Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 17 für „Alte“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypertelorismus bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 Q75.2)
Hypertelorismus bezeichnet ein vergrößertes Interpupillarabstand, das heißt einen überdurchschnittlichen Abstand zwischen den äußeren Augenwinkeln bzw. der Pupillenmitte. Er tritt als isoliertes Merkmal oder im Kontext von Syndromen (z. B. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Makrozephalie (Q75.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Makrozephalie bezeichnet eine überdurchschnittlich große Kopfumfangsgröße, die alters- und geschlechtsbezogen definiert ist. Sie tritt in etwa 1 % der Neugeborenen auf und kann isoliert oder im Rahmen von Stoffwechselstörungen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Feuermal (Q82.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Feuermal (Nevus flammeus) ist ein angeborenes vaskuläres Malformationsphänomen, das durch dilatierte Kapillaren in der Dermis gekennzeichnet ist. Es tritt mit einer Prävalenz von etwa 0,3 % auf und betrifft bevorzugt das Gesichts‑ bzw. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Syndrom der unkämmbaren Haare (Q84.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Syndrom der unkämmbaren Haare (Uncombable Hair Syndrome, UHS) ist eine seltene, angeborene Störung der Haarstruktur, die durch Mutationen in Genen verursacht wird, welche für die Bildung des Haarschafts essentiell sind. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Warfarin-Embryopathie (Q86.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Warfarin‑Embryopathie bezeichnet ein spezifisches Fehlbildungsbild, das nach mütterlicher Einnahme von Cumarinen (insbesondere Warfarin) in der frühen Schwangerschaft auftritt. Die Pathogenese beruht auf einer Hemmung der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fehlbildungssyndrom (ICD‑10 Q87) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fehlbildungssyndrome umfassen heterogene Gruppen von Erkrankungen, bei denen mehrere strukturelle Anomalien gleichzeitig auftreten und häufig mit neurokognitiven Störungen assoziiert sind. Die Prävalenz ist insgesamt gering; einzelne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Simpson‑Golabi‑Behmel‑Syndrom (Q87.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Das Simpson‑Golabi‑Behmel‑Syndrom (SGBS) ist ein seltenes X‑chromosomal rezessives Überwachstumssyndrom, das durch Mutationen im GPC3‑Gen bzw. seltener im GPC4‑Gen verursacht wird. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Katathrenie (R06.83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Katathrenie ist ein seltenes Schlafphänomen, das durch eine unwillkürliche, exspiratorische Phonation während des REM-Schlafs gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist nicht exakt bestimmt, da die Störung häufig erst im Rahmen spezialisierter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sodbrennen (R12) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sodbrennen, medizinisch als gastroösophagealer Reflux (GER) bezeichnet, ist ein häufiges Symptom, das durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre entsteht und dort eine reizende Schleimhautreaktion auslöst. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hepatosplenomegalie (R16.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hepatosplenomegalie bezeichnet die gleichzeitige Vergrößerung von Leber und Milz. Sie tritt in einer Vielzahl von pädiatrischen und adulten Krankheitsbildern auf, darunter hämatologische Malignome, infektiöse Prozesse sowie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dysurie (R30.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Dysurie bezeichnet das Auftreten von Schmerzen, Brennen oder Unbehagen beim Wasserlassen. Sie ist ein häufiges urologisches Symptom, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorkommt und in der Primär‑ und Fachversorgung relevant ist. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tenesmus vesicae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (R30.1)
Tenesmus vesicae bezeichnet das wiederholte, häufig schmerzhafte Drängen zum Wasserlassen ohne ausreichende Blasenentleerung. Die Prävalenz ist in der Allgemeinbevölkerung nicht genau quantifiziert; sie tritt vor allem im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Algurie (R30.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Dysurie bezeichnet schmerzhafte oder brennende Empfindungen beim Wasserlassen und ist ein häufiges urologisches Symptom, das sowohl bei benignen als auch bei malignen Erkrankungen des unteren Harntraktes auftreten kann. In der Gesamtheit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Riechstörung (R43) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Riechstörungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen des olfaktorischen Systems, von teilweiser Hyposmie bis zum vollständigen Verlust (Anosmie). Epidemiologische Daten aus jüngsten pandemiebezogenen Studien zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Visuelle Halluzinationen (R44.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Visuelle Halluzinationen (VH) stellen bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere der Parkinson‑Krankheit (PK), ein häufiges und klinisch bedeutsames Phänomen dar. Sie können als frühes Warnsignal für kognitive Verschlechterung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aphasie (R47.