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Seite 25 für „Intensiv“
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Schulmedizin
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Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Geräten Diagnostik & Therapie-Standard (Z99.8)
Langzeitige Abhängigkeit von unterstützenden Apparaten und medizinischen Hilfsmitteln umfasst insbesondere die dauerhafte Nutzung zentralvenöser Zugangsgeräte (z. B. implantierbare ZVKs), mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme bei …
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K04 Diagnostik und Therapie von Zahnpulpa‑ und Periapex‑Erkrankungen
Krankheiten der Zahnpulpa und des Periapex (ICD‑10 K04) umfassen entzündliche sowie nekrotische Prozesse, die von reversiblen Pulpitis bis zu chronischen Apikalabszessen reichen. Sie stellen einen bedeutenden Anteil zahnärztlicher Notfälle …
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Gingivitis und Parodontitis (K05) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gingivitis und Parodontalkrankheiten (K05) umfassen ein Spektrum von entzündlichen Erkrankungen des Zahnfleisches bis hin zu fortgeschrittener Zerstörung des Zahnhalteapparates. Die Prävalenz von Plaque‑induzierter Gingivitis liegt …
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Schenkelbruch (K41) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Schenkelbruch (K41) umfasst Frakturen des proximalen und distalen Femurs. Er ist eine häufige Ursache für Morbidität und Mortalität, insbesondere bei älteren Patienten mit Osteoporose oder Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus. Die …
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Abszess der Anal‑ und Rektalregion (K61) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Ein Anal- oder Rektalabszess (ICD‑10 K61) ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der perianalen bzw. rektalen Gewebe, die häufig als Komplikation von Analfissuren, Hämorrhoiden oder entzündlichen Darmerkrankungen auftritt. Die Prävalenz …
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Toxische Lebererkrankung (K71) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Lebererkrankungen (ICD‑10 K71) umfassen eine heterogene Gruppe von Hepatopathien, die durch direkte Schädigung hepatozytärer Strukturen mittels exogener Substanzen entstehen. In Deutschland liegt die Prävalenz bei mehreren Tausend …
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Hepatisches Koma (K72) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das hepatische Koma (ICD‑10 K72) ist das schwerste neuropsychiatrische Manifest einer akuten oder dekompensierten Leberzirrhose und stellt eine lebensbedrohliche Situation dar. Epidemiologisch wird es vor allem bei Patienten mit …
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Spezifische T/NK‑Zell‑Lymphome Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Weitere spezifizierte T/NK‑Zell‑Lymphome umfassen insbesondere das extranodale NK/T‑Zell‑Lymphom (ENKL) und das EBV‑positive nodale T/NK‑Zell‑Lymphom (EBV⁺ nodal). Beide Subtypen gehören zu den reifen T‑ bzw. NK‑Zell‑Neoplasien, zeigen …
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Lymphatische Leukämie Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Stufe 2)
Die lymphatische Leukämie umfasst ein heterogenes Spektrum von malignen Erkrankungen des lymphatischen Hämatopoetischen Systems, die primär das Knochenmark, Blut und Lymphorgane betreffen. Epidemiologisch dominieren die chronische …
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Tetanus neonatorum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Tetanus neonatorum ist eine schwere, meist fulminante Form des Tetanus, die im Neugeborenen innerhalb der ersten Lebenswochen auftritt. Die Erkrankung entsteht durch Eintritt von Clostridium tetani‑Spores über die Nabelschnur, häufig …
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Neoplasmen unsicheren Verhaltens des lymphatischen und hämatopoetischen Gewebes Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes umfassen seltene maligne Transformationen sowie atypische proliferative Prozesse, die nicht eindeutig einer bekannten …
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Disseminierte intravasale Gerinnung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
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Ernährung
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Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Antioxidans, das vor allem in frischem Obst und Gemüse vorkommt. Es spielt zentrale Rollen im Kollagen‑Synthese‑Stoffwechsel, der Eisenabsorption sowie im Immunsystem. In der klinischen …
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Kalium
