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Seite 19 für „Zeta“
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Schulmedizin
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Multiple Sklerose (G35.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch‑entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralnervensystems, die typischerweise im jungen Erwachsenenalter auftritt und zu einer progressiven neurologischen Behinderung führen kann. …
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Akute und subakute hämorrhagische Leukoenzephalitis (G36.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute und subakute hämorrhagische Leukoenzephalitis (HLE), auch als Hurst‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene, fulminante demyelinisierende Enzephalopathie mit ausgeprägter Blutungsneigung. Sie tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen …
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Sonstige näher bezeichnete akute disseminierte Demyelinisierung (ICD‑10 G36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete akute disseminierte Demyelinisation (AD) umfasst seltene Varianten der akuten disseminierten Enzephalomyelitis, die sich durch atypische klinische Präsentationen oder kombinierte zentrale und periphere …
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Zentrale pontine Myelinolyse Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zentrale pontine Myelinolyse (CPM) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems, die primär den Pontinus basilaris betrifft. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Petit-Mal-Anfälle (G40.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Petit‑Mal‑Anfälle (Absencen) sind kurze, meist sekundär generalisierte epileptische Ereignisse ohne Bewusstseinsverlust von mehr als wenigen Sekunden Dauer. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können aber auch bei Erwachsenen …
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Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
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Sonstiger Status epilepticus (ICD‑10 G41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige Status epilepticus (SE) umfasst klinische Präsentationen, die nicht eindeutig einer spezifischen ätiologischen Subkategorie zugeordnet werden können, jedoch die Kriterien eines anhaltenden oder wiederkehrenden epileptischen …
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Status epilepticus, nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Status epilepticus (SE) bezeichnet ein anhaltendes oder wiederholtes Krampfanfallsgeschehen, das länger als 5 Minuten dauert oder bei dem der Patient zwischen den Anfällen nicht vollständig das Bewusstsein zurückgewinnt. Die Inzidenz liegt …
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Nervus femoralis Läsion Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (G57.2)
Die Läsion des Nervus femoralis ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Syndrom, das häufig im Kontext einer Kompression durch retroperitoneale Hämatome, insbesondere Iliopsoas‑ oder Iliakalhämatome, auftritt. Die Inzidenz ist nicht …
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Refsum-Krankheit (G60.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Refsum‑Krankheit ist eine seltene autosomal rezessive peroxisomale Störung, die durch einen Defekt im Phytansäure‑α‑Oxidase‑Gen (PHYH) oder seltener im PEX7‑Gen verursacht wird. Der resultierende enzymatische Mangel führt zu einer …
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Hereditäre und idiopathische Neuropathie (G60.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Hereditäre und idiopathische Neuropathien, nicht näher bezeichnet (HIN), umfassen ein heterogenes Spektrum peripherer Nervenstörungen, bei denen trotz umfangreicher Diagnostik keine eindeutige ätiologische Zuordnung möglich ist. Die …
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Polyneuropathie durch sonstige toxische Agenzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 G62.2)
Polyneuropathien, die durch sonstige toxische Agenzien ausgelöst werden, gehören zu den häufigsten erworbenen peripheren Neuropathien. Sie entstehen nach Exposition gegenüber Chemikalien, Medikamenten oder Umweltgiften, die direkt axonale …
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Critical‑Illness‑Polyneuropathie (G62.80) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Critical‑Illness‑Polyneuropathie (CIP) ist eine häufige neurologische Komplikation bei kritisch kranken Patienten, insbesondere nach längerem Intensivaufenthalt, Sepsis und multiorganischem Versagen. Die Prävalenz liegt in …
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Primäre Myopathie (G71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Myopathie, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen, bei denen keine sekundären Ursachen wie entzündliche Erkrankungen, metabolische Störungen oder medikamentöse Nebenwirkungen eindeutig …
