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Seite 2 für „mütterlich“
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Schulmedizin
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Hypoglykämie (E16.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der zu einer Beeinträchtigung der zerebralen Glukoseversorgung führt. Sie tritt besonders häufig bei Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes auf und ist ein …
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Hypokalzämie (E83.5) Ätiologie, Diagnostik‑Algorithmus und Substitutions‑Standard
Hypokalzämie bezeichnet einen erniedrigten Serum‑Calciumspiegel unterhalb des Referenzbereichs (≈ 2,1 mmol/L). Sie ist in der klinischen Praxis relativ häufig und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen. Die Störung ist von …
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Asthma in der Schwangerschaft Diagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Asthma ist die häufigste chronische Atemwegserkrankung bei schwangeren Frauen und geht mit einem erhöhten Risiko für pulmonale Exazerbationen, mütterliche Morbidität sowie ungünstige Schwangerschaftsausgänge einher. Epidemiologische Daten …
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Urologische Obstruktion (ICD‑10 N13) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Urologische Obstruktionen umfassen jede Form von mechanischer oder funktioneller Blockade des Harntrakts, die den Urinfluss beeinträchtigt. Sie können im oberen (Nierenbecken, Ureter) oder unteren Trakt (Blase, Prostata, Harnröhre) …
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Status epilepticus Diagnostik‑ und Therapie‑Algorithmus (Stufe 2)
Der Status epilepticus ist ein neurologischer Notfall, definiert als ein anhaltendes oder wiederholtes epileptisches Ereignis, das länger als fünf Minuten dauert oder bei dem zwischen den Anfällen kein vollständiges Wiedererlangen des …
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Chlamydien-Infektion (ICD‑10 A56) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chlamydien-Infektionen werden durch intrazelluläre Bakterien der Gattung Chlamydia verursacht, wobei C. trachomatis die häufigste Ursache für sexuell übertragbare Infektionen ist. Die Prävalenz ist weltweit hoch und korreliert mit dem …
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Thrombozytopenie (D69) Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
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Mikronährstoffmangel (ICD‑10 E63) Risikogruppen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Mikronährstoffmangel beschreibt einen quantitativen Defizitzustand von essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen, der trotz ausreichender Energiezufuhr bestehen kann. In Deutschland wird ein relevanter Anteil der Bevölkerung – insbesondere …
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Ernährung und Immunsystem Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (D84)
Ernährung beeinflusst das Immunsystem über mehrere Mechanismen, insbesondere durch Bereitstellung von Mikronährstoffen und bioaktiven Substanzen, die antioxidative und immunmodulierende Eigenschaften besitzen. Epidemiologische Daten zeigen …
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Präeklampsie-Prophylaxe mit niedrig dosiertem ASS Evidenzbasierter Überblick
Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neuromuskuläre Hypertonie, Proteinurie sowie mögliche Organschäden gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa …
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Schwangerschaft und Autoimmunerkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Autoimmunerkrankungen stellen in der Schwangerschaft ein komplexes klinisches Problem dar, da die immunologische Anpassung an das fetale Allograft mit bereits bestehenden dysregulierten Immunantworten interferieren kann. Die Prävalenz von …
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Hodenkarzinom-Nachsorge Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Hodenkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung im jungen erwachsenen Mann und weist trotz hoher Heilungsraten eine relevante Langzeitbelastung auf. Epidemiologische Analysen zeigen einen anhaltenden Anstieg der Inzidenz, wobei …
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Nasopharynxkarzinom (C11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Nasopharynxkarzinom (NPC) ist ein maligner Tumor des nasopharyngealen Epithels, der vorwiegend im Bereich der hinteren Nasenhöhle und des Oropharynx auftritt. Epidemiologisch zeigt sich eine stark geografisch heterogene Verteilung: In …
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Thalassämie (ICD‑10 D56) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Thalassämien sind erbliche Hämoglobinopathien, die durch Mutationen im Globin‑Genkomplex entstehen und zu einer ineffektiven Erythropoese sowie chronischer Anämie führen. Die Prävalenz variiert weltweit stark; in Mittelmeerregion, …
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Respiratorische Papillomatose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D14.1)
Respiratorische Papillomatose ist eine seltene, benigne Erkrankung der Atemwege, die durch humane Papillomaviren (HPV) verursacht wird und zu wiederkehrenden papillären Läsionen im Larynx und den unteren Atemwegen führt. Die Prävalenz …
