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Seite 15 für „Psycho“
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Schulmedizin
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Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Geräten Diagnostik & Therapie-Standard (Z99.8)
Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Apparaten und medizinischen Hilfsmitteln umfasst insbesondere die dauerhafte Nutzung zentralvenöser Zugangsgeräte (z. B. implantierbare ZVKs), mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme bei …
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Langzeitabhängigkeit von unterstützenden Apparaten (ICD‑10 Z99.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Langzeitige Abhängigkeit von lebenserhaltenden Geräten, insbesondere mechanischer Kreislaufunterstützung wie linksventrikulären Assistenzsystemen (LVAD), stellt eine wachsende klinische Herausforderung dar. Patienten, die nach einem …
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Adipositas Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Adipositas ist ein chronischer, multifaktorieller Krankheitszustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist und das Risiko für kardiometabolische Komplikationen signifikant erhöht. Epidemiologische Daten aus …
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Störungen des Porphyrin‑ und Bilirubinstoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen des Porphyrin- und Bilirubinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten sowie erworbene Dysfunktionen, die den Häm-Biosyntheseweg und den Abbau von Bilirubin betreffen. Die Prävalenz variiert stark: Akute …
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Organisches amnestisches Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das organische amnestische Syndrom beschreibt eine anhaltende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, die auf strukturelle oder funktionelle Hirnschädigungen zurückzuführen ist und nicht durch Alkohol‑ oder andere psychotrope Substanzen …
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Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen nach zerebraler Schädigung Diagnostik und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen entstehen durch strukturelle oder funktionelle Schädigungen des Gehirns, beispielsweise infolge von zerebralen Gefäßfehlbildungen wie Cavernomen oder venösen Angiomen sowie bei …
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Organische oder symptomatische psychische Störung Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die nicht näher bezeichnete organische oder symptomatische psychische Störung (F45.8 nach ICD‑10) umfasst ein heterogenes Krankheitsbild, bei dem psychische Symptome einer klaren organischen Ursache zugeordnet werden können, jedoch keine …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die primär im Kontext einer schädlichen Alkoholkonsumation auftreten. Die Prävalenz von alkoholbedingten psychischen Störungen ist in Deutschland …
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Opioid‑induzierte psychische und Verhaltensstörungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide umfassen ein breites Spektrum von affektiven, kognitiven und motivatonalen Dysfunktionen, die im Kontext einer opioidinduzierten Störung (Opioid Use Disorder, OUD) auftreten. …
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Kokain-induzierte psychische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Kontext einer Kokain‑Use‑Disorder (CUD) umfassen ein breites Spektrum von affektiven, kognitiven und motivationalen Dysfunktionen. Epidemiologische Daten zeigen, dass CUD trotz rückläufiger Prävalenz …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Stimulanzien Diagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen durch andere Stimulanzien umfassen ein breites Spektrum von Symptomen, die im Zusammenhang mit dem Konsum von Substanzen wie Methamphetamin, Kokain oder hohen Dosen koffeinhaltiger Getränke stehen. Die …
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Halluzinogene‑induzierte psychische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen durch Halluzinogene umfassen ein breites Spektrum akuter und chronischer psychopathologischer Reaktionen nach Konsum von Substanzen wie LSD, Psilocybin, Mescalin oder synthetischen Phenethylaminen. Die …
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Multipler Substanzgebrauch Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Polysubstanzgebrauch bezeichnet den gleichzeitigen Konsum von mindestens zwei psychoaktiven Substanzen, häufig kombiniert mit neuartigen Inhalationsprodukten wie E‑Cigarettes. Die Prävalenz ist in klinischen Notaufnahmen hoch, insbesondere …
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Schizophrenie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schizophrenie ist eine schwere psychotische Störung, die durch ein breites Spektrum positiver, negativer und kognitiver Symptome gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 1 % der Bevölkerung, wobei das …
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Schizotype Störung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die schizotype Störung (schizotypische Persönlichkeitsstörung) ist eine tiefgreifende, aber nicht psychotische Erkrankung, die durch ausgeprägte soziale und zwischenmenschliche Defizite sowie kognitive Verzerrungen gekennzeichnet ist. …
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Anhaltende wahnhafte Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anhaltende wahnhafte Störungen (auch als persistierende delusionale Störung bezeichnet) sind durch das Vorhandensein von nicht-bizarre, fest verankerten Wahnideen gekennzeichnet, die mindestens einen Monat andauern und nicht durch eine …
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Induzierte wahnhafte Störung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Induzierte wahnhafte Störung (IWS) bezeichnet eine psychotische Episode, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit dem Konsum oder der Entzugssituation einer psychoaktiven Substanz auftritt und nicht besser durch eine primäre Schizophrenie …
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Schizoaffektive Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Schizoaffektive Störungen sind psychiatrische Erkrankungen, die gleichzeitig Symptome einer Schizophrenie (z. B. Halluzinationen, Wahn) und affektiver Episoden (manisch‑depressiv) aufweisen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien …
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Manische Episode Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine manische Episode ist ein zentraler Krankheitsbestandteil der bipolaren Störung und zeichnet sich durch eine deutlich gesteigerte Stimmungslage, hyperaktive Aktivität sowie ein vermindertes Schlafbedürfnis aus. Epidemiologisch treten …
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Depressive Episode Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Depressive Episoden sind klinisch bedeutsame Manifestationen affektiver Störungen, die durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet sind. Sie gehören zu den häufigsten psychischen …
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Andere Angststörungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andere Angststörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ und Agoraphobie, Sozialphobie oder spezifischen Phobien subsumiert werden. Dazu zählen z. B. die …
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Zwangsstörung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) sind gekennzeichnet durch das Auftreten von wiederkehrenden, aufdrängenden Gedanken (Obsessionen) und/oder ritualisierten Verhaltensweisen (Kompulsionen), die als Reaktion auf diese …
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Dissoziative Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dissoziative Störungen, insbesondere die Untergruppe der Konversionsstörungen, umfassen psychische Krankheitsbilder, bei denen neurologisch‑medizinische Symptome ohne organische Basis auftreten. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Somatoforme Störungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Somatoforme Störungen umfassen ein heterogenes Krankheitsbild, bei dem körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen, obwohl eine organische Ursache nicht nachweisbar ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im niedrigen …
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Neurotische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Andere neurotische Störungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Angst‑ und Zwangsstörungen, somatoformen sowie stressbezogenen Anpassungsstörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Angst‑ oder depressiven Erkrankungen …
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Sexuelle Funktionsstörungen ohne organische Ursache Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychogene sexuelle Funktionsstörungen umfassen Störungsbilder, bei denen die Dysfunktion primär durch psychische Faktoren ohne nachweisbare organische Pathologie entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Population; …
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Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Wochenbett umfassen ein heterogenes Spektrum von affektiven, anxiösen und somatoformen Manifestationen, die innerhalb der ersten zwölf Lebenswochen nach Entbindung auftreten. Die Prävalenz liegt bei …
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Psychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Spezifische Persönlichkeitsstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spezifische Persönlichkeitsstörungen (PD) umfassen Cluster‑A (paranoide, schizoide, schizotypische), Cluster‑B (borderline, antisoziale, histrionische, narzisstische) und Cluster‑C (vermeidend‑abhängige, dependente, zwanghafte). Sie weisen …
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Ernährung
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Gesättigte Fettsäuren
Gesättigte Fettsäuren (SFA) gehören zu den wichtigsten Makronährstoffen und kommen vorwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten und Eiern sowie in einigen pflanzlichen Quellen (z. B. Kokos‑ und Palmöl) vor. Sie dienen …
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