Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 2 für „Dopamin“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Chorea gravidarum Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Chorea gravidarum bezeichnet ein plötzlich auftretendes, nicht‑hypotonisches, unwillkürliches Bewegungsphänomen während der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist sehr gering und wird in den verfügbaren Fallberichten als seltene Komplikation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperpituitarismus (E22) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperpituitarismus bezeichnet die funktionelle Überaktivität einer oder mehrerer Hormondrüsen der Hypophyse, die zu einer pathologisch erhöhten Hormonsekretion führt. Die Prävalenz variiert je nach Subtyp: Akromegalie (GH‑Überproduktion) …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mehrdrüsenbeteiligung bei benignen endokrinen Neoplasien Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Beteiligung mehrerer endokriner Drüsen tritt vor allem im Kontext von erblichen Tumorsyndromen wie dem Multiple Endocrine Neoplasia Typ I (MEN‑1) und Typ V (MEN‑5) auf. Diese Syndromformen sind durch germline Mutationen in spezifischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypophyse Differentialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 D44.3)
Die Hypophyse (Glandula pituitaria) ist ein kleines, aber zentrales endokrines Organ im Schädelboden, das über ihre hormonelle Sekretion die Funktion nahezu aller anderen Drüsen reguliert. Ihre Störung kann zu einer Vielzahl von klinischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stoffwechselstörung aromatischer Aminosäuren (ICD‑10 E70.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Störungen im Stoffwechsel aromatischer Aminosäuren umfassen ein heterogenes Spektrum von biochemischen Dysregulationen, die sowohl zentrale als auch periphere Pathologien beeinflussen können. Epidemiologische Daten sind fragmentiert; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lesch-Nyhan-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E79.1)
Das Lesch‑Nyhan‑Syndrom (LNS) ist eine seltene X‑chromal vererbte Stoffwechselstörung, die durch einen kompletten oder teilweisen Funktionsverlust der Hypoxanthin‑Guanin‑Phosphoribosyltransferase (HGPRT) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige schizoaffektive Störungen (ICD‑10 F25.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige schizoaffektive Störungen umfassen klinische Präsentationen, bei denen sowohl affektive als auch psychotische Symptome auftreten, ohne dass die Kriterien einer bipolaren oder depressiven Episode eindeutig erfüllt sind. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.40) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (auch als chronische somatisierungsbezogene Schmerzstörung bezeichnet) ist gekennzeichnet durch langanhaltende, nicht vollständig erklärbare Schmerzen, die in engem Zusammenhang mit psychischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Essattacken bei anderen psychischen Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F50.4)
Essattacken (binge eating) treten häufig im Kontext verschiedener psychischer Störungen auf und stellen sowohl für Betroffene als auch für behandelnde Ärztinnen und Ärzte eine bedeutende klinische Herausforderung dar. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (ICD‑10 F63.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle umfassen Verhaltensweisen, die durch ein wiederholtes Unvermögen gekennzeichnet sind, impulsive Handlungen trotz negativer Konsequenzen auszuführen. In der ICD‑11 werden diese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Ticstörungen (ICD‑10 F95.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Ticstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungs‑ und Lauttics, die nicht die Kriterien des Tourette‑Syndroms erfüllen. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können jedoch bis ins Erwachsenenalter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität (F98.80) Diagnostik & Therapie‑Standard
Aufmerksamkeitsstörung ohne Hyperaktivität (ADS) bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem primär Aufmerksamkeitsdefizite vorliegen, während motorische Unruhe und Impulsivität nur geringfügig oder nicht ausgeprägt sind. Historisch wurde das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (ICD‑10 G21.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (sekundäre Parkinsonismusformen) umfasst klinische Phänomene, die durch identifizierbare nicht‑degenerative Ursachen ausgelöst werden. In den letzten Jahren wurden einzelne Fälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postenzephalitisches Parkinson‑Syndrom (ICD‑10 G21.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das postenzephalitische Parkinson‑Syndrom (PEPS) bezeichnet eine sekundäre parkinsonistische Erkrankung, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer vorangegangenen Enzephalitis auftritt. Epidemiologisch ist das Syndrom selten; es wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (ICD‑10 G21.