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Seite 19 für „hypo“
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Schulmedizin
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Versorgung und Anpassung von sonstigen Ektoprothesen (ICD‑10 Z44.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ektoprothesen bezeichnet implantierbare Geräte, die außerhalb des ursprünglichen Organsystems eingesetzt werden, um fehlende oder dysfunktionale Strukturen zu ersetzen. Neben den häufig diskutierten urologischen (Penis‑Prothese) und …
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Implantierter Herzschrittmacher Anpassung, Handhabung und Differenzialdiagnostik
Ein implantierter Herzschrittmacher (HS) ist ein elektrotechnisches Gerät zur rhythmogenen Therapie von Bradyarrhythmien und bestimmten Tachyarrhythmien. In Deutschland werden jährlich mehrere zehntausend HS-Implantationen durchgeführt, …
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Vollblutspende Diagnostik‑Algorithmus, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vollblutspender sind gesunde Personen, die regelmäßig 450 ml Vollblut spenden. Die Spenderpopulation umfasst überwiegend junge bis mittelalte Erwachsene; geschlechtsspezifische Unterschiede zeigen sich in der Häufigkeit der Spende und im …
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Endokrine Neoplasien mit unklarem Verhalten Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die Neubildung von Tumoren mit unsicherem oder bislang wenig verstandenen Verhalten der endokrinen Drüsen umfasst seltene maligne Entitäten wie das Nebenschilddrüsenkarzinom sowie familiär gehäufte Schilddrüsenerkrankungen, die ein …
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Sonstige nichttoxische Struma Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige nichttoxische Struma (auch als gutartige, nicht hormonproduzierende Schilddrüsenerweiterung bezeichnet) umfasst sowohl einseitige als auch beidseitige Vergrößerungen der Schilddrüse ohne klinisch nachweisbare Hyperthyreose. Die …
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Thyroiditis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Thyreoiditis bezeichnet die entzündliche Erkrankung der Schilddrüse mit heterogenen klinischen Ausprägungen. In Deutschland beträgt die Prävalenz verschiedener Formen, insbesondere der Hashimoto-Thyreoiditis und subakuten Thyreoiditis, …
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Hypophysenunterfunktion und verwandte Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Unterfunktion und weitere Störungen der Hypophyse (Hypopituitarismus) umfassen ein breites Spektrum hormoneller Defizite, die aus primären Läsionen der Adenohypophyse oder aus sekundären Einflüssen resultieren können. Die Prävalenz …
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Testikuläre Dysfunktion Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Testikuläre Dysfunktion bezeichnet eine Störung der Hodenfunktion, die zu einer Beeinträchtigung der Spermatogenese und/oder hormoneller Produktion führen kann. Epidemiologisch ist sie bei Männern mit systemischen Erkrankungen wie Diabetes …
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Sonstige endokrine Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige endokrine Störungen umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Hormondrüsen‑Pathologien wie Diabetes mellitus oder Schilddrüsenerkrankungen zählen, jedoch hormonelle Dysregulationen mit …
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Endokrine Drüsenerkrankungen im Kontext systemischer Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Störungen der endokrinen Drüsen können im Rahmen anderer, primär nicht‑endokrinologischer Erkrankungen auftreten. Historisch wurden bereits grundlegende Theorien zu den Wechselwirkungen zwischen systemischen Krankheiten und hormonellen …
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Alimentärer Kalziummangel Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Alimentärer Kalziummangel beschreibt einen unzureichenden Calcium‑Zufuhr über die Nahrung, der zu einem negativen Calcium‑Bilanz führen kann. Epidemiologisch ist ein signifikanter Anteil von stillenden Müttern, Personen mit Zöliakie auf …
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Alimentäre Mangelzustände Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige alimentäre Mangelzustände umfassen eine heterogene Gruppe von Mikronährstoffdefiziten, die nicht zu den klassischen Eisen‑, Vitamin‑D- oder Jodmangelstörungen zählen. Globale Schätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der …
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Adipositas Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Adipositas ist ein chronischer, multifaktorieller Krankheitszustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist und das Risiko für kardiometabolische Komplikationen signifikant erhöht. Epidemiologische Daten aus …
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Sonstige Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels umfassen seltene Erbkrankheiten und erworbene Defekte, die nicht zu den klassischen Diabetesformen zählen. Sie betreffen meist Enzyme oder Transporter im Glukosestoffwechsel und können zu …
