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Schulmedizin
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Gutartige Neubildungen des Verdauungstrakts Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Verdauungstraktes umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen, die histologisch nicht invasiv sind und in der Regel keine metastatische Potentiale besitzen. Zu den am häufigsten beschriebenen Entitäten zählen …
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Hämangiom und Lymphangiom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hämangiome und Lymphangiome gehören zu den benignen vaskulären Malformationen, die bereits im Kindesalter entstehen können. Beide Läsionen resultieren aus einer Fehlentwicklung der Blut- bzw. Lymphgefäße und zeigen ein breites Spektrum von …
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Benigne Harnorgan-Neubildungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen der Harnorgane umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen, die vom Urothel des Nierenbeckens über die Blase bis hin zur Harnröhre reichen. Epidemiologisch sind sie deutlich seltener als maligne Tumoren; ihre …
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Neubildung unsicherer Verhaltensweisen des Gehirns im Kontext onkologischer Erkrankungen Diagnostik & Therapie‑Standard
Neuroplastische Prozesse, die zu einer Neubildung von Gliazellen oder zur Modulation von Myelinisierung führen, stehen im Fokus aktueller Forschung zum zerebralen und zentralnervösen Verhalten. In experimentellen Modellen, insbesondere dem …
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Myelodysplastische Syndrome Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Myelodysplastische Syndrome (MDS) sind eine heterogene Gruppe klonaler hämatopoetischer Erkrankungen, die durch ineffektive Hämatopoese und ein erhöhtes Risiko für die Progression zu akuter myeloischer Leukämie gekennzeichnet ist. Die …
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Eisenmangelanämie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie und resultiert aus einem negativen Eisenhaushalt, der die Hämoglobinproduktion einschränkt. In Deutschland betrifft sie vor allem Frauen im gebärfähigen Alter sowie Patienten mit …
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Sonstige alimentäre Anämien Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige alimentäre Anämien umfassen Formen der Blutarmut, die primär durch Mangelernährung verursacht werden, insbesondere Defizite von Eisen, Folsäure und Vitamin B12. In Deutschland und anderen europäischen Ländern treten sie vor allem …
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Purpura und hämorrhagische Diathesen kompakte Übersicht für Fachpersonal
Purpura und sonstige hämorrhagische Diathesen bezeichnen eine Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen es zu einer pathologischen Blutungsneigung kommt, die sich klinisch durch petechiale, purpurische oder ekchymotische Hautveränderungen …
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Subklinische Jodmangel-Hypothyreose Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Subklinische Jodmangel‑Hypothyreose bezeichnet einen biochemischen Befund von erhöhtem Serum‑TSH bei gleichzeitig normaler freier Thyroxin‑(fT4‑)Konzentration, der auf eine unzureichende Jodversorgung zurückzuführen ist. In Regionen mit …
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Energie‑ und Eiweißmangelernährung milder bis mäßiger Ausprägung Diagnostik & Therapie‑Standard
Energie‑ und Eiweißmangelernährung mäßigen bis leichten Grades beschreibt ein klinisches Bild, bei dem die tägliche Energie- bzw. Proteinzufuhr unterhalb des Bedarfs liegt, jedoch noch keine ausgeprägten Zeichen einer schweren …
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Lokalisierte Adipositas Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lokalisierte Adiposität bezeichnet die pathologische Fettansammlung, die auf bestimmte Körperregionen beschränkt ist und sich klinisch von generalisierter Übergewicht unterscheidet. In der deutschen Fachliteratur wird dieses Phänomen …
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Störungen des Stoffwechsels verzweigter Aminosäuren und Fettsäurestoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Störungen des Stoffwechsels verzweigter Aminosäuren (BCAA) und des Fettsäurestoffwechsels betreffen mehrere physiologische Systeme. BCAAs – Leucin, Isoleucin und Valin – sind essentielle Aminosäuren, deren Abbau über den …
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Störungen des Sphingolipidstoffwechsels und Lipidspeicherkrankheiten Diagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Sphingolipidstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen die Synthese, der Abbau oder das intrazelluläre Transport von Sphingolipiden pathologisch verändert ist. Epidemiologisch treten diese …
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Störungen des Lipoproteinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Lipoproteinstoffwechsels – häufig zusammengefasst unter dem Begriff Dyslipidämie – umfassen quantitative und qualitative Abweichungen von Cholesterin‑ und Triglyceridwerten im Blut. Sie gehören zu den wichtigsten …
