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Schulmedizin
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Sonstiges atopisches (endogenes) Ekzem L20.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das sonstige atopische endogene Ekzem ist eine chronisch‑rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die primär bei Personen mit einer familiären Vorbelastung für atopische Erkrankungen auftritt. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Seborrhoisches Ekzem (L21.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das seborrhoische Ekzem ist eine chronisch‑rezidivierende, entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend in talgdrüsenreichen Regionen auftritt. Es gehört zu den häufigsten Dermatosen und betrifft sowohl Erwachsene als auch Kinder. Die …
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Allergische Kontaktdermatitis durch Nahrungsmittel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L23.6)
Allergische Kontaktdermatitis (AKD) durch Nahrungsmittel entsteht, wenn allergene Lebensmittelbestandteile über den Hautkontakt in die Epidermis eindringen und dort eine sensibilisierte Immunantwort auslösen. Während klassische AKD häufig …
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Allergische Kontaktdermatitis (L23.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Allergische Kontaktdermatitis (AKD) mit nicht näher bezeichneter Ursache beschreibt eine entzündliche Hautreaktion, die durch einen immunvermittelten Typ‑IV‑Mechanismus ausgelöst wird, ohne dass der auslösende Allergen eindeutig …
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Toxische Kontaktdermatitis durch Nahrungsmittel Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L24.6)
Toxische Kontaktdermatitis durch Nahrungsmittel entsteht, wenn reizende oder allergene Substanzen aus Lebensmitteln bei direktem Hautkontakt eine entzündliche Reaktion hervorrufen. Epidemiologische Daten zur Prävalenz sind in den geprüften …
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Kontaktdermatitis durch Nahrungsmittel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 L25.4)
Nicht näher bezeichnete Kontaktdermatitis durch Nahrungsmittel bei Hautkontakt beschreibt eine entzündliche Hautreaktion, die nach direktem Kontakt mit Lebensmitteln auftritt und nicht eindeutig einer irritativen oder allergischen …
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Nahrungsmittel‑induzierte Dermatitis (ICD‑10 L27.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Dermatitis, die durch oral aufgenommene Nahrungsmittel ausgelöst wird, umfasst immunvermittelte Hautreaktionen nach der Einnahme von Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da häufige …
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Dermatitis, nicht näher bezeichnet (L30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Dermatitis, nicht näher bezeichnet, umfasst eine heterogene Gruppe entzündlicher Hauterkrankungen, die durch pruriginöse, erythematöse und exsudative Läsionen gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung im …
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Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination (L87.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination umfassen seltene kutane Erkrankungen, bei denen fremde oder endogene Substanzen durch die Epidermis nach außen transportiert werden. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen bei Wehen‑ und Entbindungskomplikationen (ICD‑10 P03.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge von Komplikationen während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum an strukturellen, neurologischen und funktionellen Verletzungen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition, …
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Epidermolysis bullosa simplex Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Epidermolysis bullosa simplex (EBS) ist eine erbliche Hauterkrankung, die durch Fragilität der obersten Epidermisschicht gekennzeichnet ist und bereits bei minimalen mechanischen Belastungen Blasenbildung hervorruft. Die Prävalenz liegt im …
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Incontinentia pigmenti Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Incontinentia pigmenti (IP) ist ein seltenes X‑chromosomal rezessiv vererbtes Neurodermatitis‑Syndrom, das vorwiegend weibliche Neugeborene betrifft. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,5–1 Fall pro 100 000 Lebendgeburten, wobei die …
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Balanciertes Chromosomen-Rearrangement Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (Q95.9)
Balancierte Chromosomen‑Rearrangements (BCR) sind strukturelle Genomveränderungen, bei denen genetisches Material zwischen nicht homologen Chromosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn von DNA entsteht. Trotz ihrer …
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Antipruriginosa (T49.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Antipruriginosa bezeichnet eine Gruppe von Substanzen bzw. Therapiekonzepten, die primär zur Linderung von Juckreiz (Pruritus) eingesetzt werden. Die epidemiologische Bedeutung von Pruritus ist hoch, da chronischer Juckreiz in vielen …
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Kontaktanlässe (Z65) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kontaktanlässe im Kontext psychosozialer Umstände beziehen sich auf äußere Reizstoffe, deren Exposition stark von sozialen, beruflichen und psychologischen Faktoren abhängt. In der Dermatologie wird dies vor allem bei allergischer und …
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Sonstige immunologische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Hämatologie)
„Sonstige Störungen mit Beteiligung des Immunsystems, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene und heterogene Krankheitsbilder, bei denen immunpathologische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, jedoch keiner etablierten …
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Sonstige Erkrankungen des äußeren Ohres Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten des äußeren Ohres umfassen ein heterogenes Spektrum von entzündlichen, infektiösen und dermatologischen Erkrankungen, die nicht unter akuter Otitis externa oder Pilzinfektionen klassifiziert werden. Die Prävalenz …
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Nasenpolyp Definition, Pathophysiologie und klinisches Erscheinungsbild
Nasenpolypen (Polypi nasi) sind gutartige Schleimhautschwellungen der Nasennebenhöhlen, die vorwiegend im Rahmen einer chronischen Rhinosinusitis mit Polypen (CRSwNP) auftreten. Die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung liegt bei etwa 2–4 …
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Pruritus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pruritus, umgangssprachlich Juckreiz genannt, ist ein häufiges Symptom dermatologischer und internistischer Erkrankungen. Epidemiologische Daten zeigen, dass chronischer Pruritus (Juckreiz länger als sechs Wochen) in der …
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Störungen der transepidermalen Elimination Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Störungen der transepidermalen Elimination (TEE) beschreiben pathologische Prozesse, bei denen unverdauliche Substanzen aus der Dermis durch die Epidermis an die Hautoberfläche transportiert werden. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige Haut- und Unterhauterkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Unter „sonstige Krankheiten der Haut und Unterhaut, anderenorts nicht klassifiziert“ werden dermatologische Störungen subsumiert, die in den gängigen Klassifikationssystemen (z. B. ICD‑10 L98) ohne nähere Zuordnung verbleiben. …
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Epidermolysis bullosa Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Epidermolysis bullosa (EB) bezeichnet eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Hauterkrankungen, die durch fragilität der Dermis‑Epidermis‑Verbindung gekennzeichnet ist und zu spontanen oder mechanisch ausgelösten Blasenbildungen …
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Phytotherapie
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Ceylon‑Zimt (Cinnamomum verum) in der Phytotherapie Evidenz, Diagnostik & Therapie‑Standard
Ceylon‑Zimt (Cinnamomum verum) ist ein aromatischer Baum aus der Familie der Lorbeergewächse, dessen getrocknete innere Rinde als Gewürz und in phytotherapeutischen Präparaten verwendet wird. In der medizinischen Fachliteratur werden …
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