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Schulmedizin
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Kardiogener Schock Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der durch eine unzureichende kardiale Pumpfunktion entsteht und zu einer kritischen Minderdurchblutung vitaler Organe führt. Er tritt häufig im Kontext eines akuten Myokardinfarkts, …
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Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes Typ 2 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kardiovaskuläres Risikomanagement bei Diabetes umfasst die systematische Identifikation und Behandlung von Faktoren, die das Auftreten von Herz‑ und Gefäßereignissen begünstigen. Personen mit Typ‑2-Diabetes tragen ein signifikant erhöhtes …
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Troponin-Erhöhung Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 R79.8)
Troponin‑Erhöhungen sind ein zentrales Biomarker‑Signal für myokardiale Schädigung und finden sich in einer Vielzahl von klinischen Kontexten. Die Inzidenz erhöhtes Troponin bei Patienten mit akuter Brustschmerzdurchsickung liegt im …
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Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis Diagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatische Erkrankungen, insbesondere chronisch entzündliche Arthritisformen, gehen mit einer systemischen Entzündungsaktivität einher, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöht. Epidemiologische Daten zeigen eine gesteigerte …
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Typ‑2‑Diabetes Stufe‑2‑Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch Insulinresistenz und relative Insulinsekretionsdefizienz gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit kontinuierlich; in Deutschland betrifft sie …
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Hypoglykämie-Unawareness Diagnostik & Therapie‑Standard (E16.0)
Hypoglykämie‑Unawareness (HU) beschreibt das Fehlen typischer adrenerger Warnsymptome trotz objektiver Unterzuckerung. Sie tritt sowohl bei Typ‑1- als auch bei Typ‑2-Diabetes auf, wobei die Prävalenz in Studien aus verschiedenen Regionen …
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Tirzepatid in der Typ‑2‑Diabetes‑Therapie Evidenz aus SURPASS 2024
Tirzepatide ist ein dualer Agonist des Glukagon‑ähnlichen Peptids‑1 (GLP‑1) und des Glucose‑abhängigen Insulinotropen Polypepts (GIP). Durch gleichzeitige Aktivierung beider Inkretinrezeptoren wird die glykämische Kontrolle bei …
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Perioperative Hyperglykämie bei Typ‑2‑Diabetes Diagnostik & Therapie‑Standard
Perioperativ auftretende Hyperglykämie beschreibt erhöhte Blutzuckerwerte im Rahmen von prä‑, intra‑ oder postoperativen Phasen. Epidemiologische Daten aus retrospektiven Kohorten zeigen, dass ein signifikanter Anteil chirurgisch …
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Turner-Syndrom Diagnostik‑Algorithmus und hormonelle Therapie‑Standard
Das Turner‑Syndrom ist eine chromosomale Fehlbildung, die bei etwa 1 : 2 500 weiblichen Lebendgeburten auftritt. Durch den teilweisen oder vollständigen Verlust eines X‑Chromosoms entstehen vielfältige klinische Manifestationen, von …
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Subklinische Hypothyreose (E02) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Subklinische Hypothyreose ist definiert durch erhöhte Serum‑TSH-Werte bei gleichzeitig normalen freien Thyroxin‑Spiegeln (fT4). Sie tritt häufig im mittleren und höheren Lebensalter auf, insbesondere bei Frauen. Die klinische Relevanz …
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Stationäres Management von COPD‑Exazerbationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
COPD‑Exazerbationen stellen eine bedeutende Ursache für stationäre Aufnahmen und Mortalität dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass Patienten mit einer Vorgeschichte von Exazerbationen ein erhöhtes Risiko für erneute Ereignisse sowie für …
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Asthma schwere Form GINA Step‑up 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schwere Asthmaformen kennzeichnen sich durch anhaltende Symptomatik trotz maximaler inhalativer Therapie und häufige Exazerbationen, die zu erheblichem Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko führen. In europäischen Registerdaten zeigen sich …
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Bronchiektasen Diagnostik‑Algorithmus & evidenzbasierte Langzeittherapie
Bronchiektasen sind irreversible Dilatationen der Bronchien, die durch chronische Entzündungen, Infektionen oder strukturelle Defekte verursacht werden. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der erwachsenen Bevölkerung, wobei …
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CFTR‑Modulatoren bei Zystischer Fibrose Evidenzstand 2024
Zystische Fibrose (CF) ist eine autosomal-rezessiv vererbte Multisystemerkrankung, die durch Mutationen im CFTR‑Gen bedingt ist und zu einer gestörten Chlorid‑ und Wassertransportfunktion in epitheliellen Zellen führt. In Deutschland liegt …
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Hämoptyse (R04.2) Diagnostischer Algorithmus und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hämoptyse bezeichnet das Auftreten von Blut im Auswurf und ist ein häufiges Alarmzeichen in der pneumologischen und internistischen Praxis. Die Prävalenz variiert stark je nach zugrunde liegender Pathologie; etwa 5 % aller Patienten mit …
