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Ernährung
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Nordische Diät
Die nordische Diät (Nordic Diet) ist ein Ernährungskonzept, das traditionelle Lebensmittel aus den Ländern Skandinaviens und des Baltikums in den Vordergrund stellt. Sie betont Vollkornprodukte (z. B. Roggen, Hafer, Gerste), fettarmen …
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Jodmangel
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) unverzichtbar ist. Die Hauptquellen in der Ernährung sind jodiertes Speisesalz, Meeresfische, Algen und …
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Fruktosemalabsorption
Fruktosemalabsorption (FMA) ist ein häufiges funktionelles Verdauungsproblem, das durch eine unzureichende Absorption von Fruktose im Dünndarm gekennzeichnet ist. Sie tritt insbesondere bei Patienten mit funktionellen abdominalen …
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Mangelernährung
Mangelernährung bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen, die zu klinisch relevanten Defiziten führen kann. Sie umfasst sowohl Energie‑ als auch Protein‑ und Mikronährstoffdefizite und ist in …
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Sarkopenie und Proteinzufuhr
Sarkopenie beschreibt den altersassoziierten Verlust von Muskelmasse und -funktion, der zu erhöhten Sturz‑ und Morbiditätsrisiken führt. Die Proteinzufuhr ist ein zentraler modifizierbarer Ernährungsfaktor, da Protein als Baustein für die …
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Parenterale Ernährung
Parenterale Ernährung (PE) stellt eine lebenswichtige Versorgungsoption dar, wenn die gastrointestinalen Traktusfunktion nicht ausreicht, um den gesamten Nährstoffbedarf zu decken. Sie umfasst die intravenöse Zufuhr von Makronährstoffen …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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Ernährung in der Stillzeit
Die Ernährung in der Stillzeit ist ein zentraler Faktor für die mütterliche Gesundheit und die Qualität der Muttermilch. Wesentliche Nährstoffe umfassen Energie, Eiweiß, essentielle Fettsäuren (insbesondere DHA), Vitamine D und B12 sowie …
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Ernährung im Alter
Ernährung im höheren Lebensalter ist ein zentraler Determinant für funktionelle Leistungsfähigkeit, Krankheitsprävention und die Aufrechterhaltung der Lebensqualität. Die aktuelle Evidenz betont insbesondere den Zusammenhang zwischen …
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Ernährung bei Krebserkrankungen
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung, weil sie den perioperativen Verlauf, die Therapieverträglichkeit und das allgemeine Outcome beeinflussen kann. In den geprüften Quellen wird vor allem auf …
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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Ernährung bei entzündlichen Darmerkrankungen
Ernährung spielt bei entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) sowohl in der Prävention von Mangelzuständen als auch in der Modulation des Krankheitsverlaufs eine zentrale Rolle. Wesentliche Nährstoffe, die im Kontext von IBD besonders beachtet …
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Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen umfassen Dyslipidämien, nicht‑alkoholische Fettleber (NAFLD) und metabolisches Syndrom. Zentral sind die Qualität und Quantität der Nahrungsfette sowie deren Einfluss auf Lipoproteinprofil, Insulinsensitivität und …
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Proteinbedarf im Sport
Proteine sind zentrale Makronährstoffe für den Muskelaufbau, die Regeneration und die Immunfunktion von Sportlerinnen. Im sportlichen Kontext wird zwischen Grundbedarf (Erhaltungsbedarf) und zusätzlichem Bedarf zur Optimierung von Leistung …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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Ballaststoffzufuhr und Darmgesundheit
Ballaststoffe sind komplexe Kohlenhydrate, die im menschlichen Dünndarm nicht enzymatisch abgebaut werden und daher unverändert in den Dickdarm gelangen. Sie können als lösliche (z. B. Pektin, Beta‑Glucane) oder unlösliche (z. B. …
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Zuckerersatzstoffe
Zuckerersatzstoffe (künstliche Süßstoffe) gehören zu den nicht‑nutritiven Kohlenhydraten und werden in Lebensmitteln sowie Getränken eingesetzt, um süßen Geschmack ohne signifikante Kalorienzufuhr zu erzielen. In der klinischen Praxis sind …
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Süßstoffe
Süßstoffe gehören zu den nicht‑nutritiven Lebensmittelzusatzstoffen, die zur Geschmacksverbesserung von Lebensmitteln und Getränken eingesetzt werden, ohne signifikante Kalorien beizutragen. Sie umfassen sowohl kalorienfreie Substanzen (z. …
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Perioperative Ernährungstherapie
Perioperative Ernährungstherapie umfasst die gezielte Modulation der Nährstoffzufuhr vor, während und nach chirurgischen Eingriffen. Ziel ist es, den physiologischen Stress zu mildern, das Immunsystem zu unterstützen und die Wundheilung …
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Ernährungstherapie in der Intensivmedizin
Die Ernährungstherapie in der Intensivmedizin umfasst enterale und parenterale Konzepte, die darauf abzielen, den erhöhten metabolischen Bedarf kritisch Kranker zu decken, Mangelzustände zu verhindern und die Genesung zu unterstützen. Im …
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Heimparenterale Ernährung
Heimparenterale Ernährung (HPN) stellt eine lebenswichtige Therapieoption für Patientinnen dar, bei denen die enterale Nahrungsaufnahme langfristig nicht möglich ist und ein intravenöser Zugang über einen zentralvenösen Katheter gesichert …
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Ernährung bei Kurzdarmsyndrom
Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein komplexes Krankheitsbild, das durch eine stark reduzierte funktionelle Darmlänge nach chirurgischer Resektion oder angeborenen Fehlbildungen entsteht. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die …
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Ernährung bei Dialysepflicht
Die Ernährung von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz, die dialysepflichtig sind, erfordert eine präzise Abstimmung auf veränderte Stoffwechselbedingungen, eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit und das Risiko von Mangelzuständen. …
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Ernährung bei Demenz
Eine ausgewogene Ernährung spielt bei Demenzpatientinnen eine zentrale Rolle für die allgemeine Gesundheitslage und das Fortschreiten kognitiver Defizite. In den geprüften Quellen werden insbesondere die mediterrane Ernährungsweise, die …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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Arginin in der Ernährung
Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung als auch endogen aus Citrullin synthetisiert wird. Sie kommt in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten vor. In der klinischen …
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MCT-Fette (mittelkettige Triglyceride)
MCT‑Fette (mittelkettige Triglyceride) gehören zu einer Gruppe von gesättigten Fettsäuren mit einer Kettenlänge von 6–12 C‑Atomen. Sie kommen vorwiegend in Kokosöl, Palmkernöl und speziellen Nahrungsergänzungsmitteln vor. Im Vergleich zu …
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Beta-Glucane
Beta‑Glucane sind lösliche Polysaccharide, die vor allem in den Zellwänden von Hefen, Pilzen und Getreidearten wie Hafer vorkommen. Sie werden als funktionelle Nahrungsbestandteile klassifiziert und finden zunehmend Anwendung im Kontext …
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Nahrungsnitrat (Rote Bete)
Nahrungsnitrat ist ein anorganisches Anion, das in hoher Konzentration insbesondere in roter Bete (Beta vulgaris) vorkommt. Durch die orale Aufnahme wird Nitrat im oralen Kavity‑Mikrobiom zu Nitrit reduziert und anschließend systemisch zu …
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