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Seite 18 für „Standardisierte“
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Schulmedizin
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Hirninfarkt Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, die zu einem fokalen Gewebeverlust führt. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist in industrialisierten …
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Chronische Hepatitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chronische Hepatitis umfasst langanhaltende Entzündungen der Leber, die durch verschiedene virale Erreger ausgelöst werden können. Die Prävalenz variiert weltweit stark; insbesondere chronische Infektionen mit den hepatotropen Viren B, C …
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Sonstige Haarfollikel-Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten der Haarfollikel umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, immunologischen und iatrogenen Störungen, die primär den Haarzyklus und das Mikroumfeld des Follikels betreffen. Sie treten sowohl bei gesunden …
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Koxarthrose Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Koxarthrose bezeichnet das fortschreitende degenerative Gelenkgeschehen im Hüftgelenk (Articulatio coxae). Sie ist die häufigste Ursache für chronische Hüftschmerzen und Bewegungseinschränkung im höheren Erwachsenenalter. Epidemiologische …
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Schulterläsionen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Schulterläsionen umfassen ein breites Spektrum von strukturellen Schädigungen der Glenohumeralgelenk‑ und Perigelenkstrukturen, die häufig degenerativ bedingt sind, aber auch traumatisch auftreten können. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Enthesopathien der unteren Extremität (ohne Fuß) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Enthesopathien der unteren Extremität umfassen pathologische Veränderungen an den Sehnen‑, Muskel‑ und Ligamentansätzen (Enthesen) von Hüfte, Oberschenkel, Knie, Schienbein und proximalen Fußgelenkstrukturen, wobei klassische fußbezogene …
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Biomechanische Funktionsstörungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Biomechanische Funktionsstörungen, die weder unter den klassischen muskuloskelettalen Diagnosen noch unter den etablierten funktionellen Syndromen (z. B. myofasziale Schmerzen) subsumiert werden können, stellen ein heterogenes …
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Hypertrophie der Mamma Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild
Die Hypertrophie der Mamma beschreibt eine übermäßige Vergrößerung des Brustdrüsengewebes, die häufig im Jugendalter auftritt und zu einer tuberösen Morphologie führen kann. Epidemiologisch ist sie vor allem bei adolescenten Mädchen …
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Betreuung der Mutter bei Anomalien der Beckenorgane Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen angeborene Fehlbildungen des Uterus, der Ovarien und angrenzender Strukturen wie Nieren oder Harnwege. Sie treten mit einer geschätzten Prävalenz von 1–5 % bei Frauen im reproduktiven Alter auf und …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der vorzeitige Blasensprung (Premature Rupture of Membranes, PROM) bezeichnet das spontane Öffnen der Fruchtblase vor dem Beginn der Wehen. Er tritt in etwa 8–10 % aller Schwangerschaften auf und stellt ein wichtiges Risiko für …
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Präpartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Präpartale Blutung, die anderweitig nicht klassifiziert ist, bezeichnet ein vaginales oder intraabdominales Bluten vor dem Eintritt der Wehen, das nicht eindeutig einer bekannten obstetrischen Ursache wie Placenta praevia, vasa praevia …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems umfassen primär Läsionen der Nervenbündel, insbesondere der Plexus brachialis, die während der Entbindung entstehen. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Komplikationen bei …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen (INBB) beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die vorgeburtlich oder unmittelbar nach der Geburt ohne externes Trauma entstehen. Sie treten selten auf, werden …
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Neugeborenenikterus Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Der Neugeborenenikterus durch sonstige und nicht näher bezeichnete Ursachen (ICD‑10 P59.9) umfasst alle Formen der Hyperbilirubinämie, bei denen weder hämolytische, infektiöse noch metabolische Ätiologien eindeutig nachgewiesen werden …
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Sonstige hämatologische Erkrankungen in der Perinatalperiode Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standards
