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Schulmedizin
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Bahnunfall (V89.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für das Innere Medizin‑Modul
Ein Bahnunfall bezeichnet jede Verletzung, die durch das Eindringen in ein Schienensystem oder durch Kollision mit einem Zug entsteht. In Deutschland werden jährlich mehrere tausend solche Unfälle gemeldet; die Mehrheit betrifft Fußgänger …
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Blitzeinschlag (ICD‑10 X33) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Blitzeinschläge stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar, das durch einen plötzlichen Hochspannungsstromfluss über den menschlichen Körper verursacht wird. Epidemiologische Daten aus regionalen Studien zeigen, …
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Häusliche Gewalt (ICD‑10 Y07.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Häusliche Gewalt (HV) umfasst physische, psychische und sexuelle Gewaltausübung innerhalb der familiären oder partnerschaftlichen Beziehung. Epidemiologische Daten aus dem deutschsprachigen Raum zeigen, dass HV während der …
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Polizeigewalt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polizeigewalt bezeichnet die Anwendung physischer Gewalt durch Polizeikräfte gegenüber Personen im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit. Epidemiologische Daten aus europäischen Kontexten zeigen, dass körperliche Übergriffe durch …
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Accentuation von Persönlichkeitsmerkmalen (ICD‑10 Z73.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Akzentuierung von Persönlichkeitsmerkmalen beschreibt die verstärkte Ausprägung bereits vorhandener trait‑basierter Verhaltensweisen im Kontext klinischer Zustände. Epidemiologische Daten zur Prävalenz fehlen; jedoch zeigen Studien, …
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Ophthalmomyiasis (ICD‑10 B87.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ophthalmomyiasis bezeichnet die Infektion des Auges oder seiner Anhänge durch Larven von Fliegen der Familien Oestridae, Calliphoridae und Sarcophagidae. Die Erkrankung wird in eine externe Form (Ophthalmomyiasis externa) und eine seltene …
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Dental Attrition (K03.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dentaler Attrition bezeichnet den mechanischen Zahnverschleiß durch direkten Kontakt von Zähnen miteinander oder mit antagonistischen Zahnteilen, ohne Beteiligung chemischer Prozesse. Epidemiologische Daten zeigen, dass attritive …
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Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
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Intraventrikuläre Blutung beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) bezeichnen das Eindringen von Blut in die Ventrikel des Gehirns. Sie treten häufig als Komponente intrazerebraler oder subarachnoidaler Blutungen bei Erwachsenen auf, können jedoch insbesondere bei …
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Ichthyosis acquisita (L85.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Acquired ichthyosis (AI) ist eine sekundär erworbene, schuppige Hauterkrankung, die nicht durch genetische Defekte, sondern durch externe Faktoren wie maligne Erkrankungen, systemische Störungen oder medikamentöse Einflüsse ausgelöst wird. …
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Intraventrikuläre Blutung (perinatal) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) stellen eine schwerwiegende Komplikation perinataler Ursachen dar und betreffen vornehmlich Frühgeborene im ersten Lebensmonat. Die Inzidenz ist stark abhängig vom Gestationsalter, wobei bei extremen …
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Nasolacrimal Duct Cyst (H04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Nasolacrimal‑Duct-Zyste (NLDC) ist eine benigne cystische Raumforderung im Verlauf des Tränenabflusses, die primär durch Obstruktion oder sekretorische Dysfunktion entsteht. Epidemiologisch handelt es sich um eine seltene Entität, die …
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Tibia shaft fracture (S82.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Diaphysenfraktur der Tibia (Tibia‑Schaftfraktur) ist die häufigste Longitudinalfraktur des Unterschenkels und stellt einen bedeutenden Anteil an polytraumatischen Verletzungen dar. Sie tritt vorwiegend bei jungen, aktiv tätigen Männern …
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Haut des Augenlides inkl. Kanthus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D04.1)
Die Haut des Augenlides und der angrenzende Kanthus stellen ein anatomisch sensitives Areal dar, das bei einer Vielzahl von systemischen und lokalen Erkrankungen betroffen sein kann. Periorbitale Schwellungen gehören zu den häufigsten …
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Tracheale Tumoren (ICD‑10 D14.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Trachea ist ein ca. 10‑12 cm langer knorpeliger Atemweg, der die Luftröhre vom Kehlkopf bis zum Hauptbronchialbaum verbindet. Anatomisch besteht sie aus C‑shaped Knorpelringen, einem ventralen Bindegewebe und einer dorsalen …