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Sulfhämoglobinämie (ICD‑10 D74.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sulfhämoglobinämie ist eine seltene, erworbene Form der Dyshemoglobinemie, bei der ein Schwefelatom an das Häm‑Molekül bindet und die Fähigkeit des Hämoglobins zur Sauerstoffbindung dauerhaft reduziert. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Myxödemkoma (E03.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Myxödem‑Koma ist die schwerste Form einer thyreotoxischen Krise und stellt einen akuten, potenziell tödlichen Schilddrüsen‑Notfall dar. Es betrifft vorwiegend ältere Frauen mit bereits bestehender Hypothyreose, wobei ein Auslöser wie …
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Myelitis (G05) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Myelitis bezeichnet eine entzündliche Schädigung des Rückenmarks, die zu einer akuten oder subakuten neurologischen Dysfunktion führt. Die Inzidenz liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro 100 000 Einwohner jährlich; sowohl Kinder als …
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Herzklappenfehler (I38) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Herzklappenfehler umfassen sowohl angeborene als auch erworbene Störungen der Herzklappenstruktur und -funktion. Sie gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen im mittleren Lebensalter und können zu signifikanter Morbidität …
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Hernien (ICD‑10 K46) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Hernie bezeichnet das Durchtritt von intraabdominellen Strukturen durch eine anatomische Schwachstelle der Bauchwand oder des Zwerchfells. In Deutschland beträgt die Lebenszeitprävalenz für Leistenhernien etwa 27 % bei Männern und 3 % …
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Muskelatrophie (M62.5) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Muskelatrophie bezeichnet den Verlust von Muskelmasse und -kraft, der durch verschiedene pathophysiologische Mechanismen hervorgerufen werden kann. In der spinalen Muskelatrophie (SMA) entsteht die Atrophie primär durch einen genetisch …
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Diabetes insipidus (ICD‑10 N25.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Diabetes insipidus (DI) ist eine seltene Störung der Wasserhomöostase, die durch ein unzureichendes antidiuretisches Hormon (ADH, Vasopressin) oder eine gestörte renale Responsivität gegenüber ADH gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im …
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Neurogene Blase (N31.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die neurogene Blase beschreibt eine dysfunktionelle Harnblase, die durch Schädigungen des zentralen oder peripheren Nervensystems entsteht. Sie tritt häufig bei angeborenen Fehlbildungen wie Spina bifida sowie nach erworbenen …
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Gestationshypertonie (ICD‑10 O13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationshypertonie bezeichnet einen de novo auftretenden Blutdruckanstieg ab der 20. Schwangerschaftswoche ohne Vorliegen einer chronischen Hypertonie. Sie betrifft etwa 5–10 % aller Schwangeren und stellt eine bedeutende Ursache für …
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Beckenendlage (O32.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Beckenendlage (Breechpresentation) beschreibt die Lage des Fötus, bei der das Gesäß oder die Füße dem Geburtskanal zugewandt sind. Sie tritt in etwa 3–4 % aller Schwangerschaften auf und ist damit eine relevante obstetrische …
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Makrosomie (O36.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Makrosomie bezeichnet ein überdurchschnittliches fetales bzw. neonatales Wachstum, das häufig als Geburtsgewicht > 4 000 g definiert wird. Sie tritt besonders häufig bei Neugeborenen von Müttern mit Diabetes mellitus auf und ist mit einer …
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Unnütze Wehen (O47) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Unnütze Wehen (auch als Pseudo‑uterine Contractions bezeichnet) stellen ein klinisches Phänomen dar, bei dem uterine Kontraktionen ohne den physiologischen Kontext einer bevorstehenden oder bereits eingetretenen Geburt auftreten. Die …
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Frühgeburt (O60.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Frühgeburt wird definiert als die Entbindung eines Kindes vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa zehn Prozent aller Geburten, wobei regionale Unterschiede bestehen. Frühgeborene tragen ein …
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Uterusatonie (O62.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Uterusatonie bezeichnet das Versagen des Uterus, nach der Geburt oder einer gynäkologischen Intervention adäquat zu kontrahieren, sodass ein pathologischer Blutverlust entsteht. Sie ist die häufigste Ursache für postpartale Hämorrhagien …
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Schulterdystokie (ICD‑10 O66.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Shoulder‑Dystokie ist ein seltenes obstetrisches Notfallphänomen, bei dem nach der Entbindung des Kopfes die Schulternadel im Geburtskanal stecken bleibt und eine weitere Passage verhindert. Die Inzidenz liegt in den geprüften Quellen im …
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