Sonstige hämatologische Krankheiten in der Perinatalperiode umfassen seltene erblich bedingte Hämoglobinopathien sowie erworbene Störungen wie neonatale Pancytopenie im Kontext von Mangelernährung. Die Prävalenz dieser Erkrankungen ist …
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Krämpfe beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Krämpfe beim Neugeborenen sind plötzlich auftretende, häufig schmerzhafte Muskelkontraktionen, die meist episodisch und von kurzer Dauer sind. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da unterschiedliche Terminologien (z. B. Koliken, …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Dysraphien, Aplasien und segmentalen Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie haben eine niedrige bis mittlere Prävalenz, wobei viele …
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Angeborene Fehlbildungen von Augenlid, Tränenapparat und Orbita Diagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im intrauterinen Leben entstehen. Sie resultieren häufig aus Störungen der embryonalen …
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Angeborene Fehlbildungen von Ovarien, Tubae uterinae und Ligamentum latum uteri Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der Ovarien, der Tubae uterinae und des Ligamentum latum uteri umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen …
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Unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus bezeichnen ein breites Spektrum von intersexuellen Variationen, bei denen die körperliche Geschlechtszuordnung nicht eindeutig männlich oder weiblich ist. Die Prävalenz wird in der …
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Sonstige Osteochondrodysplasien Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Osteochondrodysplasien umfassen eine heterogene Gruppe von seltenen, meist genetisch bedingten Skelettstörungen, die neben knöchernen Anomalien häufig zusätzliche systemische Manifestationen zeigen. Die Prävalenz liegt im Bereich …
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Angeborene Fehlbildungssyndrome durch äußere Ursachen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungssyndrome mit bekannten äußeren Ursachen, die bislang keiner etablierten Klassifikation zugeordnet sind, umfassen seltene genetisch bedingte Multimorbiditätsbilder. Zu den am besten dokumentierten gehören das …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen, anderenorts nicht klassifiziert (ICD‑10 Q87.9), umfassen ein heterogenes Spektrum seltener Entwicklungsstörungen, die keiner organ‑ oder syndromspezifischen Klassifikation zugeordnet werden können. Die …
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Sonstige und partielle Autosomen-Trisomien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Trisomien und partielle Trisomien der Autosomen umfassen chromosomale Aberrationen, die außerhalb der klassischen Down‑ (21), Edwards‑ (18) und Patau‑Syndrome (13) liegen und in den gängigen Klassifikationssystemen nicht separat …
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Differentialdiagnostik und Therapie-Standard bei akutem Husten Leitfaden für Fachpersonal
Husten ist ein reflexartig ausgelöster Schutzmechanismus der Atemwege, der zur Beseitigung von Sekreten und Fremdpartikeln dient. In Deutschland tritt akuter Husten häufig im Rahmen viraler Infektionen auf, während chronischer Husten …
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Dysphagie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dysphagie bezeichnet eine gestörte Schluckfunktion, die zu einer unsicheren Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei neurogene Ursachen bei neurologisch vorerkrankten Patienten besonders …
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Abnorme unwillkürliche Bewegungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Abnorme unwillkürliche Bewegungen umfassen ein breites Spektrum von motorischen Phänomenen, die ohne bewusste Kontrolle auftreten und häufig neuropsychiatrische oder neurologische Erkrankungen widerspiegeln. Sie reichen von einfachen …
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Störungen des Ganges und der Mobilität Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Ganges und der Mobilität umfassen ein breites Spektrum von funktionellen Beeinträchtigungen, die das Gehen, Aufstehen, Treppensteigen und die allgemeine Fortbewegung betreffen. Epidemiologische Analysen zeigen, dass mit …
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Urinbezogene Symptome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Symptome des Harnsystems umfassen neben den klassischen Beschwerden von Infektionen und Obstruktionen ein breites Spektrum wie Drang, Häufigkeit, nächtliches Wasserlassen, Dysurie, suprapubische Schmerzen und belastungsabhängige …
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