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Ziliarkörper‑Tumoren (ICD‑10 D31.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ziliarkörper ist ein Teil des Augapfels, der den Glaskörper umgibt und die Linse optisch unterstützt. Metastasen in dieses Segment sind äußerst selten; die einzige in den geprüften Quellen dokumentierte Situation betrifft das Auftreten …
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Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 D60.1)
Transitorische erworbene isolierte aplastische Anämie (tAA) bezeichnet ein plötzlich auftretendes, durch externe Faktoren induziertes Versagen der hämatopoetischen Stammzellen, das sich primär auf die erythrozytäre Linie beschränkt und …
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Aplastische Anämie durch äußere Ursachen (ICD‑10 D61.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Aplastische Anämie infolge sonstiger äußerer Ursachen bezeichnet ein hämopoetisches Versagen, das nicht durch klassische idiopathische oder erbliche Formen, sondern durch externe Einflüsse wie Medikamente, Strahlung oder toxische …
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Sekundäre sideroblastische Anämie durch Medikamente und Toxine Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D64.2)
Sekundäre sideroachrestische Anämie – häufig synonym als sekundäre ring‑sideroblastische Anämie bezeichnet – entsteht durch externe Einflüsse, die die hämatopoetische Erythrozytenreifung beeinträchtigen und eine pathologische …
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Sekundäre Thrombozytopenien (ICD‑10 D69.58) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Thrombozytopenien umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Thrombozytenzahl durch externe oder systemische Faktoren reduziert wird, ohne dass ein transfusionsrefraktärer Verlauf vorliegt. Die …
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Variabler Immundefekt (D83.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Der variable Immundefekt, nicht näher bezeichnet (VID), umfasst ein heterogenes Spektrum primärer Immunstörungen, die weder einer klar definierten monogenen Ursache noch einem spezifischen klinischen Syndrom zugeordnet werden können. …
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Angeborenes Jodmangelsyndrom (E00.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das angeborene Jodmangelsyndrom (JMS) umfasst eine Gruppe von Fehlbildungen und Funktionsstörungen, die durch einen gravierenden Jodmangel der Mutter während der Schwangerschaft entstehen. Der Mangel führt zu einer unzureichenden …
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Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
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Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus (iNPH) ist ein reversibles, neurodegeneratives Syndrom gekennzeichnet durch eine pathologische Dilatation der Ventrikel bei normalem Liquordruck. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird in …
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Posttraumatischer Hydrozephalus (G91.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der posttraumatische Hydrozephalus (PTH) ist eine sekundäre Dilatation der Ventrikel, die nach einer traumatischen Hirnverletzung auftritt. Er stellt eine relevante Komplikation dar, da er das neurologische Outcome signifikant …
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Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie bei Rückenmarksverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie (DSD) ist ein neurogener Funktionsfehler des unteren Harntraktes, der nach Läsionen des Rückenmarks häufig auftritt. Die Störung entsteht durch eine unkoordinierte Kontraktion von Detrusor und externem …
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Erworbene Stenose des äußeren Gehörgangs (H61.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erworbene Stenosen des äußeren Gehörganges (EOG) entstehen durch narbenbildende Prozesse nach traumatischen, infektiösen oder iatrogenen Ereignissen. Sie gehören zu den seltenen otologischen Erkrankungen, können jedoch zu erheblichen …
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Otorrhoe (H92.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Otorrhoe bezeichnet das Austreten von Flüssigkeit aus dem äußeren Gehörgang und ist ein zentrales Symptom bei chronischer suppurativer Otitis media. Die Prävalenz variiert weltweit, wobei chronische Ohrinfektionen in Regionen mit …
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Postinterventionelle Ohr- und Warzenfortsatz-Erkrankungen (ICD‑10 H95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Krankheitsbild umfasst entzündliche und proliferative Veränderungen des äußeren Gehörgangs sowie benachbarter Strukturen, die im Zusammenhang mit medizinischen Eingriffen auftreten können. In der Literatur finden sich insbesondere …
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Subarachnoidalblutung I60.6 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) entsteht durch das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge einer Ruptur eines intracranialen Gefäßes außerhalb der Circle-of-Willis-Region. Die Inzidenz liegt bei etwa 9–10 Fällen pro …
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