Kalium ist ein essentielles Mineral und das häufigste intrazelluläre Kation im menschlichen Körper. Es kommt vor allem in Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Milchprodukten vor und wird über die Nahrung aufgenommen. Die Aufrechterhaltung des …
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Omega-3-Fettsäuren
Omega‑3‑Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA) und umfassen die langkettigen Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Sie kommen vorwiegend in fettem Seefisch, Algenölen sowie in geringerer Menge in …
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Kohlenhydrate
Kohlenhydrate stellen die wichtigste Energiequelle in der humanen Ernährung dar und machen etwa 45‑60 % der täglichen Energiezufuhr aus, gemessen an den Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie werden nach ihrer …
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Lycopin
Lycopin ist ein carotinoider Pflanzenstoff, der vor allem in reifen Tomaten, Wassermelonen und rosa Grapefruit vorkommt. Es gehört zu den fettlöslichen Antioxidantien und wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung als potenzieller Faktor …
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Probiotika
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die bei ausreichender Zufuhr einen gesundheitlichen Nutzen für den Wirt erbringen können. Sie werden meist als Nahrungsergänzungsmittel oder in fermentierten Lebensmitteln (z. B. Joghurt, Kefir) …
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Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel (NM) umfassen isolierte Mikronährstoffe, pflanzliche Extrakte und komplexe Präparate, die über die normale Ernährung hinaus eingenommen werden. Sie dienen primär der Korrektur von definierten Defiziten oder zur …
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Vitamin-B12-Mangel
Vitamin B12 (Cobalamin) ist ein essentieller Mikronährstoff, der vorwiegend in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten vorkommt. Der Nährstoff ist für die DNA‑Synthese, die Myelinisierung von Nervenzellen und …
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Vitamin-D-Supplementierung
Vitamin D ist ein fettlöslicher Secosteroid, das sowohl endogen in der Haut unter UV‑B-Bestrahlung als auch über die Nahrung aufgenommen wird. Es spielt eine zentrale Rolle im Calcium‑Phosphat-Stoffwechsel und beeinflusst immunologische …
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Energiedichte von Lebensmitteln
Die Energiedichte (kcal · g⁻¹) beschreibt das Verhältnis von Energiegehalt zu Masse eines Lebensmittels und ist ein zentraler Parameter bei der Bewertung von Ernährungsstrategien zur Gewichtsregulation. Lebensmittel mit hoher …
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Ernährung nach bariatrischer Operation
Nach bariatrischer Operation – insbesondere nach Roux‑en‑Y‑Gastric‑Bypass (RYGB) und Sleeve‑Gastrektomie – ist die postoperative Ernährung entscheidend für den langfristigen Erfolg. Die Energie- und Proteinaufnahme in der frühen …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei Histaminintoleranz
Histaminintoleranz (HI) ist ein Funktionsstörungsbild, das durch eine unzureichende Aktivität der Diaminoxidase (DAO) oder anderer histamin‑abbauender Enzyme entsteht und zu einer pathologischen Akkumulation von Histamin nach …
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Glutamin
Glutamin ist eine nicht‑essentielle Aminosäure, die sowohl als Baustein für Proteine als auch als zentraler Metabolit im Stickstoff- und Kohlenhydratstoffwechsel dient. In der Ernährung kommt Glutamin vor allem in proteinreichen …
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Fermentierte Lebensmittel
Fermentierte Lebensmittel umfassen ein breites Spektrum von Produkten, bei denen mikrobieller Stoffwechsel zur Umwandlung von Rohstoffen führt. Typische Beispiele sind Joghurt, Käse, Sauerkraut, Kimchi und fermentierter Soja (z. B. Miso, …
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Kefir
Kefir ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch die symbiotische Kultur aus Milchsäurebakterien, Hefen und extrazellulären Polysacchariden (oft als Kefirkörner bezeichnet) entsteht. In der Ernährung wird es als Quelle probiotischer …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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Beeren und Polyphenole
Beeren liefern ein heterogenes Spektrum an Polyphenolen, insbesondere Anthocyane, Flavonole und Phenolsäuren. Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, antiinflammatorische und mikrobiomodulierende Eigenschaften, die in …
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