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Schulmedizin
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Alimentärer Selenmangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentärer Selenmangel bezeichnet einen chronisch unzureichenden Seleneintrag über die Nahrung, der zu einer systemischen Defizienz des Spurenelements führt. In Regionen mit niedrigem Gehalt an selenhaltigen Lebensmitteln (z. B. …
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Krankheiten sonstiger Verdauungsorgane kompakter Überblick für Fachpersonal
Krankheiten sonstiger Verdauungsorgane umfassen pathologische Prozesse, die nicht primär den Magen‑ oder Dünndarm betreffen, jedoch im Rahmen anderer Klassifikationen auftreten können. Zu diesen gehören insbesondere parasitäre …
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Diphyllobothriasis und Sparganose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Diphyllobothriose und Sparganose sind parasitäre Infektionen, die vorwiegend in tropischen Regionen Afrikas vorkommen. Beide Erkrankungen werden durch den Verzehr kontaminierter Nahrungsmittel bzw. Kontakt mit infizierten Zwischenwirten …
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Bakterielle Vaginose (ICD‑10 N76.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die bakterielle Vaginose (BV) ist die häufigste vaginale Mikrobiota-Störung bei reproduktiven Frauen im gebärfähigen Alter. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht der vaginalen Flora mit Reduktion von Laktobazillen und Überwucherung …
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Bakterielle Vaginose (ICD‑10 N76) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Bakterielle Vaginose (BV) ist ein häufiges mikrobiales Ungleichgewicht der Vaginalflora, das durch eine Reduktion der Lactobacillen und eine Überwucherung anaerober Bakterien gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 10‑30 …
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Vaginale Carcinoma in situ (ICD‑10 D07.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Vagina ist ein hormonabhängiger Schleimhautkanal, der das äußere Genital mit dem Gebärmutterhals verbindet und zentrale Funktionen in Fortpflanzung, Mikrobiomregulation und sexueller Gesundheit erfüllt. Epidemiologisch sind vaginale …
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Refsum-Krankheit (G60.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Refsum‑Krankheit ist eine seltene autosomal rezessive peroxisomale Störung, die durch einen Defekt im Phytansäure‑α‑Oxidase‑Gen (PHYH) oder seltener im PEX7‑Gen verursacht wird. Der resultierende enzymatische Mangel führt zu einer …
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Offene Wunde am Handgelenk und der Hand (ICD‑10 S61.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Handgelenkes und der Hand umfasst sämtliche traumatische Haut- und Weichteilverletzungen, bei denen die Defekttiefe, -größe oder -lokalisation nicht eindeutig einer anderen …
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Oberflächliche Verletzung und offene Wunde von Hals und Rumpf Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (T91.0)
Eine oberflächliche Verletzung mit offener Wunde am Hals und Rumpf ist ein häufiges Traumatereignis, das sowohl ästhetische als auch funktionelle Konsequenzen haben kann. Die Inzidenz variiert je nach Altersgruppe und Expositionsrisiko (z. …
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Trichomoniasis Überblick für Fachpersonal
Trichomoniasis ist eine durch den flagellierten Protozoen Trichomonas vaginalis verursachte sexuell übertragbare Infektion, die primär die urogenitale Schleimhaut betrifft. Epidemiologisch ist sie weltweit verbreitet und stellt nach …
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Ernährung
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Arginin in der Ernährung
Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die sowohl über die Nahrung als auch endogen aus Citrullin synthetisiert wird. Sie kommt in proteinreichen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten vor. In der klinischen …
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Taurin
Taurin ist eine schwefelhaltige Aminosäure‑Derivat, das in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt und häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird. In der klinischen Praxis findet Taurin vor allem im Kontext von …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Omega-3-Fettsäuren
Omega‑3‑Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) und umfassen die langkettigen Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Sie kommen vorwiegend in fettem Seefisch, Algenölen sowie in geringerer Menge in …
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Cholin
Cholin ist ein essentieller, wasserlöslicher Nährstoff, der als Vorstufe des Neurotransmitters Acetylcholin und als Bestandteil von Phospholipiden (z. B. Phosphatidylcholin) im Zellmembranaufbau dient. In der Ernährung wird Cholin …
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Fettreicher Seefisch
Fettreicher Seefisch liefert insbesondere langkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren (n‑3 PUFA) sowie gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren in variabler Zusammensetzung, abhängig von Art, Lebensraum und Temperatur. In der …
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Rotes Fleisch
Rotes Fleisch umfasst Muskelgewebe von Säugetieren, insbesondere Rind, Schwein und Lamm, das in der Ernährung als Quelle für hochwertiges Protein, Häm‑Eisen, Vitamin B12, Zink und gesättigte Fettsäuren dient. Die klinische Relevanz ergibt …
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Purinarme Ernährung bei Gicht
Eine purinarme Ernährung reduziert die Aufnahme von Purinen, die im Körper zu Harnsäure metabolisiert werden und bei Gichtpatienten zur Kristallisation in Gelenken führen können. Die wichtigsten Nahrungsquellen mit hohem Puringehalt sind …
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Ernährung bei Fettstoffwechselstörungen
Fettstoffwechselstörungen umfassen Dyslipidämien, nicht‑alkoholische Fettleber (NAFLD) und metabolisches Syndrom. Zentral sind die Qualität und Quantität der Nahrungsfette sowie deren Einfluss auf Lipoproteinprofil, Insulinsensitivität und …
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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