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Schulmedizin
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Anisokorie (H57.0) Differenzialdiagnostik, Therapie‑Standard & Leitlinien‑Übersicht
Anisokorie bezeichnet die physiologische oder pathologische Ungleichheit der Pupillengrößen beider Augen. Sie kann als isoliertes Befundbild auftreten oder im Kontext neurologischer, ophthalmologischer oder systemischer Erkrankungen …
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Augenschmerzen (H57.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Augenschmerzen, medizinisch als okuläre Schmerzen bezeichnet, stellen ein häufiges Beschwerdebild in der ophthalmologischen und neurologischen Praxis dar. Sie können sowohl akut als auch chronisch auftreten und reichen von leichten …
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Gerötete Augen (H57.9) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standards
Gerötete Augen, medizinisch als Hyperämie der Bindehaut bezeichnet, stellen ein häufiges ophthalmologisches Befundbild dar. Sie können sowohl isoliert als auch im Kontext systemischer Erkrankungen auftreten und haben je nach Ätiologie …
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Otalgie (H92) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Otalgie bezeichnet Schmerzen im äußeren Ohr oder im Bereich des Gehörgangs, die häufig als Symptom einer primären otologischen Erkrankung auftreten, aber auch sekundär durch benachbarte Strukturen verursacht werden können. Epidemiologisch …
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Trikuspidalklappenstenose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 I07.0)
Die Trikuspidalklappenstenose (TS) ist eine seltene kardiale Erkrankung, die primär den rechtsventrikulären Blutfluss beeinträchtigt. Epidemiologisch wird sie deutlich seltener als Mitral- oder Aortenklappenstenosen berichtet; klinisch …
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Trikuspidalklappenstenose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Trikuspidalklappenstenose (TS) ist ein seltenes Krankheitsbild der rechten Herzhöfe, das durch eine pathologische Verengung der Trikuspidalklappe gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht sie weniger als 0,1 % aller valvulären …
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Lymphadenopathie (ICD‑10 I88) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Kardiologie‑Fachpersonal
Lymphadenopathie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung von Lymphknoten, die sowohl lokalisierte als auch generalisierte Muster annehmen kann. Epidemiologisch ist sie ein häufiges Befundbild in der hausärztlichen und internistischen …
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Strahlenkolitis (K52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Strahlenkolitis bezeichnet eine entzündliche Schädigung des Kolons, die als späte Nebenwirkung einer abdominalen oder pelvinen Bestrahlung entsteht. Die Inzidenz ist abhängig von Strahlendosis, Volumen und Technik; sie tritt vorwiegend bei …
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Erythema (L54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Erythem bezeichnet eine diffuse Rötung der Haut, die durch vermehrte Durchblutung der Dermis entsteht. Es ist ein unspezifisches klinisches Zeichen, das in einer Vielzahl von entzündlichen, immunologischen und iatrogenen Kontexten …
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Pyoderma gangraenosum (ICD‑10 L88) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pyoderma gangraenosum (PG) ist ein seltenes, neutrophilenvermitteltes Hautulzerationssyndrom, das häufig im Kontext systemischer Erkrankungen wie entzündlicher Darmerkrankungen, rheumatoider Arthritis oder hämatologischer Malignome …
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Hämarthrose (M25.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämarthros bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Gelenkspalt. Sie tritt überwiegend nach traumatischen Ereignissen auf, insbesondere an großen Gelenken wie Hüfte und Knie. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig nur in …
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Gelenkerguss (ICD‑10 M25.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Gelenkerguss bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im Gelenkspalt, häufig als Reaktion auf entzündliche, traumatische oder degenerative Prozesse. Epidemiologisch tritt er bei allen Altersgruppen auf, wobei eine höhere …
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Spondylarthrose (M40) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spondylarthrose bezeichnet die degenerative Veränderung der Wirbelgelenke, insbesondere der Facettengelenke. Sie tritt im höheren Lebensalter vermehrt auf und kann zu Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen führen. Die klinische Relevanz …
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Schmorl‑Knorpelknötchen (M51.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schmorl‑Knorpelknötchen (auch als Schmorl‑Knoten bezeichnet) sind intravertebrale Herniationen von Bandscheibenmaterial in das angrenzende Wirbelkörperendplate‑ und -markgewebe. Sie treten häufig im thorakalen und lumbalen Bereich auf und …
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Ischialgie (M54.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ischialgie bezeichnet Schmerzen im Verlauf des Ischiasnervs, die von der Lendenwirbelsäule bis in das Gesäß, den hinteren Oberschenkel und teilweise bis zum Fuß ausstrahlen können. Die Prävalenz liegt im Rahmen häufigerer lumbaler …
