitor gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1:50 000, …
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Insektengiftallergie Diagnostik‑Algorithmus & SIT‑Standard (Stufe 2)
Insektengiftallergie bezeichnet eine immunologisch vermittelte Überempfindlichkeitsreaktion auf das Gift von Hymenoptera, insbesondere Wespen und Bienen. Die Prävalenz liegt im deutschen Raum bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein …
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Allergenimmunmodulation Sublinguale Immuntherapie (SLIT) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Allergenimmunomodulation mittels sublingualer spezifischer Immuntherapie (SLIT) stellt ein krankheitsmodifizierendes Verfahren zur Behandlung von allergischer Rhinitis dar. Die Prävalenz allergischer Rhinopathien liegt in Deutschland bei …
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Beikosteinführung bei Säuglingen Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Beikost bezeichnet die Einführung von Nahrungsmitteln neben der Muttermilch oder Säuglingsnahrung im ersten Lebensjahr. Die Praxis variiert stark zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen, wobei sowohl physiologische als auch …
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Menorrhagie (ICD‑10 N92.0) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Menorrhagie bezeichnet eine pathologisch verlängerte oder stark blutende Menstruation, die zu einer klinisch relevanten Blutungsmenge und/oder Anämie führen kann. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass etwa 10 % der …
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Beckenbodentraining bei Prolaps Evidenzbasierter Überblick
Der Beckenboden umfasst Muskulatur, Bindegewebe und Nerven, die urogenitale und anorektale Organe stützen. Dysfunktionen des Beckenbodens manifestieren sich häufig als Stressinkontinenz, Belastungsprolaps oder fäkale Inkontinenz und …
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Urodynamische Diagnostik bei Blasenschwäche (ICD‑10 N39.4) Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blasenschwäche (Inkontinenz) ist ein häufiges Symptom der unteren Harnwege und kann sowohl funktionelle als auch organische Ursachen haben. Epidemiologisch betrifft sie vor allem ältere Menschen, wobei die Prävalenz mit dem Lebensalter …
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Vaginismus (ICD‑10 F52.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaginismus ist eine funktionelle Störung des Beckenbodens, die durch unwillkürliche Kontraktionen der Vaginalmuskulatur gekennzeichnet ist und zu Schmerzen oder Unfähigkeit beim vaginalen Penetrationsversuch führt. Die Prävalenz liegt in …
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Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
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Klimakterium Stimmung und Kognition – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standards
Das Klimakterium bezeichnet die Phase hormoneller Umstellung rund um das Ausbleiben der Menstruation und umfasst prämenopausale, perimenopausale sowie postmenopausale Abschnitte. In Deutschland erleben etwa 50 % der Frauen in dieser …
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Hormontherapie in der Menopause Risiko‑Nutzen‑Abwägung 2024
Die Hormonersatztherapie (HRT) in der Menopause ist ein zentrales Thema der gynäkologischen und internistischen Versorgung von Frauen im mittleren Lebensalter. Sie adressiert das Auftreten von vasomotorischen Symptomen, Genitaltrockheit …
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Migräne und hormonelle Therapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards
Migräne mit hormonellem Bezug bezeichnet Kopfschmerzattacken, deren Auftreten eng mit zyklischen Hormonwechseln korreliert, insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter. Epidemiologisch zeigen sich Prävalenzspitzen in Phasen mit stark …
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Medikamentöse Therapie von benigner Prostatahyperplasie 5‑α‑Reduktasehemmer vs Alpha‑Blocker
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine altersabhängige, nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die bei Männern über 50 Jahren häufig vorkommt und zu einer Obstruktion des unteren Harntraktes führen kann. Epidemiologische Daten …
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Hodenkarzinom-Nachsorge Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Hodenkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung im jungen erwachsenen Mann und weist trotz hoher Heilungsraten eine relevante Langzeitbelastung auf. Epidemiologische Analysen zeigen einen anhaltenden Anstieg der Inzidenz, wobei …
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