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Störungen des Purin‑ und Pyrimidinstoffwechsels Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen des Purin‑ und Pyrimidinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten, bei denen die Synthese, der Abbau oder die Recycling‑Mechanismen von Purinen bzw. Pyrimidinen gestört sind. Während …
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Störungen des Porphyrin‑ und Bilirubinstoffwechsels Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Störungen des Porphyrin- und Bilirubinstoffwechsels umfassen eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten sowie erworbene Dysfunktionen, die den Häm-Biosyntheseweg und den Abbau von Bilirubin betreffen. Die Prävalenz variiert stark: Akute …
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Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushalts sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes sowie des Säure‑Base‑Gleichgewichts umfassen ein breites Spektrum klinischer Zustände, die durch Fehlregulation von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder durch Störungen …
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Endokrine und Stoffwechselstörungen nach medizinischen Maßnahmen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Endokrine und Stoffwechselstörungen nach medizinischen Interventionen, die nicht eindeutig einer bestehenden Klassifikation zugeordnet werden können, umfassen ein heterogenes Spektrum von iatrogenen Phänomenen. Sie entstehen häufig im …
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Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die primär im Kontext einer schädlichen Alkoholkonsumation auftreten. Die Prävalenz von alkoholbedingten psychischen Störungen ist in Deutschland …
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Psychische Störungen durch flüchtige Lösungsmittel Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber flüchtigen organischen Lösungsmitteln stellen ein interdisziplinäres Problem dar, das sowohl arbeitsmedizinische als auch psychiatrische Fachbereiche berührt. …
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Ernährung
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Spermidin
Spermidin ist ein polyamines Alkaloid, das natürlicherweise in allen eukaryotischen Zellen vorkommt und über die Nahrung (z. B. Weizenkeime, Sojabohnen, Pilze) aufgenommen wird. Es gehört zu den bioaktiven Nährstoffen, die an der …
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Kollagenpeptide
Kollagenpeptide sind hydrolysierte Fragmente des Kollagens, die als Nahrungsergänzungsmittel und funktionelle Lebensmittel eingesetzt werden. Sie bestehen aus kurzen Aminosequenzen, die nach oraler Einnahme im Magen‑Darm-Trakt absorbiert …
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Portfolio-Diät
Die Portfolio‑Diät ist ein zusammenhängendes Ernährungsregime, das primär auf dem regelmäßigen Verzehr von fünf Kernkomponenten beruht: pflanzliche Sterine/Stanole, lösliche Ballaststoffe (z. B. Haferβ‑Glucan), Sojaprotein und Nüsse. In …
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Vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole Food Plant-Based)
Eine vollwertig pflanzliche Ernährung (Whole‑Food Plant‑Based, WFPB) bezeichnet ein Ernährungskonzept, das überwiegend unverarbeitete Pflanzenprodukte – Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen – in hoher Qualität nutzt und …
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Basische Ernährung kritische Bewertung
Die als „basische Ernährung“ bezeichnete Ernährungsform beruht auf der Annahme, dass bestimmte Lebensmittel nach dem Metabolismus saure bzw. basische Säure‑Base‑Last (Potential renal acid load, PRAL) erzeugen und dadurch den systemischen …
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Rohkost-Ernährung kritische Bewertung
Rohkost‑Ernährung bezeichnet die ausschließliche oder überwiegende Zufuhr von ungekochten, unverarbeiteten pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. In der Humanmedizin wird sie häufig als potenziell nährstoffreiche Alternative zu …
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Kefir
Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch die symbiotische Kultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und extrazellulären Polysacchariden (oft als Kefirkörner bezeichnet) entsteht. In der Ernährung wird es als Quelle probiotischer …
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Kreuzblütlergemüse
Kreuzblütlergemüse (Brassicaceae) umfasst Arten wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Grünkohl. Sie sind reich an Mikronährstoffen (z. B. Vitamin C, Folsäure), sekundären Pflanzenstoffen (Glucosinolate) und Ballaststoffen. In der …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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Beeren und Polyphenole
Beeren liefern ein heterogenes Spektrum an Polyphenolen, insbesondere Anthocyane, Flavonole und Phenolsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, antiinflammatorische und mikrobiomodulierende Eigenschaften, die in …
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