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (VPS) bezeichnet eine sekundäre Parkinsonismus-Form, die durch zerebrovaskuläre Läsionen verursacht wird. Die Prävalenz liegt im höheren Lebensalter und ist bei Patienten mit mehrfachen kleinen Infarkten oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hallervorden‑Spatz‑Syndrom (Pantothenatkinase‑Assoziierte Neurodegeneration) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das Hallervorden‑Spatz‑Syndrom ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Neurodegenerationsstörung, die durch pathologische Eisenablagerungen im Globus pallidus gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei wenigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Systematrophie Parkinson‑Typ (MSA‑P): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Multiple Systematrophie vom Parkinson‑Typ (MSA‑P) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer Kombination aus parkinsonistischen Motorikstörungen und autonomer Dysfunktion führt. Sie zählt zu den atypischen Parkinsonsyndromen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Multiple Systematrophie zerebellärer Typ (MSA‑C): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Systematrophie des zerebellären Typs (MSA‑C) ist eine seltene, progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Kleinhirn und das autonome Nervensystem betrifft. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Dystonie (ICD‑10 G24.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Dystonien umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungsstörungen, die durch anhaltende, meist wiederholte Muskelkontraktionen gekennzeichnet sind und zu verdrehten oder abnormen Haltungen führen. Sie treten häufig im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Periodische Beinbewegungen im Schlaf (PLMS) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Periodische Beinbewegungen im Schlaf (Periodic Limb Movements in Sleep, PLMS) beschreiben unwillkürliche, rhythmisch wiederkehrende Muskelkontraktionen der unteren Extremitäten während des Schlafs. Die Prävalenz steigt mit dem Alter und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Extrapyramidale Bewegungsstörungen (ICD‑10 G25.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neurologischen Störungen, die primär das Basalganglien‑System betreffen und zu Bewegungsabnormitäten führen. Neben den klassischen Parkinson‑Syndromen gehören seltene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Extrapyramidale Störungen (ICD‑10 G25.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrapyramidale Erkrankungen umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungsstörungen, die durch Dysfunktion der Basalganglien hervorgerufen werden und nicht primär auf spinale oder kortikale Pathologien zurückzuführen sind. Sie treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lewy‑Körper‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Lewy‑Körper‑Krankheit (LBD) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch das Vorhandensein von intrazellulären α‑Synuklein‑Aggregaten (Lewy‑Körperchen) gekennzeichnet ist. Sie zählt zu den häufigsten Ursachen für Demenz nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rheumatische Chorea ohne Herzbeteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Rheumatische Chorea ohne kardiale Beteiligung ist eine neurologische Manifestation der akuten rheumatischen Fieber (ARF), die nach einer Infektion mit Gruppe‑A‑β‑hämolysierenden Streptokokken auftreten kann. Die Inzidenz ist in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Überernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Neonatale Überernährung beschreibt die übermäßige Kalorienzufuhr im ersten Lebensmonat, meist durch adäquate oder zu hohe Milchmenge bzw. frühzeitiges Einsetzen von Zusatznahrung. In Tiermodellen, insbesondere bei Ratten, führt diese …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität (R26.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität (ICD‑10 R26) umfassen eine heterogene Gruppe von Funktionsstörungen, bei denen die Fähigkeit zu gehen oder sich fortzubewegen beeinträchtigt ist, ohne dass eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nachweis von Halluzinogenen im Blut Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 R78.3)
Halluzinogene umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, die primär über serotonerge und dopaminerge Rezeptoren wirken und zu veränderten Wahrnehmungs‑ und Bewusstseinszuständen führen. In den letzten Jahrzehnten ist ein Anstieg von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nachweis von Drogen mit Abhängigkeitspotential im Blut Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 R78.4)
Der Nachweis von Substanzen mit Abhängigkeitspotential im Blut gewinnt zunehmend an klinischer Bedeutung, da ko‑existierende psychiatrische Erkrankungen und somatische Komplikationen häufig miteinander verwoben sind. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnorme Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.1)
Abnorme Befunde bei Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems (PNS) und ausgewählter Sinnesorgane spiegeln häufig eine kombinierte zentrale und periphere Neuropathologie wider. In der klinischen Praxis treten solche Befunde besonders …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antiparkinson‑ und zentral wirksame Muskelrelaxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Antiparkinsonmittel und zentral wirkende Muskelrelaxanzien gehören zu den häufig eingesetzten Therapieoptionen bei Parkinson‑Erkrankungen mit begleitenden motorischen Störungen wie Dystonien. Während die antiparkinsonielle Basistherapie …
Quellen des Artikels