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Volumenmangel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Volumenmangel beschreibt einen pathophysiologischen Zustand, bei dem das intravasale Blutvolumen unter den für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Kreislaufdrucks und einer adäquaten Gewebeperfusion notwendigen Wert fällt. …
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Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushalts sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts umfassen ein breites Spektrum klinischer Zustände, die durch Fehlregulation von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder durch Störungen …
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Meningitis bei sonstigen infektiösen und parasitären Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Meningitis, die im Rahmen anderer infektiöser oder parasitärer Erkrankungen auftritt, stellt eine klinisch heterogene Gruppe dar. Sie kann sowohl bakteriell (z. B. durch Escherichia coli, Staphylococcus aureus), virale als auch …
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Spinale Muskelatrophie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine autosomal-rezessiv vererbte neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust funktioneller SMN‑Protein‑Allele bedingt ist und zu einer progressiven Degeneration der Vorderhornzellen des Rückenmarks …
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Ernährung
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Jod
Jod ist ein essentielles Spurenelement, das primär für die Synthese der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) benötigt wird. Es kommt vorwiegend in Meeresfrüchten, Milchprodukten und jodiertem Speisesalz vor; die …
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Zucker in der Ernährung
Zucker (einfach‑ und komplexe Kohlenhydrate) stellt einen wesentlichen Energielieferanten dar, ist jedoch in vielen Ernährungskonzepten umstritten. Aktuelle Leitlinien betonen eine ausgewogene Zufuhr von Kohlenhydraten, wobei ein …
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Fruktose
Fruktose ist ein Monosaccharid, das in natürlichen Lebensmitteln wie Früchten, Honig und einigen Gemüsesorten vorkommt und als Süßungsmittel (z. B. Maissirup) industriell verarbeitet wird. In der allgemeinen Bevölkerung ist die Aufnahme …
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Glykämischer Index
Der glykämische Index (GI) und die daraus abgeleitete glykämische Last (GL) charakterisieren den postprandialen Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr kohlenhydrathaltiger Lebensmittel. In der klinischen Praxis wird er vor allem im Kontext von …
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Sojaprodukte
Sojaprodukte umfassen ein breites Spektrum von Lebensmitteln, darunter Sojabohnen, Tofu, Tempeh, Sojamilch und fermentierte Produkte wie Miso und Natto. Sie sind reich an pflanzlichem Protein, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, …
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Intervallfasten
Intervallfasten (IF) umfasst verschiedene zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme‑Strategien, bei denen die tägliche Kalorienzufuhr auf ein definiertes Zeitfenster von etwa 4–12 Stunden beschränkt wird, gefolgt von einer Fastenperiode von …
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Ernährung beim metabolischen Syndrom
Das metabolische Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Kombination aus Insulinresistenz, abdominaler Adipositas, Dyslipidämie und Blutdruckerhöhung. Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei Prävention und Therapie, da sie direkt die …
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Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz
Die Ernährung bei chronischer Niereninsuffizienz (CKD) umfasst die modulierte Zufuhr von Natrium, Phosphor, Kalium und Protein sowie die Berücksichtigung von Mikronährstoffen wie Vitamin D und Eisen. Ziel ist es, das Fortschreiten der …
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Alkohol in der Ernährung
Alkohol ist ein psychoaktives Lebensmittel, das in vielen Kulturen als Genussmittel verbreitet ist und gleichzeitig eine bedeutende Quelle von Kalorien (etwa 7 kcal/g) darstellt. In der Ernährung wird Alkohol nicht als essentieller …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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Vitamin-D-Supplementierung
Vitamin D ist ein fettlöslicher Secosteroid, das sowohl endogen in der Haut unter UV‑B-Bestrahlung als auch über die Nahrung aufgenommen wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Calcium‑Phosphat-Stoffwechsel und beeinflusst immunologische …
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Ernährung bei Gastroparese
Gastroparese ist gekennzeichnet durch verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion und führt häufig zu Übelkeit, Erbrechen und Fehlernährung. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle sowohl zur Symptomkontrolle als auch zur …
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