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COPD bei Rauchern Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
COPD ist eine heterogene, chronisch progrediente Lungenerkrankung, die durch persistierende Atemwegsobstruktion gekennzeichnet ist und meist mit einer übermäßigen Exposition gegenüber schädlichen Partikeln oder Gasen einhergeht. …
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Heimbeatmung mit CPAP/NIV Indikationen und Therapie‑Standard (J96)
Die nicht‑invasive Beatmung (NIV) mittels CPAP oder BiPAP stellt ein zentrales Therapieinstrument bei akuter respiratorischer Insuffizienz dar. Sie wird eingesetzt, um die Atemarbeit zu reduzieren, die Oxygenierung zu verbessern und das …
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Akute Cholangitis Tokyo‑Klassifikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Akute Cholangitis ist ein plötzlich auftretendes, potenziell lebensbedrohliches Entzündungssyndrom der Gallenwege, das durch bakterielle oder cholangiose Kontamination des Gallengangs entsteht. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit …
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Langzeitrisiken von Protonenpumpenhemmern Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Protonenpumpenhemmer (PPI) gehören zu den am häufigsten verschriebenen Arzneimitteln zur Reduktion der Magensäureproduktion. Sie werden primär bei säurebedingten Erkrankungen wie gastroösophagealer Refluxkrankheit, peptischem Ulkus und zur …
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CKD‑Progression bremsen und überwachen Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Nierenerkrankung (CKD) bezeichnet ein fortschreitendes Funktionsdefizit der Niere, das über drei Monate anhält und durch eine verminderte glomeruläre Filtrationsrate (GFR) sowie/oder strukturelle Anomalien gekennzeichnet ist. …
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SGLT2‑Inhibitoren bei chronischer Nierenerkrankung Evidenz aus CREDENCE & DAPA‑CKD
SGLT‑2‑Inhibitoren stellen eine wichtige therapeutische Option zur Verlangsamung des Fortschreitens chronischer Nierenerkrankungen (CKD) dar. Sie reduzieren die glomeruläre Hyperfiltration und wirken über hämodynamische sowie metabolische …
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Kardiorenales Syndrom CKD & Herzinsuffizienz – Diagnostik & Therapie‑Standard
Das kardiorenale Syndrom (CRS) beschreibt die pathophysiologische Wechselwirkung zwischen chronischer Niereninsuffizienz (CKD) und Herzinsuffizienz, bei der eine Organfunktion die andere beeinträchtigt. Epidemiologisch ist CRS besonders …
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CKD‑assoziierte Anämie Differenzialdiagnostik und i.v.-Eisentherapie (Stufe 2)
Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist eine häufige Ursache für sekundäre Anämie, da die Erythropoeseinsuffizienz durch reduzierte renale Produktion von Erythropoetin und gestörte Eisenhomöostase entsteht. Die Prävalenz einer …
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Schizoaffektive Störung (ICD‑10 F25) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die schizoaffektive Störung ist eine psychiatrische Erkrankung, die Merkmale einer Schizophrenie (z. B. Halluzinationen, Wahn) mit affektiven Symptomen einer Stimmungserkrankung (depressiv oder manisch) kombiniert. Epidemiologische Daten …
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Binge‑Eating‑Störung (ICD‑10 F50.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Binge‑Eating‑Störung (BED) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden von unkontrolliertem Essverhalten, bei denen innerhalb kurzer Zeit eine ungewöhnlich große Nahrungsmenge aufgenommen wird und dabei ein starkes Gefühl des …
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Perinatalpsychiatrie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei postpartaler Depression und Psychosen (ICD‑10 F53)
Perinatalpsychiatrie umfasst psychische Störungen, die während Schwangerschaft und bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten. Zu den häufigsten Manifestationen zählen die postpartale Depression (PPD) und die postpartum Psychose. …
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Psychopharmaka und metabolisches Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E88.81)
Das metabolische Syndrom beschreibt eine Clusterung von Risikofaktoren wie abdominaler Adipositas, Dyslipidämie, Hyperglykämie und Bluthochdruck, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöhen. Bei Patienten unter Psychopharmaka ist …
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Fatigue bei Tumorpatient*innen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R53)
Fatigue, häufig als Cancer‑Related Fatigue (CRF) bezeichnet, ist ein weit verbreitetes, multifaktorielles Symptom bei Tumorpatienten. Prävalenzzahlen liegen in der Onkologie zwischen 30 % und 90 % je nach Krankheitsstadium und …
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Melanom (C43) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard mit BRAF/MEK‑Inhibitoren
Das maligne Melanom ist ein malignes Hauttumor‑Subtyp, der durch die Aktivierung des MAPK‑Signalwegs, insbesondere durch Mutationen im BRAF‑Gen, gekennzeichnet ist. In den letzten Jahren haben zielgerichtete Therapien mit BRAF‑ und …
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