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Alkoholmyopathie (G72.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alkoholmyopathie bezeichnet eine chronisch‑alkoholinduzierte Schwächung des Skelettmuskels, die sich durch Muskelfasernekrose und -regeneration auszeichnet. Die Prävalenz liegt bei langjährigen schweren Alkoholikern bei etwa 5–10 % und …
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Sonstige infantile Zerebralparese (G80.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige infantile Zerebralparese bezeichnet seltene Formen der infantilen zerebralen Bewegungsstörung, die nicht den klassischen Subtypen spastisch, dyskinetisch oder ataktisch zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im unteren …
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Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Lähmungssyndrom, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen plötzlich auftretende oder progressive Muskelschwäche bis zur kompletten Lähmung führt. In den vorliegenden Quellen wird das …
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Toxische Enzephalopathie unter Immuntherapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G92.0)
Die toxische Enzephalopathie unter Immuntherapie beschreibt ein reversibles oder persistierendes Hirnfunktionssyndrom, das im Kontext moderner immunmodulierender Therapien auftritt. Sie ist selten, jedoch klinisch relevant, weil sie zu …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (G92.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (SNE) umfasst klinisch manifeste Hirnfunktionsstörungen, die durch akute oder chronische Exposition gegenüber neurotoxischen Substanzen ausgelöst werden, ohne dass eine …
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Anoxische Hirnschädigung (G93.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Anoxische Hirnschädigung bezeichnet eine zerebrale Schädigung infolge einer akuten Unterversorgung mit Sauerstoff, die nicht primär durch vaskuläre Ischämie bedingt ist. Sie tritt häufig nach kardialen Ereignissen wie einem …
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Sonstige vaskuläre Myelopathien (ICD‑10 G95.18) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige vaskuläre Myelopathien umfassen seltene, nicht‑traumatische Durchblutungsstörungen des Rückenmarks, die nicht durch klassische arteriell‑ischemische Ereignisse wie ein Aortenaneurysma oder eine Arteriendissektion erklärt werden …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt Diagnostik & Therapie‑Standard (G97.2)
Intrakranielle Druckminderung nach ventrikulärem Shunt ist ein zentrales Ziel in der neurochirurgischen Therapie von Hydrozephalus und anderen Zuständen mit erhöhtem intrakraniellen Druck (ICP). Die Intervention reduziert den …
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Chalazion (H00.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Chalazion ist ein chronisch‑entzündlicher, meist schmerzloser Knoten des Meibomschen Drüsenlappens am Augenlid. Es entsteht durch eine Verstopfung der Meibomschen Talgdrüse und führt zu einer lokalen Granulombildung. Die Prävalenz …
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Orbitaldeformation (H05.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Deformationen der Orbita umfassen strukturelle Anomalien, die das Volumen, die Form oder die Position des Orbitagebiets verändern. Sie können angeboren, wie bei craniofacialer Mikrosomie und orbitalem Hypertelorismus, oder erworben, etwa …
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Affektion des Augapfels (H44.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine „Affektion des Augapfels, nicht näher bezeichnet“ (ICD‑10 H44.9) beschreibt pathologische Veränderungen des Glaskörpers, der Netzhaut oder der uvealen Strukturen, die keiner spezifischen Diagnose zugeordnet werden können. …
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Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn (H47.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn umfassen strukturelle und funktionelle Störungen von retinalen, optischen und kortikalen Komponenten außerhalb des primären Sehnervs. Bildgebende Verfahren wie Diffusion Tensor Imaging (DTI) und …
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Sonstige Mastoiditis (ICD‑10 H70.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Mastoiditis umfasst nicht‑hintere, nicht‑chronische Entzündungen des Mastoidknochens, die häufig sekundär zu benachbarten Infektionen oder systemischen Erkrankungen auftreten. Die Inzidenz ist im Vergleich zur akuten otogenen …
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Rheumatische Chorea ohne Herzbeteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Rheumatische Chorea ohne kardiale Beteiligung ist eine neurologische Manifestation der akuten rheumatischen Fieber (ARF), die nach einer Infektion mit Gruppe‑A‑β‑hämolysierenden Streptokokken auftreten kann. Die Inzidenz ist in …
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