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Osteolyse (M89.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Osteolyse bezeichnet den pathologischen Abbau von Knochengewebe, der durch verschiedene systemische oder lokalisierte Erkrankungen ausgelöst werden kann. Epidemiologisch ist die Prävalenz stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache; …
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Refluxnephropathie (N11.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Refluxnephropathie bezeichnet die Schädigung des Nierenparenchyms infolge eines vesikoureteralen Refluxes (VUR). Sie tritt vorwiegend im Kindesalter auf und kann zu chronischer Nierenerkrankung führen. Die Prävalenz von VUR liegt in …
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Fournier-Gangrän Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Fournier‑Gangrän ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Form der nekrotisierenden Fasziitis, die das perineale und genital‑subgenitale Gewebe betrifft. Sie tritt überwiegend bei Männern mittleren Alters auf, wobei …
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Agalaktie (ICD‑10 O92.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Agalaktie bezeichnet das vollständige Fehlen von Milchsekretion trotz voll ausgebildeter Brustdrüsen nach der Geburt. In der Humanmedizin ist sie selten und wird häufig im Kontext des Mastitis‑Metritis‑Agalactia‑Syndroms (MMA) bei …
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Mediastinalemphysem bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P25.2)
Mediastinalemphysem bezeichnet das Vorhandensein von freien Luft- oder Gasansammlungen im Mediastinum, die nicht mit einer iatrogenen Ursache wie Thoraxdrainage verbunden sind. Es tritt selten auf und wird häufig im Kontext von …
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Hydrops fetalis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hydrops fetalis bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit in mindestens zwei fetalen Kompartimenten (z. B. Pleura, Perikard, Bauchhöhle oder subkutan). Die Inzidenz liegt weltweit bei etwa 1–3 pro 10 000 Geburten, wobei ein …
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Hydrops fetalis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hydrops fetalis bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit in mindestens zwei Kompartimenten des Fötus (z. B. Pleura, Perikard, Bauchhöhle oder subkutan). Die Prävalenz liegt bei etwa 1–3 pro 10 000 Lebendgeburten; die …
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Arrhinenzephalie (Q04.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Die Arrhinenzephalie, auch als Hashimoto‑Enzephalopathie bezeichnet, ist eine seltene, immunvermittelte Enzephalopathie, die mit Autoantikörpern gegen Schilddrüsenperoxidase assoziiert ist. Sie tritt überwiegend bei erwachsenen Patienten …
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Blasenexstrophie (Q64.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Blasenekstrophie‑Epispadie‑Komplex (BEEK) ist eine seltene angeborene Fehlbildung des Urogenitaltraktes, die durch einen kompletten Defekt der vorderen Harnblase und ventralen Bauchwand gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im …
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Gangrän Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Gangrän bezeichnet das irreversible Absterben von Gewebe infolge einer schweren Durchblutungsstörung, häufig in Kombination mit bakterieller Infektion und Entzündungsreaktion. In der klinischen Praxis wird zwischen trockener (ischämischer) …
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Splenomegalie (R16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Splenomegalie bezeichnet eine pathologische Vergrößerung der Milz, die in vielen internistischen und hämatologischen Krankheitsbildern vorkommt. Epidemiologisch ist sie ein häufiges Befundbild; in klinischen Routinen wird sie bei etwa 5 % …
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Induration (R23.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Induration bezeichnet die klinische Festigkeit bzw. Verhärtung von Gewebe, häufig resultierend aus entzündlichen, fibrotischen oder infiltrativen Prozessen. Sie ist ein unspezifisches Zeichen, das in einer Vielzahl dermatologischer und …
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Dysmetrie (ICD‑10 R27) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Dysmetrie bezeichnet die Unfähigkeit, zielgerichtete Bewegungen mit korrekter Amplitude auszuführen, sodass Überschießen oder Unterschreiten des Zieles entsteht. Sie ist ein klassisches Zeichen cerebellärer Störungen und findet sich bei …
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Dysurie (R30.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Dysurie bezeichnet das Auftreten von Schmerzen, Brennen oder Unbehagen beim Wasserlassen. Sie ist ein häufiges urologisches Symptom, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorkommt und in der Primär‑ und Fachversorgung relevant ist. …
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Tenesmus vesicae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (R30.1)
Tenesmus vesicae bezeichnet das wiederholte, häufig schmerzhafte Drängen zum Wasserlassen ohne ausreichende Blasenentleerung. Die Prävalenz ist in der Allgemeinbevölkerung nicht genau quantifiziert; sie tritt vor allem im Kontext …
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