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie ist ein erworbener Sprachstörungszustand, der nach Schädigungen des zerebralen Sprachnetzes entsteht und die Produktion sowie das Verständnis von Sprache beeinträchtigt. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dyslexie (ICD‑10 R48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Dyslexie ist eine neurobiologisch begründete Entwicklungsstörung, die primär das Erlernen von Lesen und Rechtschreiben beeinträchtigt. Die Prävalenz liegt in westlichen Populationen bei etwa 5–10 % der Schulkindheit, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fieber (R50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Fieber ist eine Erhöhung der Körpertemperatur über die physiologische Norm, meist definiert als ein axillärer Wert von ≥ 38,0 °C oder ein rektaler Wert von ≥ 38,5 °C. Es stellt ein häufiges klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Untergewicht (ICD‑10 R63.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Untergewicht bezeichnet ein Körpergewicht, das deutlich unter dem für Alter und Geschlecht erwarteten Normbereich liegt. In Deutschland wird bei Erwachsenen häufig der Body‑Mass‑Index (BMI) < 18,5 kg/m² als Schwelle verwendet; bei Kindern …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mundtrockenheit (Xerostomie) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mundtrockenheit (Xerostomie) bezeichnet das subjektive Empfinden einer unzureichenden Speichelproduktion oder -qualität, das zu funktionellen Einschränkungen im oralen Bereich führt. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperglobulinämie (R77.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperglobulinämie bezeichnet eine erhöhte Gesamtkonzentration von Immunglobulinen im Serum, die über den physiologischen Referenzbereich hinausgeht. Sie kann sowohl polyklonalen als auch monoklonalen Charakter besitzen und ist in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blaues Auge (S00.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Blaues Auge bezeichnet eine sichtbare bläuliche Verfärbung des Augapfels, die durch unterschiedliche pathophysiologische Mechanismen hervorgerufen werden kann. In den geprüften Quellen wird das Phänomen nicht explizit behandelt; daher …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Orbitabodenfraktur (ICD‑10 S02.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Orbitabodenfraktur ist eine Verletzung des knöchernen Fundus der Orbita, die häufig durch direkte Traumata entsteht. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei jungen Erwachsenen nach Verkehrsunfällen oder Stürzen auf, kann jedoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnblutung (S06) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie Subarachnoidal‑ und subdurale Hämatome, die zu einer akuten neurologischen Dekompensation führen können. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz von ICH etwa 20–30 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epiduralhämatom (S06.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein Epiduralhämatom (EDH) bezeichnet die Blutansammlung zwischen der Dura mater und dem knöchernen Schädel oder, im spinalen Kontext, zwischen der Dura mater und den benachbarten Wirbelkörpern bzw. Laminae. In der Neurochirurgie ist das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subduralhämatom (ICD‑10 S06.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Subduralhämatom (SDH) ist eine Blutansammlung zwischen der Dura mater und der Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen, kann jedoch auch arterielle Quellen haben. Epidemiologisch tritt das akute SDH …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rippenfraktur (S22.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Rippenfraktur bezeichnet die Fraktur einer oder mehrerer thorakaler Rippen und ist eine häufige Verletzung nach Thoraxtrauma. Epidemiologisch tritt sie besonders bei älteren Patienten mit Osteoporose sowie nach hochenergetischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rippenfraktur (S22.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Rippenfrakturen sind häufige thorakale Verletzungen, die insbesondere nach stumpfen Thoraxtraumen auftreten. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und bei Vorliegen von Osteoporose. Klinisch relevant ist das Risiko für pulmonale Komplikationen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Instabiler Thorax (S22.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der instabile Thorax beschreibt ein Trauma des Brustkorbs, bei dem die strukturelle Integrität der Rippen und/oder der Thoraxwand beeinträchtigt ist, sodass es zu einer pathologischen Beweglichkeit oder Instabilität kommt. Häufig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Wirbelbruch (S32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Ein Wirbelbruch bezeichnet die Fraktur eines oder mehrerer Wirbelkörper bzw. der angrenzenden posterioren Elemente der Wirbelsäule. Historische Beschreibungen aus dem frühen 20. Jahrhundert belegen, dass solche Verletzungen bereits seit …
Quellen des Artikels